Um Ordnung und Übersicht auf den Homescreen zu bringen, gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, bei denen jeder Nutzer noch einmal sein eigenes System entwickelt. Heute möchten wir euch eine Android-App vorstellen, mit der selbst bei sehr viel installierten und verwendeten Apps die Übersicht gewahrt werden kann. Damit lassen sich alle Apps direkt auf dem Homescreen unterbringen und mit nur zwei Touches starten.
In den letzten Monaten hat Google die Sicherheitsmaßnahmen im Play Store weiter verschärft und hat unter anderem das Label Google Play Protect eingeführt, unter dem alle Maßnahmen zusammengefasst sind. Dennoch gelingt es immer wieder, Malware in den Store einzuschleusen und innerhalb kürzester Zeit eine große Anzahl an Nutzern zu erreichen. Wie jetzt bekannt wurde, wurde vor wenigen Wochen wieder der Aufbau eines Botnets versucht. Die Apps sind aber mittlerweile entfernt.
YouTube wird von vielen Nutzern nicht nur zum Anschauen von Videos verwendet, die sie sich aktiv ansehen, sondern vor allem auch zum Abspielen von Musik. Leider erlaubt es Google nicht, YouTube-Videos unter Android im Hintergrund abzuspielen ohne dass die App aktiv im Vordergrund sichtbar ist. Mit gleich drei kleinen Tricks ist es aber dennoch möglich diese Sperre zu umgehen. Dazu sind lediglich Apps notwendig, die viele ohnehin installiert haben.
Die Oberfläche von Android lässt sich mit den richtigen Werkzeugen fast vollständig anpassen und so für die eigenen Bedürfnisse optimieren. Eines der letzten Dinge ohne Anpassungsmöglichkeit war bisher die Suchleiste der Google-App. Aber damit ist es nun vorbei, denn auch diese lässt sich jetzt in der aktuellen Beta-Version sehr umfangreich in der Farbe, Form und auch Transparenz anpassen.
Ein Großteil der modernen Smartphones besitzen keinen physischen Button mehr unter dem Display, sondern diese werden direkt vom Betriebssystem am unteren Rand des Displays eingeblendet. Mit Android Nougat hat Google im vergangenen Jahr eine kleine Animation unter dem Home-Button eingeführt, mit der diese Leiste etwas zum Leben erweckt werden kann. Eine neue App ermöglicht es nun, diese Animation zu ersetzen und gegen zahlreiche andere auszutauschen.
Gestern Vormittag wurde aus heiterem Himmel eine schwere Lücke im WLAN-Standard, genauer gesagt in der Verschlüsselung WPA2 publik gemacht. Diese Lücke hört auf die Bezeichnung KRACK Attack und betrifft in der bekannten Form alle Betriebssysteme, und damit natürlich auch praktisch alle Android-Smartphones. Google hat bereits einen Patch angekündigt, hat ihn aber noch nicht ausgeliefert. Ganz im Gegensatz zum Custom ROM Lineage.
Der Wechsel von einem Smartphone zum anderen ist heutzutage dank Cloud und automatischen Synchronisierungen kein großes Problem mehr und ist im besten Falle in wenigen Minuten erledigt. Damit das alles so reibungslos funktioniert, hat Android eine umfangreiche Backup-Funktion, auf die sich die meisten Nutzer wohl auch verlassen dürften. Derzeit scheint es damit allerdings Probleme zu geben, so dass man sich beim Smartphone-Wechsel nicht 100%ig darauf verlassen sollte.
Der Smartphone-Markt ist insgesamt sehr groß und umfasst Milliarden von Geräten, aber dennoch gibt es nur eine Handvoll Hersteller, die überhaupt von der Masse der Menschen wahrgenommen werden. Seit Jahren liegen Apple und Samsung sowohl in der Aufmerksamkeit auch bei den Marktanteilen mit großem Abstand vorne - aber das dürfte sich schon bald ändern. Huawei ist drauf und dran, Apple den zweiten Platz streitig zu machen - und das aus nachvollziehbaren Gründen.
Wir haben heute früh schon einmal auf den großen WPA2-Hack hingewiesen, der uns in den nächsten Wochen wohl noch häufig beschäftigen wird. Jetzt haben die Sicherheitsforscher viele Details ihrer Entdeckung offen gelegt, und zeigen sehr genau, wie genau der Angriff auf das eigentlich bisher als sicher eingestufte Protokoll funktioniert. Das ganze gibt es auch in aufbereiteter Form als Video.
Es gibt ganz unterschiedliche Gründe und Motivationen für die Nutzer, um sich auf ihrem Smartphone Root-Zugriff zu verschaffen und so tiefer in das System eingreifen zu können. Smartphone-Hersteller und App-Entwickler sind in vielen Fällen keine großen Fans dieser Möglichkeit, und insbesondere Netflix ist bekannt dafür, dass man Root-Nutzer komplett aussperren möchte. Nun könnte es sein, dass man langsam aber sicher wieder zurückholt.
Völlig unabhängig vom Hersteller oder den installierten Apps kann man sagen, dass wir alle kleine Datenkraken mit uns herum tragen: Smartphones sammeln ununterbrochen Daten und könnten, wenn diese Daten angezapft werden, extrem viel über einen Menschen aussagen. Jetzt ist einem neugierigen Nutzer aufgefallen, dass der Smartphone-Hersteller OnePlus diese Daten auf seinen Geräten nicht nur sammelt, sondern auch immer wieder an die Server des Unternehmens sendet - und das ohne Anonymisierung.
Im letzten Jahr hat Apple zum Spott vieler Beobachter die kabellosen Bluetooth-Kopfhörer AirPods vorgestellt, die sich trotz aller Häme insgesamt großer Beliebtheit erfreuen - und das offenbar unter Android-Nutzern. Einem Entwickler ist es nun gelungen, Apples Kopfhörer um den Google Assistant zu erweitern, der genau wie bei den von Google vorgestellten Pixel Buds mit einem doppelten Tippen aktiviert wird.
Die Auswahl von Browsern unter Android ist ziemlich groß, so dass man wie auf dem Desktop die Qual der Wahl hat. Ein Großteil der Nutzer dürfte wohl auf Chrome als Webbrowser setzen, aber auch die Android-Version von Opera erfreut(e) sich großer Beliebtheit und wird von vielen Nutzern seit Jahren eingesetzt. Doch jetzt hat Opera mit einer Praxis begonnen, die eigentlich untragbar ist: der Browser zeigt Werbebanner direkt auf dem Lockscreen des Smartphones an.
Dass Android aus dem Hause Google stammt, dürften wohl die meisten Nutzer wissen, selbst wenn sie sich nicht all zu viel mit der Materie beschäftigen. Durch die offene Architektur ist es aber jedem Unternehmen möglich, das Betriebssystem anzupassen und als eine eigene Version auf den Markt zu bringen, dann aber natürlich ohne Googles Angebote. Derzeit sieht es ganz danach aus, dass ein weiteres großes Unternehmen einen solchen Schritt plant und Android übernehmen möchte: Microsoft.
Microsoft scheint derzeit einige Kräfte in Android zu bündeln, und bringt nun eine weitere App auf Googles Smartphone-Betriebssystem: Der schon seit langer Zeit als "Arrow Launcher" verfügbare Android-Launcher wurde nun umbenannt und unterstreicht die Ambitionen des Softwarekonzerns, weiter auf das Betriebssystem des Konkurrenten vorzudringen. Der Microsoft Launcher steht ab sofort in einer Preview-Version zur Verfügung und kann getestet werden.