Auch wenn Google Chrome derzeit in den Browser-Charts ganz oben steht, scheint es ganz so als wenn der Browser-Krieg wieder ausbricht und die Konkurrenz endlich wieder aufholen möchte. Während die Anteile auf dem Desktop noch einigermaßen ausgeglichen sind, sieht es auf dem Smartphone ganz anders aus, denn dort sind die Marktanteile noch stärker abgesteckt. Jetzt kommt überraschend ein neuer Spieler in den Markt, mit dem wohl keiner gerechnet hätte: Microsoft mit dem Edge-Browser.
Vor wenigen Stunden hat Google die neuen Pixel-Smartphones vorgestellt und hat damit den monatelangen Spekulationen und Gerüchten ein Ende gesetzt. Natürlich ist während der Präsentation niemals genug Zeit um alle Features vorzustellen, so dass diese dann meist erst durch Ankündigungen und Blogbeiträge ans Licht kommen. Deswegen schauen wir uns nun noch einmal alle zusätzlichen Informationen rund um Googles neue Flaggschiff-Smartphones an.
Der Wettlauf um den ersten Smartphone-Hersteller mit einem Update auf Android Oreo ist in vollem Gange, und es gibt gleich mehrere potenzielle Unternehmen, die dieses Rennen gewinnen könnten. Sony macht nun einen Schritt nach vorne und hat jetzt im Rahmen des eigenen "Open Device Program" Android Oreo für sechs Smartphones veröffentlicht. Dabei handelt es sich um frühe Versionen, die aber mit ein bißchen Vorarbeit auf diesen Geräten installiert werden kann.
Es ist wieder Anfang des Monats, und pünktlich wie ein Uhrwerk gibt Google die aktuellen Zahlen zur Verteilung der Android-Versionen bekannt. Im Laufe von vier Wochen, bzw. in diesem Fall nur drei Wochen gibt es natürlich keine großen Sprünge, aber diesmal hat sich doch etwas bemerkenswertes getan. Das neue Betriebssystem Android Oreo ist aus dem Nichts auf 0,2 Prozent "geschossen" und legt somit fast schon einen Blitzstart hin.
Schon wieder ist ein Monat vergangen, und Google hat nun pünktlich zum Anfang Oktober das entsprechende Android-Sicherheitsupdate veröffentlicht. So wie in jedem Monat, werden auch dieses mal wieder dutzende von Sicherheitslücken im Betriebssystem gestopft. Und auch in diesem Monat ist wieder der Mediaserver im Mittelpunkt und ist das größte Einfallstor. Das Update wird ab sofort für alle noch unterstützten Nexus- und Pixel-Smartphones ausgerollt.
Android-Updates bzw. keine Android-Updates sind seit den Anfangstagen des Betriebssystems ein großes Thema und sind für alle Nutzer ein großes Ärgernis. Eine Lösung wird es wohl niemals geben, dafür aber Schritte in die richtige Richtung, mit denen die Situation stark verbessert werden soll. Jetzt sollen die Linux-Entwickler in die Pflicht genommen werden und den Kernel deutlich länger pflegen als bisher, um so auch längere Updates für Android zu ermöglichen.
Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um ein Smartphone zu entsperren bzw. entsperrt zu halten. Vor einigen Jahren hatten Google unter anderem das NFC Unlock eingeführt, das sich bei einigen Zielgruppen sicherlich großer Beliebtheit erfreut hat. Diese Nutzer wurden nun dadurch negativ überrascht, dass dieses Feature aus Android entfernt worden ist. Jetzt hat sich Google dazu geäußert.
Vor wenigen Wochen hat Google den neuen Feed für Android & iOS eingeführt und bündelt in diesem alle Themen und Informationen, die den Nutzer interessieren könnten. Trotz umfangreicher Möglichkeiten zur Anpassung dieses Streams, gibt es bisher keine Möglichkeit zum direkten Einstieg in einen Bereich. Das ändert sich jetzt, denn ab sofort ist es für viele Nutzer möglich, eine direkt Verknüpfung zu einzelnen Kategorien auf dem Homescreen abzulegen.
Durch die umfangreichen Möglichkeiten zur Anpassung sehen die Homescreens der Android-Nutzer sehr unterschiedlich aus und verfügen über unzählige Hintergründe, Icon Packs und natürlich auch Anordnungen. Eine häufige Konstante ist die Suchleiste von Google, die bei vielen Nutzern - und meist auch standardmäßig - ganz oben auf dem ersten Homescreen zu finden ist. Schon bald wird sich diese sehr stark in der Optik anpassen lassen, um in das Gesamtbild zu passen.
Im Gegensatz zu vielen Smartphone-Herstellern hat Google ein klares und unumstößliches System zur Auslieferung der Updates für die eigenen Smartphones. Alle Geräte aus dem Hause Google bekommen zwei Jahre Android-Updates und drei Jahre Sicherheits-Updates - daran gab es bisher nichts zu rütteln. Ohne Ankündigung und einigermaßen überraschend hat Google nun den Support-Zeitraum für die letzten beiden Nexus-Smartphones verlängert.
Es gibt Unternehmen, die offen sind für die Konkurrenz, und es gibt Unternehmen in denen die Konkurrenz verteufelt wird. Microsoft hat viele Jahre zu zweiter Gruppe gehört und auch der Gründer Bill Gates war von den Produkten aus dem Hause mehr als überzeugt. Doch jetzt musste auch der Noch-immer-reichste-Mann-der-Welt zugeben, dass er seit kurzem ein Android-Smartphone im Einsatz hat.
Seit etwas mehr als zwei Wochen sorgt eine Lücke in der Bluetooth-Umsetzung für Unruhe und betrifft Milliarden von Geräte. Aufgrund der Schwere dieser Lücke wurde sie auf eine Bezeichnung getauft und ist als Blueborne bekannt. Besitzer eines aktuellen Samsung-Smartphones sollten aber nicht mehr (lange) von der Sicherheitslücke betroffen sein, denn eine Reihe von Geräten soll bereits einen entsprechenden Fix bekommen haben.
Es gibt viele Dinge, die trotz ständigem und wiederholten Drücken die Situation nicht verbessern - aber die Menschen dennoch nicht davon abhält, darauf einzuhämmern. Dazu gehört der Türknopf in der S-Bahn genau so wie der der berühmte Knopf an der Fußgängerampel und natürlich auch der Update-Button unter Android. Doch letzter hat unter Android Oreo nun tatsächlich eine Funktion bekommen und erfüllt endlich den Zweck, den die Nutzer seit Jahren erwarten.
In vielen großen Unternehmen kommen speziell ausgestattete Smartphones am Arbeitsplatz zum Einsatz, die zuvor von der IT-Abteilung konfiguriert werden müssen. Je nach Unternehmensgröße kann das ein sehr großer Aufwand sein und die Abteilung schon für einen langen Zeitraum beschäftigen. Um diesen Prozess mit Android-Smartphones zu vereinfachen, hat Google nun das neue Programm "Zero-Touch" vorgestellt, mit dem diese Einrichtung vollständig aus der Ferne übernommen werden kann.
Während die meisten populären Sprachassistenten immer wieder mit neuen Features von sich reden machen, sorgte Bixby von Samsung nur durch seine Aufdringlichkeit für Aufmerksamkeit. Jetzt reagiert Samsung darauf und nimmt den hauseigenen Assistenten durch eine neue Funktion aus der Schusslinie: Der Sprachassistent kann nun offiziell und vollständig über die Einstellungen deaktiviert werden.