Im Laufe der Jahre hat Google Android stark weiterentwickelt und an unzähligen Stellschrauben gedreht, um die Oberfläche modern zu halten und mit neuen Funktionen auszustatten. Doch ein recht zentraler Teil des Betriebssystems könnte mal wieder eine Generalüberholung brauchen - und wird diese auch bekommen. Wie der Android-Entwicklungschef nun bestätigt hat, wird das Teilen-Menü komplett überarbeitet.
Derzeit findet das Android Dev Summit, ein Entwicklertreffen für Android-Bastler, statt, auf dem es einige Neuigkeiten rund um das Betriebssystem gegeben hat - allen voran natürlich die Unterstützung für faltbare Displays. Doch es gab auch interessante Präsentationen, die man in der Form kaum erwartet hätte: Googles Designer haben sich eingestanden, dass sie mit ihrem Design aus Akkusicht in die völlig falsche Richtung laufen.
Viele Android-Apps werden mehrmals pro Monat oder teilweise sogar mehrmals pro Woche aktualisiert, was im Normalfall im Hintergrund geschieht und vom Play Store übernommen wird. Die Priorität der Updates kann dabei ganz verschieden sein, was vom Entwickler bisher aber nicht kommuniziert und festgelegt werden konnte. Jetzt hat Google angekündigt, dass Apps den Nutzer in Zukunft dazu auffordern können, das Update schnellstmöglich einzuspielen.
Die Weiterentwicklung von Smartphones stagniert bereits seit längerer Zeit, was sich auch an den immer weiter sinkenden Verkaufszahlen zeigt - also muss endlich etwas Neues her. Jetzt haben Google und Samsung gleichzeitig einen Ausblick darauf gegeben, was uns im nächsten Jahr bei den ersten Geräten erwarten wird: Displays, die sich klappen bzw. falten lassen. Google wird die dafür notwendige Unterstützung in Android integrieren.
Gestern Abend hat Google den monatlichen Rollout der Android-Sicherheitsupdates für die hauseigenen Smartphones gestartet und versorgt diese mit dem November-Patch, der viele kritische Lücken schließt. Doch für die Besitzer der letzten Generation der Nexus-Smartphones war dies das letzte Vergnügen, denn in diesem Monat endet der offizielle Support für diese Smartphones.
Es ist wieder Anfang des Monats und somit Zeit für ein bzw. mehrere Sicherheitsupdates für Googles Betriebssystem Android. Vor wenigen Minuten hat der Rollout des November-Sicherheitsupdates begonnen und ist wie üblich in zwei Teile geteilt: Den einen Teil bekommen die Pixel- und Nexus-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden. Der andere Teile ist für die Smartphones aller anderen Hersteller konzipiert, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern müssen.
Jeder Android-Nutzer kann das eigene Smartphone nach Belieben anpassen und vom Hintergrundbild über die Icon Packs bis hin zum kompletten Launcher alle Elemente an der Oberfläche austauschen. Jetzt hat ein Bastler einen interessanten Live Wallpaper entwickelt, der sich von der Masse dadurch abhebt, dass er einen netten optischen Effekt hat und das Smartphone-Display lebendiger und sogar größer wirken lassen kann.
Es ist Freitag und damit für Google wieder die Zeit, ein neues Update für die gleichnamige Android-App auszurollen, das zwar wie üblich an der Oberfläche keine Veränderungen mitbringt, aber meist Änderungen unter der Haube im Gepäck hat. So ist es auch heute wieder, allerdings besteht das Gepäck dieses mal auf einem Bug, mit dem die Nutzer wohl über das Wochenende auskommen müssen: Die Launcher fragen in Dauerschleife die Position des Nutzers ab.
Die Marktforscher von IDC haben sich wieder einmal den Smartphone-Markt angesehen und ziehen ein Fazit über das 3. Quartal, das insgesamt kein gutes Bild abgibt. Der Markt ist nun bereits das vierte Mal in Folge geschrumpft und hat somit nun schon ein Jahr Schrumpfungskur hinter sich. Dennoch ist der Ausblick positiv und schon im aktuellen Quartal soll wieder ein Wachstum verzeichnet werden.
Zum Start in das Wochenende hatte Google neue Zahlen zur aktuellen Android-Verteilung veröffentlicht - und sie lassen sich nur als ein einziges Desaster beschreiben. Auch nach fast drei Monaten kommt das aktuelle Betriebssystem Android Pie nicht einmal auf 0,1 Prozent Anteil - und lässt damit alle großen Google-Versprechen platzen wie eine Seifenblase. Außerdem schauen wir auf die Verteilung der Android-Versionen unserer Leser.
Tag für Tag bekommt der durchschnittliche Nutzer Dutzende, wenn nicht sogar Hunderte, Benachrichtigungen auf dem Smartphone. Manche davon sind mehr und manche weniger wichtig, aber standardmäßig haben sie nur eine kurze Lebensdauer und sind nur einen Wisch davon entfernt, für immer zu verschwinden. Das ist praktisch, kann aber zum Problem werden, wenn man dann doch einmal eine wichtige Benachrichtigung weggewischt hat. Glücklicherweise gibt es dafür aber zwei Lösungen. Einmal per App und einmal über die Bord-Lösung von Android.
Googles noch dominierendes Betriebssystem Android feiert seit über einem Jahr den 10. Geburtstag, was einfach daran liegt, dass es so viele verschiedene Daten gibt, die als Geburtsstunde der Plattform gewertet werden können. Zum aktuellen Geburtstag blickt Google selbst nun noch einmal auf die Geschichte von Android 1.5 mit dem Versionsnamen Cupcake bis hin zum aktuellen Android Pie zurück. Eine sehr interessante Reise durch die vergangenen 10 Jahre.
Google hat heute Nacht die aktuellen Zahlen zur Verteilung der Android-Versionen veröffentlicht und zeigt damit wieder einmal, wie es um das Ökosystem bestellt ist. Und man kann sagen: Nicht gut. Auch fast drei Monate (!) nach dem Release von Android Pie findet sich die brandaktuelle Version noch immer nicht in den Statistiken. Dafür wachsen die älteren Versionen weiter kräftig.
Grundsätzlich gibt es im Play Store drei Möglichkeiten, mit denen die Nutzer zur Finanzierung einer App beitragen können: Einmalig kaufen, mit In-App-Käufen unterstützen oder die eingeblendete Werbung ansehen und vielleicht das eine oder andere mal anklicken. Schon bald könnte eine neue Variante dazustoßen, die vor allem für fleißige App-Käufer sehr interessant sein kann: Ein App-Abo direkt im Play Store.
Schon seit vielen Jahren versprechen einige große Smartphone-Herstelle das "Next big thing" und zeigen immer wieder Konzepte mit flexiblen Displays, knickbaren Displays oder auch komplett faltbaren Geräten. Letztes soll nun tatsächlich vor der Tür stehen und könnte schon im kommenden Jahr als Samsung-Smartphone in den Verkauf gehen. Damit daraus keine Totgeburt wird, arbeitet Samsung gemeinsam mit Google an einer "speziellen Android-Version".