Die großen Sprachassistenten spielen nicht nur im Smart Home aller Nutzer eine große Rolle, sondern auch auf dem Smartphone. Während Google, Apple und Amazon in diesen Bereichen sehr gut aufgestellt sind, sieht es bei Microsoft ganz anders aus. Daraus zieht man nun offenbar Konsequenzen und wird die Cortana-App für Android und iOS komplett einstellen. Stattdessen soll die Assistentin nun in Office 365 integriert werden.
Der Google Assistant steht im Mittelpunkt des Smart Homes, ist aber auch auf dem Smartphone zu Hause und steht allen Nutzern jederzeit per Touch oder Sprachbefehl zur Verfügung. Mit dem neuen Google Assistant Ambient Mode soll der smarte Assistent noch ein Stückchen mehr in den Alltag der Nutzer rutschen und auf dem Always-on Display zur Verfügung stehen. Jetzt beginnt Google mit dem langsamen Rollout.
Der Google Assistant ist das Herzstück vieler Smart Homes und ist in dieser Rolle für die Steuerung vieler smarten Geräte verantwortlich. Das setzt allerdings voraus, dass der Hersteller der smarten Geräte eine Brücke zum Google Assistant gebaut hat und dass der Google Assistant die Gerätekategorie überhaupt unterstützt. Nachdem in den vergangenen Wochen viele Geräteklassen dazugestoßen sind, verschaffen wir uns nun mal wieder einen Überblick.
Auf vielen Homescreens befindet sich Googles 'at a Glance'-Widget, das die Nutzer schon seit langer Zeit über anstehende Termine aus dem Kalender sowie über das Wetter informiert. Im Laufe der Zeit ist der Funktionsumfang etwas gewachsen und Google probiert nun offenbar neue Quellen aus, die für das zweizeilige Widget angezapft werden können. Bei den ersten Nutzern tauchen dort nun Erinnerungen und weitere Informationen aus dem Google Assistant auf.
Die Pixel 4-Smartphones haben neben einigen neuen Funktionen auch den neuen Google Assistant mit an Bord, der in sehr vielen Punkten verbessert wurde und dem Nutzer noch zuverlässiger und vor allem schneller alle Fragen beantworten oder gestellten Aufgaben ausführen soll. Jetzt hat ein YouTuber einen interessanten Vergleichstest zwischen dem neuesten Google Assistant und der neuesten Version von Apples Siri gezogen. Fazit: Mit dem Google Assistant kommt man deutlich schneller ans Ziel.
Android Auto und der Google Assistant sind eng miteinander verbunden und werden in Zukunft noch stärker miteinander verknüpft, aber auf dem Weg dahin gibt es viele Stolpersteine. Nun vermelden immer mehr Nutzer, dass sie starke Probleme bei der Nutzung des Assistenten im Auto haben, denn dieser bleibt aus nicht nachvollziehbaren Gründen einfach stumm und gibt partout keine Antworten mehr auf die gestellten Fragen.
Noch etwas mehr als eine Woche, dann öffnet Googles Spieleplattform Stadia die Pforten und wird die ersten Spieler begrüßen können - allerdings zu Beginn noch nicht mit dem vollen Funktionsumfang. In den letzten Tagen wurden immer mehr Einschränkungen zum Start bekannt und nun gibt es recht eindeutige Hinweise darauf, dass selbst der Google Assistant zu Beginn nicht zur Verfügung stehen und auch später nicht ganz so smart wie versprochen sein wird.
Der Google Assistant übernimmt bei vielen Nutzern ganz unterschiedliche Aufgaben, die von der Recherche im Web über das Beantworten einfacher Fragen bis hin zur Steuerung des Smart Homes reichen. Mit der steigenden Verbreitung der Sprachassistenten sind auch immer mehr Geräte "smart" geworden und lassen sich wiederum per Sprachbefehl von den Assistenten steuern. Jetzt hat Google wieder aufgestockt und unterstützt zwei neue Gerätetypen.
Mit den Pixel 4-Smartphones wurde der neue Google Assistant eingeführt, der an vielen Stellen aufgebohrt wurde und sich dadurch deutlich komfortabler nutzen lässt. Allerdings hält sich Google die neue Version exklusiv für die aktuellen Smartphones und nutzt diesen vorerst noch als eines der wichtigsten Verkaufsargumente. Jetzt ist die neue, sehr viel schlankere, Oberfläche bei einigen Nutzern aufgetaucht und könnte sich somit im Rollout für die älteren Pixel-Generationen befinden.
Viele Nutzer verwenden den Google Assistant und andere Sprachassistenten zur Steuerung des Smart Homes bzw. der Ansprache der verschiedenen Gerätschaften. Es muss aber nicht immer nur das Licht und die Heizung sein, sondern im Laufe der Zeit hat der Google Assistant immer neue smarte Produkte unterstützt und das Team baut auch weiterhin aus. Ab sofort lassen sich auch Badewannen und Mischbatterien vom Assistenten steuern. Und wie gerade erst bekannt wurde, ließe sich der Assistant theoretisch mit Laserpointern 'hacken' und fernsteuern.
Android Auto ist ein wichtiger Teil von Googles Mobility-Zukunft und erfreut sich bei vielen Nutzern sowohl auf dem Smartphone als auch direkt im Fahrzeug großer Beliebtheit. Nach dem großen Redesign der Oberfläche für das Infotainment-System hatte Google den Neustart der Android-App mit dem Google Assistant Driving Mode geplant - doch daraus ist vorerst nichts geworden. Jetzt hat Google temporär eine neue App für alle Android 10-Nutzer veröffentlicht: Android Auto für Smartphones.
Die Notizen-App Google Keep erfreut sich sehr großer Beliebtheit und dürfte von vielen Nutzern auch multimedial mit Anhängen in Bild und Ton verwendet werden. Letztes war bisher allerdings nur über die mobile App möglich, während sich die Nutzer des Desktopbrowsers darauf beschränken mussten, diese Aufnahmen nur anhören zu können. Das wird sich schon sehr bald ändern, aber nicht unbedingt in der Form, wie man es sich als Nutzer gewünscht hätte.
Der Google Assistant ist ein sehr praktischer Begleiter im Alltag vieler Nutzer und kann auf Wunsch sehr viele Aufgaben erledigen oder den Nutzer auch an einige Dinge erinnern bzw. Todo-Listen aufnehmen. Diese Notizen und Listen haben innerhalb des Google-Ökosystems bereits mehrmals ihren Standort gewechselt und nun steht ein erneuter Wechsel bevor, der endlich am Ziel ankommen wird: Die Google Assistant-Notizen wandern zu Google Keep.
Der Google Assistant steht nicht nur im Zentrum des Smart Home, sondern ist auch auf dem Smartphone bekanntlich nur einen Touch oder eine Sprachanweisung entfernt. Nachdem erst kürzlich eine größere Veränderung in der Chat-Ansicht getestet wurde, die auf Unklarheiten in den Sprachbefehlen hinweisen kann, steht wohl auch der Feed vor einem sehr großen Umbau. Mindestens ein Nutzer konnte die völlig neue Oberfläche nun schon testen.
Im Kampf um die Smart Speaker-Vorherrschaft im Smart Home ist Google in den letzten Monaten dazu übergegangen, die eigenen Smart Speaker der ersten Google Home Mini-Serie regelrecht zu verschenken und hat dabei in mehreren Aktionen die Nutzer von Google One, YouTube Premium und auch Google Assistant bedacht. Amazon hat sich davon offenbar inspirieren lassen und eine begrenzte Aktion gestartet, die es in der Form nur sehr selten gibt: Den Amazon Echo Dot für 99 Cent in Kombination mit einem Amazon Music-Probeabo für 7,99 Euro. Natürlich darf passend dazu unsere beliebte Assistant-Anleitung nicht fehlen.