In der vergangenen Woche hatte Google die heile Android-Welt ordentlich aufgerüttelt: Nicht offiziell zertifizierte Geräte konnten sich plötzlich nicht in das Google-Konto einloggen und wurden vollständig ausgesperrt. Das hat sich wenige Tage später als Sicherheitsmaßnahme herausgestellt, die sich glücklicherweise umgehen lässt. Jetzt hat Google auf den Sturm der Nutzer reagiert und hat die Limitierung der Geräte-Aktivierungen aufgehoben.
Vor wenigen Wochen hat Samsung das aktuelle Flaggschiff Galaxy S9 vorgestellt und somit die populärste Smartphone-Serie in die mittlerweile neunte Runde geschickt. Dass der Support für ältere Generationen irgendwann endet ist nicht überraschend, aber dennoch dürften Besitzer eines Galaxy S6 nun wohl enttäuscht sein. Für ihr Smartphone wird es keine Sicherheits-Updates mehr geben. Dabei sah es vor kurzem noch nach einer rosigen Zukunft aus.
Hierzulande ist zwar noch der arbeitsfreie Ostermontag, aber dennoch waren die Googler wieder fleißig und haben vor wenigen Minuten den Startknopf für das nächste Sicherheitsupdate für die hauseigenen Smartphones betätgt. Der Rollout des April-Sicherheitsupdates hat vor wenigen Minuten begonnen, und ist wie üblich in zwei Teile geteilt. Den einen Teil bekommen die Pixel- und Nexus-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden, und der anderen ist für die Smartphones aller anderen Hersteller, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern.
Dank Cloud-Diensten und umfangreichen Synchronisierungen steht ein Großteil der persönlichen Daten heutzutage auf allen Plattformen und Geräten zur Verfügung. Die dafür erforderliche Synchronisierung kann allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen und kommt damit nicht unbedingt in Frage, wenn Daten sehr schnell zwischen zwei Plattformen transportiert werden müssen. Eine Android-App bietet nun eine sehr einfache Lösung, mit der Dateien direkt vom Smartphone für den Computer freigegeben werden können.
Die Arbeit an Android P laufen bei Google auf Hochtouren, aber intern ist man natürlich auch schon längst mit dem Nachfolger Android Q beschäftigt. Eigentlich ist es deshalb noch viel zu früh für Marketing-Aktivitäten, aber dennoch hat Google schon jetzt vermeldet, dass es bei der übernächsten Version eine große Änderung geben wird. "Android Q" wird es nicht geben, stattdessen wird das Betriebssystem die Bezeichnung "Android B" tragen.
Mit den Pixel 2-Smartphones hat Google die Active Edge bei den eigenen Geräten eingeführt und damit eine neue Eingabemethode integriert. Bisher steht diese Technologie nur in den Pixel 2-Smartphones und einigen HTC-Smartphones zur Verfügung und setzt entsprechende Hardware voraus. Einem Bastler ist es nun aber gelungen, diese Methode per App auf viele weitere Smartphones zu bringen. Aber natürlich gibt es einige Voraussetzungen.
Es gibt immer wieder Trends, die genauso schnell wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht sind. Viele Nutzer hoffen darauf, dass auch die Notch zu diesen Trends gehört und schnell wieder in der Versenkung verschwindet. Doch das wird wohl so schnell nicht passieren, denn viele Smartphone-Hersteller sind von der Lücke im Display offenbar sehr begeistert - was wohl kaum jemand nachvollziehen kann. Eine neue App schafft nun Abhilfe und kann diese Lücke mit einem simplen Trick entfernen.
Seit vielen Jahren gibt Google monatlich einen Einblick in die Zahlen zur Android-Verbreitung und veröffentlich genaue Statistiken zu den einzelnen Versionen. Doch ein Blick in den Kalender zeigt uns, dass der Monat März fast komplett vergangen ist, aber bis heute hat Google keine aktuellen Zahlen veröffentlicht. Über die Gründe kann nur spekuliert werden.
Zum Anfang der Woche hat Google die Android-Welt ordentlich aufgerüttelt: Plötzlich können sich einige Nutzer nicht mehr in ihren Google-Account einloggen und bekommen nur noch die Meldung, dass das Gerät nicht zertifiziert ist und der Login somit blockiert wird. Obwohl dieses Thema Millionen von Nutzer betrifft, hat man sich offiziell bisher aber stark zurückgehalten. Jetzt gibt es einige Antworten und auch hilfreiche Tipps.
Schon seit gut acht Jahren streiten Google und Oracle um das Betriebssystem Android und sehen sich wegen einer möglichen nicht lizenzierten Nutzung von APIs immer wieder vor Gericht. Nachdem Google vor knapp zwei Jahren den Prozess gewonnen hat und freigesprochen wurde, hatte Oracle Berufung angekündigt. Heute ist nun ein weiteres Urteil gefallen, bei dem nun plötzlich Oracle gewonnen hat und nun auf Milliardenzahlungen von Google hoffen kann.
In den letzten Monaten arbeitet Google verstärkt daran, Android zu einer Festung zu machen und die eigenen Nutzer vor vielen "Gefahren" zu schützen. Das passt zwar nicht immer mit der eigentlichen Offenheit von Android ins Bild, hat bisher aber gut funktioniert und zeigt auch erste große Erfolge. Doch jetzt scheint eine neue Methode verbreitet zu werden, die ein schwerer Schlag für die Custom ROM-Szene werden könnte.
Facebook kommt einfach nicht zur Ruhe und scheint von einem Skandal in den anderen zu tappen - anders kann man die aktuellen Berichte auch wirklich nicht mehr beschreiben. Wie jetzt erst bekannt geworden ist, hat das Social Network wohl über einen längeren Zeitraum alle Telefon- und SMS-Protokolle der Nutzer auf die eigenen Server übertragen und dauerhaft gespeichert. Die Datensammlung könnte möglicherweise bis Oktober 2017 stattgefunden haben.
Seit etwas mehr als zwei Wochen wird die Versin 65 des Chrome-Browers ausgerollt und sollte mittlerweile bei den meisten Nutzern angekommen sein. Wie erst jetzt aufgefallen ist, gab es in der Android-Version des Browsers eine weitere recht große Änderung: Ab sofort lassen sich im Inkognito-Modus keine Screenshots mehr anfertigen und auch das Vorschaubild der App ist nun verschwunden.
Bei einigen könnte man den Eindruck bekommen, dass das Smartphone schon fest verwachsen ist und ein Leben ohne das geliebte Gadget kaum noch vorstellbar ist. Doch wie das immer so ist, bemerkt man den ständigen Griff zum Telefon schon gar nicht mehr und ist sich der Nutzungsdauer gar nicht mehr bewusst. Eine neue App kann genau das nun feststellen und listet die gesamte Nutzung in den letzten Tagen übersichtlich auf.