Obwohl Google schon vor einigen Wochen die erste Developer Preview von Android P veröffentlicht hat, steckt das Betriebssystem noch voller Geheimnisse bzw. neuer Funktionen, die bisher noch nicht angekündigt worden sind. Dazu gehört auch die erst vor wenigen Tagen von Google selbst geleakte neue Navigationsleiste. Jetzt gibt es neue Details zu dieser Leiste, die tatsächlich auch über eine Gestensteuerung verfügt.
Android-Benachrichtigungen sind sehr praktisch, um über alles wichtige aus den installierten Apps auf dem laufenden zu bleiben und keine Inhalte, eingegangenen Nachrichten oder andere Dinge zu verpassen. Doch bei zu vielen Benachrichtigungen, kann auch dieses System wieder unübersichtlich werden - trotz automatischer Gruppierung durch das Betriebssystem. Eine neue Android-App schafft nun Abhilfe und ordnet alle Benachrichtigungen in fünf Kategorien ein.
Googles Designer sind dafür bekannt, immer wieder mal alte Zöpfe abzuschneiden und auch etablierte Oberflächen und Methoden zu ändern - und dabei machen sie auch vor Android nicht halt. Jetzt hat ein unvorsichtiger Google-Mitarbeiter die wohl größte Änderung am kommenden Android P verraten: Die Navigationsleiste bekommt nicht nur eine neue Optik, sondern verliert auch einen Button und dürfte wohl mit Gesten verwendet werden.
Der durchschnittliche Smartphone-Nutzer verwendet sein Gerät drei Stunden pro Tag und ist wohl einen Großteil der Zeit damit beschäftigt, den Facebook-Stream rauf- runter zu scrollen, Memes per WhatsApp zu verschicken oder andere zeitraubende Dinge zu tun. Samsung hat nun ein neues Smartphone vorgestellt, mit dem sich die Nutzer aus diesem Kreislauf befreien können: Das Galaxy J2 Pro verfügt nämlich über keinen Internetzugang.
Android-Updates sind ein leidiges Thema, sollen mit der neuen Infrastruktur des Betriebssystems und dem Project Treble aber deutlich leichter für die Hersteller umsetzbar sein. Das gilt auch für die Sicherheitsupdates, die von Google monatlich ausgeliefert werden und Lücken stopfen sollen, noch bevor sie ausgenutzt werden. Wie eine Langzeit-Studie jetzt herausgefunden hat, schummeln viele Smartphone-Hersteller aber bei der Auslieferung dieser Updates.
Das erste Quartal ist rum und damit ist es wieder Zeit, einen Blick in die Statistiken rund um die App Stores von Google und Apple zu werfen. Auch im 1. Quartal 2018 gab es wieder das gewohnte Bild zu sehen, dass Google deutlich mehr Downloads und Apple ebenso deutlich mehr Umsatz erzielen lässt - und das wohlgemerkt global gesehen. Aber auch die Auswahl der Apps und deren Nutzung nehmen weiterhin rasant zu.
Vor wenigen Tagen wurde das neue Design des Google Play Store ausgerollt und hatte anfänglich mit einigen Problemen zu kämpfen. Jetzt ist noch ein weiteres Problem aufgetaucht, das vor dem Rollout wohl niemandem aufgefallen ist und nun für Verwirrungen sorgt. Den Nutzern wird nun angezeigt, dass sie die Beta-Version einer App betrachten, auch wenn das gar nicht der Fall ist.
Ausgehend von der Verbreitung der Betriebssysteme ist Android mittlerweile zur wichtigsten Spieleplattform geworden, zumindest wenn auch all die kleinen Casual Games mit herangezogen werden. Um Entwickler bestmöglich zu unterstützen und den Spielern noch bessere Grafiken zu bieten, wird Google die aktuelle Version 1.1 der Vulkan API in das kommende Betriebssystem Android P integrieren.
Mithilfe von Custom ROMs kann vielen älteren Smartphones neues Leben eingehaucht werden - und dabei machen auch die Klassiker keine Ausnahme. Wie ein Blick auf die offiziellen Statistiken von Lineage OS nun zeigt, ist das Samsung Galaxy S3 mittlerweile das zweitpopulärste Smartphone mit dem Custom ROM und erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Mit Android Nougat ist es auch noch perfekt für die Zukunft gerüstet.
Vergleiche zwischen den beiden App Stores von Apple und Google sind sehr populär und fachen den Wettstreit zwischen den beiden Plattformen Android und iOS immer wieder an. App Figures hat nun einen etwas genaueren Blick auf die beiden Stores geworfen und vergleicht nicht nur die Auswahl und den Umsatz, sondern schaut sich auch das Wachstum an und wirft einen Blick auf die Portierungen der App-Entwickler sowie auf die Apps, die auf beiden Plattformen verfügbar sind.
Google setzt in den letzten Jahren für viele Aufgaben und Lösungen auf die Künstliche Intelligenz bzw. das Machine Learning. Damit diese funktionieren kann, ist sie aber stets auf ein sehr umfangreiches Datenmaterial angewiesen und benötigt zum Start viel menschliche Hilfe. Mit einer neuen Google-App kann nun jeder Nutzer dabei helfen, Googles KIs weiter zu trainieren und fleißig mit Daten zu füttern.
Das zwei Quartal 2018 hat begonnen und die Redaktion des Google Play Stores hat nun wieder die "Android Excellence" festgelegt - die besten Apps und Spiele auf der eigenen Plattform. Wie schon in den Quartalen zuvor, haben sie wieder eine eigene Kategorie im Play Store bekommen. Dabei handelt es sich diesmal um nur 24 Titel, die aus 13 Apps und 11 Spielen bestehen. Ausgewählt wurden sie sowohl von der Redaktion als auch auf Basis der aktuellen Bewertungen und Beliebtheit.
Ein Blick auf den Kalender verrät uns, dass es nur noch etwa 361 Tage bis zum 1. April sind, oder aber dass der diesjährige 1. April bereits seit vier Tagen vorbei ist. Dennoch ist dem Team des Android Custom ROMs Lineage OS nun ein kleiner Fauxpas passiert, der den diesjährigen Aprilscherz erst heute ausspielt. Und dann ist es noch nicht einmal ein besonders origineller, sondern spielt mit der Angst der Nutzer.
Der Download und die Installation von neuen Apps ist immer eine große Wundertüte: Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen, Beschreibungen und Bewertungen, weiß man nie so genau was man bekommt und welche Auswirkungen eine App haben kann. Googles nicht ganz so populärer Virenscanner hat nun eine neue Funktion bekommen, mit der man sehr tief in die Struktur und die Funktionen von APK-Dateien - also Android-Apps - einsteigen kann.
Facebook knabbert noch immer an den Folgen des Cambridge Analytica-Skandals und wird laut CEO Mark Zuckerberg noch "Jahre" benötigen um die Umbauarbeiten am Netzwerk vorzunehmen. Jetzt wurden erst einmal eine Reihe von Sofort-Maßnahmen angekündigt, die sich auch auf die Protokollierung von Daten der Android-Nutzer beziehen. Facebook will in Zukunft weniger Daten sammeln und diese auch früher löschen.