Auch im Jahr 2018 wurden wieder viele Millionen Smartphones und Tablets mit Googles Betriebssystem Android verkauft und unzählige neue Geräte auf den Markt gebracht. Selbst bei den großen Herstellern ist es nicht ganz so leicht, mit allen neuen Modellen und Modellreihen Schritt zu halten, aber wie viele Geräte wirklich weltweit auf den Markt kommen, ist doch schon sehr beeindruckend. Jetzt gibt es aktuelle Zahlen rund um die neuen Android-Geräte.
Das Jahr 2019 ist da und damit ist auch die von Google selbst gesetzte Deadline verstrichen, Android Pie bis Jahresende 2018 auf mehr Smartphones als Android Oreo im Vorjahr zu bringen. Die Chancen auf einen Erfolg stehen nach den Entwicklungen der letzten Wochen ganz gut, offizielle Zahlen gibt es bisher aber noch nicht. Also schauen wir uns doch einfach einmal an, wie die Zahlen bei uns im Blog aussehen.
Vor wenigen Wochen hat Microsoft mit der Ankündigung überrascht, dass der Edge-Browser zur Chromium-Engine wechseln und die bisherige Engine auf das Abstellgleis geschoben wird. An dieser Entscheidung wird nicht gerüttelt, aber dennoch hatten es sich die Microsoft-Entwickler nicht nehmen lassen, noch einmal die eigene Ehre zu retten und sich in einem allerletzten Akkufresser-Test vor den Chrome-Browser zu platzieren.
Apple hat sich viel Zeit gelassen: Mehr als vier Monate nach der ersten Ankündigung ist am gestrigen Dienstag Apple Pay in Deutschland gestartet und dürfte in der Hochphase des Weihnachtsgeschäfts gleich kräftige Umsätze erzielen. Hierzulande tritt Apple vor allem in Konkurrenz zu Google Pay, das schon seit einigen Monaten vertreten ist. Aber kann man in diesem speziellen Fall überhaupt von Konkurrenz sprechen?
Vor wenigen Tagen gab es Spekulationen darüber, dass Microsoft an einem neuen Chromium-Browser arbeitet und dafür den Edge-Browser fallen lassen wird. Nicht alles an diesem Gerücht entsprach der Wahrheit, aber den Umschwung auf die Chromium-Engine wurde von Microsoft heute offiziell gemacht. Jetzt hat sich auch Google zu diesem Schritt geäußert und zeigt sich recht erfreut über den neuen Mitstreiter.
Vor gut drei Wochen hat Samsung mit dem Rollout der Android Pie Beta auf das Galaxy S9 & S9+ begonnen und versorgt damit zumindest schon einmal zwei Geräte mit dem aktuellen Betriebssystem. Doch dabei sollte es nicht bleiben, denn auch das aktuelle Note-Flaggschiff soll frühzeitig mit Android Pie versorgt werden und gehört nun ebenfalls zum Kreis der Testgeräte. Die Android Pie Beta kann jetzt auf dem Galaxy Note 9 heruntergeladen werden.
Den ersten Browserkrieg in den 90er Jahren hatte Microsoft gewonnen und sich mit dem Internet Explorer, der natürlich in jeder Windows-Version vorinstalliert war, über viele Jahre an die Spitze gesetzt. Doch mittlerweile hat Microsoft kaum noch einen nennenswerten Marktanteil und tritt mit Edge seit langer Zeit auf der Stelle. Das hat das Unternehmen nun erkannt und soll den Browser schon sehr bald ersetzen - durch einen Chromium-Ableger.
Googles Werbeabteilung läuft derzeit auf Hochtouren und hat eine Reihe von Werbespots für die neuen Pixel 3-Smartphones produzieren lassen. Währen es bei dem gestern von uns vorgestellten Spot 'Lose the Flash, not the moment' um den Nachtsichtmodus der Smartphones ging, drehen sich die aktuellen Spots um eine ganz eigene Zielgruppe: Die 'Unswitchables' von Apples Konkurrenz-Plattform.
In den nächsten Tagen wird Google wieder aktuelle Zahlen zur Android-Verbreitung verkünden und kann dabei hoffentlich diesmal auch erstmals Android Pie in den Statistiken ausweisen. Nokia tut als einer der wenigen Hersteller etwas dafür, um die Verbreitung des Betriebssystems voranzutreiben. Jetzt hat Nokia den Start von Android Pie für das Nokia 7.1 verkündet und erfüllt damit abermals das Update-Versprechen.
Der Google Assistant spielt in Googles aktueller Strategie eine sehr zentrale Rolle und ist durch die Dominanz von Android sowie durch die Smart Speaker der Home-Serie für mehr als eine Milliarde Nutzer direkt erreichbar. Unter iOS sah das bisher etwas anders aus, denn dort blockieren Apples Restriktionen die tiefe Integration in das Betriebssystem. Jetzt bietet Google als Workaround die Integration des Assistenten in Siri an.
Während Facebook-CEO Mark Zuckerberg volle Konzentration auf Android fordert, bedient Google gleich drei Plattformen (Web, Android, iOS) ziemlich ausgeglichen und dürfte daran auch in Zukunft nichts ändern wollen. Damit in Zukunft noch eine vierte Plattform (Desktop) ohne großen Aufwand dazustoßen kann, hat man in dieser Woche viele Verbesserungen für Web-Apps angekündigt, die den echten Desktop-Anwendungen wohl schon bald in nichts mehr nachstehen werden.
Google hat in den vergangenen Jahren immer wieder versprochen, dass man die Update-Problematik von Android angehen und gegen die große Fragmentierung ankämpfen wird - bisher mit mäßigem Erfolg. Doch obwohl es derzeit noch sehr schlecht aussieht, ist Google mit den Fortschritten offenbar zufrieden und hat nun verkündet, dass Android Pie bis zum Jahresende eine größere Verbreitung haben wird, als Android Oreo im Vorjahr.
Viele kleine Unternehmen müssen sich aufgrund begrenzter Ressourcen entscheiden, ob sie ihre Apps primär für Android oder für iOS entwickeln und anpassen möchten. Aber auch große Konzerne mit nahezu endlosem Budget treffen häufig eine Entscheidung für die eine oder andere Plattform, während für "die andere" nur portiert wird. Jetzt hat Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in seinem Unternehmen die volle Konzentration auf Android gefordert.
Android Pie steht zwar noch bei gerundeten 0 Prozent Marktanteil, doch in den letzten Tagen häufen sich die ersten Ausblicke auf Android Q, das schon in gut vier Monaten als erste Developer Preview erscheinen dürfte. Jetzt hat Google eine wichtige Verbesserung im Zusammenhang mit der Multi-Window Funktion angekündigt, die diese tatsächlich auf die nächste Stufe hebt: Apps können auch parallel gleichzeitig ausgeführt werden.
Vor mittlerweile über zwei Jahren hat Google in der eigenen Hardware-Abteilung aufgeräumt und das Label "Made by Google" geschaffen, unter dem und der Marke "Google" ein Großteil der eigenen Produkte vertrieben werden. Doch mit Nest hat man eine weitere Marke im Programm, die ebenfalls recht bekannt ist, den eigenen Produkten aber gewissermaßen Konkurrenz macht. Jetzt soll es Pläne für eine Umbenennung oder Auflösung der Tochter geben.