Android-Smartphones gibt es wie Sand am Meer. Die meisten unterscheiden sich nur in Details voneinander und leben eher von ihren großen Namen als von wirklich guten Specs. Jetzt hat der Gaming-Spezialist Razer sein bereits seit längerem mit Spannung erwartetes erstes Smartphone vorgestellt, dass sich vor allem an die Zielgruppe der Gamer richten soll. Dabei trumpft man vor allem mit den Spezifikationen auf - unter anderem mit einem 120 Hertz-Display.
Mit Android Oreo hat Google eine ganze Reihe von Neuerungen in das Betriebssystem eingeführt, die die Oberfläche und auch die User Experience weiter modernisieren. Eines dieser neuen Elemente sind die Adaptive Icons, die sich je nach Launcher in ihrer Form anpassen können. Ausgerechnet diese unscheinbaren Icons haben nun aber bei einer App dazu geführt, dass das Betriebssystem abstürzt und sich in einen Bootloop verabschiedet.
Das Verbinden eines Bluetooth-Geräts mit einem Android-Smartphone ist zwar nicht kompliziert, erfordert aber beim ersten Verbindungsaufbau mehrere Schritte und kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Google möchte diesen Prozess nun für alle Nutzer erleichtern und rollt ein Update über die Play Services aus, mit denen die Verbindung automatisiert und mit nur einem Schritt erledigt werden können soll.
Dank einer integrierten Backup-Funktion ist der Wechsel von einem Android-Smartphone zum Anderen mittlerweile sehr leicht, ohne dass man sich auf einen stundenlangen Prozess zur Einrichtung gefasst machen muss. Allerdings wird das Wiedereinspielen nur bei der Einrichtung des Smartphones angeboten, zumindest bisher. Mit Android Oreo 8.1 ändert sich das jetzt, so dass ein Backup auch zu einem späteren Zeitpunkt eingespielt abgerufen werden kann.
Nach all den unwichtigen Nebentätigkeiten wie dem Release eines neuen Hardware-Lineups, dem Redesign eines wichtigen Produkts oder gar der Veröffentlichung einer neuen Android-Version, beschäftigt sich Google nun mit den wirklich wichtigen Dingen: Nachdem am Wochenende bereits eine hitzige Debatte über das Burger-Emoji entbrannt ist, geht das ganze nun in die nächste Runde: Mit dem Bier-Emoji.
Das endlose Wachstum der Smartphones hat zwar aktuell ein Ende gefunden, aber dennoch sind viele Geräte aus ergonomischer Sicht schon heute zu groß und können nicht vernünftig mit dem Daumen bedient werden. Um dieses Problem zu lösen bieten viele Hersteller mittlerweile einen One-Hand-Mode für ihre Smartphones an, aber eben nicht alle. Wer einen solchen Modus nicht besitzt, kann sich diesen nun mit einer recht simplen und kostenlosen App nachrüsten.
Google bzw. Alphabet hat in dieser Woche glänzende Quartalszahlen vorgelegt, mit denen auch die Aktionäre hochzufrieden sind. Nachdem das Quartal so gut gelaufen ist, kann sich der CEO nun wieder um die wirklich wichtigen Dinge kümmern, nämlich dem Cheeseburger-Emoji von Android. Tatsächlich ist den Designern dort ein so schwerer Fehler unterlaufen, dass Sundar Pichai höchstpersönlich am Montag aktiv wird. [/Ironie].
Früher war alles besser. Je nach Alter werdet ihr mir zustimmen oder widersprechen, aber das ist eben Geschmackssache. Dennoch gibt es seit langer Zeit eine Retro-Welle, die natürlich auch nicht vor einem Gerät halt macht, dass es vor zwei Jahrzehnten noch gar nicht gegeben hat. Wer sich bis heute nicht mit Tastentelefonen anfreunden kann, kann sich jetzt auch die gute alte Wählscheibe zurück auf das Smartphone holen. Eine Android-App macht es möglich.
Heute gehört es zum Standard, dass die Nachrichten aus den diversen Messengern auf allen Plattformen abgerufen und auch beantwortet werden können - was durch diverse Apps oder eben eine Web-Plattform sichergestellt wird. Für eine SMS hingegen muss man bis heute zum Smartphone greifen und diese auf dem Gerät verfassen. Doch zumindest in der Kombination Android-Chrome OS möchte Google dies nun ändern und erlaubt schon bald das Versenden von SMS vom Chromebook.
Huawei schwimmt derzeit auf einer Erfolgswelle und kann die eigenen Marktanteile am Smartphone-Markt von Quartal zu Quartal immer weiter steigern und könnte sogar schon vor Apple liegen. Das gibt dem Unternehmen nun wohl etwas Oberwasser, so dass man glaubt den Markt noch weiter unter die eigene Kontrolle zu bringen: Im kommenden Jahr möchte man einen eigenen App Store an den Start bringen, über den sowohl Apps als auch Videos verteilt werden sollen.
Der Google Assistant steht derzeit stark im Zentrum von vielen Bemühungen Googles, und ist in immer mehr Produkte und Plattformen integriert. Auf dem Smartphone ist er praktisch von Beginn an omnipräsent und kann gleich mit mehreren Methoden gestartet werden - und bald soll noch eine weitere dazu kommen. Im Quellcode von Android ist nun eine neue Methode entdeckt worden, die bisher noch nicht aktiv ist und noch nicht nutzbar ist.
Obwohl ich sie persönlich sehr praktisch finde, kann man brauchbare Android-Tablets derzeit mit der Lupe suchen und sind kaum zu bekommen. Wohl auch aus diesem Grund, und natürlich wegen dem Preis, erfreuen sich vor allem Amazons Tablets großer Beliebtheit. Derzeit hat der Online-Händler wieder eine große Rabatt-Aktion zu laufen, bei der man bis zu 50 Euro vom Original-Preis sparen kann. Anlässlich dessen möchten wir euch wieder einmal darauf hinweisen, wie leicht sich diese in "vollwertige" Android-Tablets mit Play Store und allen Google-Services umwandeln lassen.
Weltweit gibt es nur noch zwei bedeutende Smartphone-Betriebssysteme, das ist bekannt: Android und iOS. Beide kommen zusammen mittlerweile auf weit über 99 Prozent Marktanteil und lassen der sehr kleinen Konkurrenz keine Chance mehr. Jetzt haben die Marktforscher vom Kantar World Panel die Zahlen für Deutschland und einige andere Länder veröffentlicht, in denen wir einen genaueren Blick auf die einzelnen Anteile bekommen.
Die Oberfläche von Android lässt sich sehr umfangreich anpassen, so dass jeder Nutzer genau das richtige für seinen Geschmack bekommt. Das beginnt beim Hintergrundbild, geht über den Launcher und die Widgets, mittlerweile auch die Google-Suchleiste und beinhaltet natürlich auch die Anpassung der Icons. Icon Packs gibt es bekanntlich wie Sand am Meer, und sie erfreuen sich alle großer Beliebtheit. Eine neue Android-App ermöglicht es nun, Icons aus verschiedenen Packs zusammen zu würfeln und so ein komplett eigenes Paket zu erstellen.
Die Features der neuen Pixel-Smartphones erfreuen sich großer Beliebtheit, und können mit den verschiedensten Mitteln auch auf anderen Smartphones nachgerüstet werden. Auch der neue Pixel Launcher wurde bereits zum Download angeboten, hatte aber noch einige Schwächen. Jetzt gibt es eine weitere Version von einem anderen Entwickler, die den vollen Funktionsumfang - inklusive dem Google Feed - auf jedes Smartphone bringt.