Der Browser Google Chrome hat bei seinem ersten Erscheinen den gesamten Markt wachgerüttelt und immer wieder neue Spitzenwerte bei der Performance erreichen können. Diesen Fokus hat man auch heute noch, doch von echter Effizienz würden wohl nur noch wenige Nutzer sprechen, sodass Googles Entwickler Aufholbedarf haben. Mit gleich zwei neuen Modi will man sich deutlich verbessern und auch den Akku schonen.
Vor knapp neun Jahren hat Google ein Produkt eingestellt, das viele Nutzer bis heute vermissen und dessen Aus für so manche kaum verzeihbar war: Google Reader zum einfachen Abonnieren von RSS-Feeds. Das Produkt kehrt ziemlich sicher nicht zurück, aber nun steht ein neues Feature für die Desktopversion von Google Chrome vor der Tür, die immerhin Anleihen daran nimmt. Der Browser wird Nutzern die Möglichkeit geben RSS-Feeds zu abonnieren und deren Inhalte in der Seitenleiste abzurufen.
Auf dem Desktop ist Google Chrome mit großem Abstand der dominierende Browser und wird das auf absehbare Zeit wohl auch bleiben, aber dennoch arbeitet Google stets daran, die Nutzer schon aus reiner Bequemlichkeit zu binden. Jetzt zeigt sich eine interessante Neuerung, die es in der Form bisher noch nicht gegeben hat: Google Chrome kann sich ohne weitere Interaktion selbst als Windows-Standardbrowser festlegen.
Wieder ist ein Monat vergangen und etwas später als erwartet wurde Google Chrome 104 für die Desktop-Betriebssysteme Windows, Linux, Mac sowie für Android, iOS und ChromeOS veröffentlicht. Durch den schnellen Release-Zyklus gibt es weniger Änderungen als in den Jahren zuvor, aber auch Version 104 hat einiges im Gepäck: Verbesserte Ladezeiten, eine flexiblere Bildschirmaufnahme sowie die bereits angekündigten Neuerungen des Chrome OS Sommer-Update.
Das Team des Google Chrome-Browsers arbeitet seit langer Zeit daran, die Favoriten-Funktion mit neuen Features zu versehen und auch die besuchten, nicht gespeicherten, Seiten umfangreicher auszuwerten. Jetzt wurde ein interessantes neues Feature entdeckt, mit dem sich Notizen für die gesamte Webseite oder einzelne Elemente ablegen lassen. In der Canary-Version zeigt sich, wie das funktioniert.
Der Browser Google Chrome hat einige Zeit sehr stark auf die Progressive Web Apps gesetzt, in denen Google eine große Zukunft gesehen hat, aber die Entwicklung gefühlt längst einschlafen ließ. Jetzt gibt es endlich Neues zu vermelden, denn die Installation der Web-Apps über die Browseroberfläche soll etwas motivierender gestaltet und möglicherweise auch um Screenshots erweitert werden.
Der Browser Google Chrome bietet seit langer Zeit die Möglichkeit, ganze Webseiten vollständig zu übersetzen, was je nach zuvor festgelegten Einstellungen automatisch angeboten werden kann. Jetzt möchte man die Integration von Google Translate weiter ausbauen und es ab einer der kommenden Versionen ermöglichen, nur einzelne Sätze oder markierte Stellen zu übersetzen.
Wieder ist ein Monat vergangenen und pünktlich zur vorletzten Woche wurde Google Chrome 103 für die Desktop-Betriebssysteme Windows, Linux, Mac sowie für Android, iOS und Chrome OS veröffentlicht. Durch den schnellen Release-Zyklus gibt es weniger Änderungen als in den Jahren zuvor, aber auch Version 103 hat einiges im Gepäck: Ein veränderter Passwortmanager, schnellere Ladezeiten, intelligentere Benachrichtigungen und mehr.
Das Onlineshopping ist ein wichtiger Bestandteil des Internets und gehört somit zum Aufgabengebiet des Chrome-Browsers. Google hat in der Vergangenheit immer wieder an Funktionen rund um das Onlineshopping gearbeitet und jetzt steht ein neues Projekt vor der Tür: Mit 'Fast Checkout' soll der Einkauf in Onlineshops wohl noch schneller als bisher abgeschlossen werden, wobei einige bereits bekannte Funktionen zum Einsatz kommen dürften.
Die Oberfläche des Chrome-Browsers hat sich seit vielen Jahren nicht wesentlich verändert, auch nicht unter Android. Doch jetzt dürfen sich Nutzer der Android-Version über einen neuen Button in der Navigationsleiste freuen, der in diesen Tagen immer häufiger auftaucht. Das jüngste Update bringt einen magischen Button, der verschiedene Funktionen übernehmen kann und prognostizieren soll, was der Nutzer wohl als Nächstes tun möchte.
Seit vielen Jahren gilt Google Chrome als einer der sichersten Browser überhaupt und hat die Messlatte im Laufe der Zeit immer höher gelegt. Das gilt sowohl für Angriffe von Innen als auch von Außen, doch wie jetzt bekannt geworden ist, lässt Google eine theoretische Lücke ungefixt und hat demnach nicht vor, diese zu schließen: Chrome speichert Passwörter im Zwischenspeicher im Klartext, sodass sie ausgelesen werden können.
Seit der Umstellung des Release-Zyklus wird der Browser Google Chrome alle vier Wochen mit einer neuen Version aktualisiert und erhält auch dazwischen serverseitig eingeschobene Aktualisierungen. Jetzt hat man einen ganzen Schwung neuer Funktionen auf KI-Basis angekündigt, die in diesen Tagen ausgerollt werden oder zum Teil schon zur Verfügung stehen. Der Browser soll den Nutzern immer mehr Klicks abnehmen und Störungen vermeiden.
Die beiden Browser Google Chrome und Microsoft Edge stehen seit längerer Zeit auf der gleichen Basis und haben dadurch eine größere Kompatibilität untereinander entwickelt - was vor allem durch Microsoft angetrieben wird. Bisher konnte Microsoft nur wenige Nutzer zum Wechsel motivieren, sodass man jetzt offenbar die Strategie wechselt: Eine neue Funktion ermöglicht die Nutzung von Edge als fünftes Rad am Wagen.