Mit jeder neuen Version des Betriebssystems Android bringt Google eine ganze Reihe von Veränderungen mit, die die eigene Plattform weiter voranbringen und noch mehr Möglichkeiten auf die Smartphones bringen sollen. Doch im Zuge dessen hat man vor einigen Monaten die sehr unpopuläre Entscheidung getroffen, die Blobs zu beerdigen und auf "normale" Emojis zusetzen. Mit einer Kombination aus mehreren Tools lässt sich dies nun rückgängig machen.
Die Google-Mutter Alphabet investiert in viele Start-Ups in allen möglichen Richtungen, was in vielen Fällen von den Medien unbeachtet bleibt. Doch vor gut vier Monaten ist ein Start-Up bekannt geworden, das praktisch die Saftpresse neu erfinden wollte und dafür ein Risikokapital von über 120 Millionen Dollar einsammeln konnte. Nun hat man einigermaßen überraschend bekannt gegeben, dass die Produktion mit sofortiger Wirkung eingestellt und das Unternehmen abgewickelt wird.
So wie bei vielen anderen Betriebssystem auch, sind die App-Entwickler bei der Gestaltung ihrer Icons völlig frei und können ganz verschiedene Formen verwenden. Das ist zwar kein großes Problem, sorgt aber in der Masse nicht gerade für eine einheitliche Optik. Um diese sicherzustellen, führt Google mit Android Oreo die Adaptiven Icons ein, bei denen der Launcher die Form frei bestimmen kann. Jetzt kommt diese Funktion auch in den populären Action Launcher.
Im Chrome-Browser für Android stehen große Umbauten bevor, die von den Entwicklern schon seit längerer Zeit in den frühen Versionen des Browsers getestet werden. Jetzt lassen sich zwei der wichtigsten Neuerungen, die vermutlich schon mit der nächste Version zum Standard erklärt werden könnten, auch schon in der stabilen Version des Browser aktivieren: Chrome Home und das komplett neu gestaltete Kontextmenü.
Nach einer sehr langen Wartezeit hat Google vor zwei Wochen den Allo Web Client gestartet und ermöglicht die Nutzung des Messengers und des integrierten Google Assistant damit erstmals auch außerhalb des Smartphones. Die Meinungen über den Web Client gehen auseinander, und nicht wenige Nutzer hätten sich eher eine Desktop- statt eine Web-Version gewünscht. Ein Bastler hat nun eine solche Desktop-App für Windows und Mac gebastelt und bietet diesem zum Download an.
Android lässt dem Nutzer viele Freiheiten, um das Betriebssystem an die eignen Bedürfnisse anzupassen und von der Standard-Oberfläche abzuheben. Das einzige was dem Betriebssystem bis heute fehlt, ist eine native Unterstützung von Themes - aber auch diese Lücke könnte nun schon bald gestopft werden. Wie die Entwickler einer populären Theme Engine nun festgestellt haben, ist die grundlegende Unterstützung nun standardmäßig in Android Oreo enthalten.
Je nach Hersteller und Aktualität des eigenen Smartphones kann es noch eine Weile dauern, bis Android Oreo auf dem eigenen Gerät aufschlägt und das nach den schwarzen Keksen benannte Betriebssystem genutzt werden kann. Wer sich die Wartezeit auch optisch etwas verkürzen möchte, kann sich nun von einem Fan erstellte Oreo-Hintergrundbilder im Material Design herunterladen.
Mit dem Start von Android Oreo bringt Google nicht nur viele neue Features in das Betriebssystem, sondern auch die Grafiker des Unternehmens waren fleißig und haben kräftig den Pinsel geschwungen. Wie schon vor einiger Zeit verkündet, hat sich Google mit der Version 8.0 von den berühmten Blobs getrennt. Hier bekommt ihr nun eine Übersicht über alle 2669 Emojis, die sich ab sofort im Betriebssystem befinden.
Kalendarisch haben wir zwar noch den Sommer, aber so langsam aber sicher beginnt nun schon wieder die Herbstzeit - und damit auch die nächste Hardware-Welle vor dem langsamen anlaufen des Weihnachtsgeschäfts. Wie in jedem Jahr legt Samsung wieder vor und wird in gut zwei Stunden das Galaxy Note 8 vorstellen, und damit die Messlatte wieder ein kleines Stückchen nach oben legen. Das Event kann natürlich auch wieder Live bei YouTube angesehen werden.
Die große Android O-Vorstellung läuft derzeit Live in New York, und Google hat gleich am Anfang die Katze aus dem Sack gelassen, in dem man einen Androiden ausgepackt und damit auch das neue Logo des Betriebssystems gezeigt hat. Damit ist es nun hochoffiziell, was längst schon jeder dachte: Android 8.0 heißt ab sofort Android Oreo.
Morgen ist es endlich soweit: Google wird nach langer Wartezeit das neue Betriebssystem Android O vorstellen - und das mit einem wahren Spektakel. Exakt nach der Sonnenfinsternis wird vermutlich eine Android-Figur mit der namensgebenden Süßigkeit enthüllt und anschließend das Betriebssystem zum Download angeboten und auf die hauseigenen Smartphones verteilt. Ein kurzer Überblick über alles, was man erwarten darf.
Änderungen an häufig genutzten und vertrauten Oberflächen sollte man nur in kleinen Schritten vornehmen und diese ausgiebig vor dem Rollout für alle Nutzer testen - das wissen natürlich auch Googles Designer. Nach fast einem Jahr der Testphase und Vorbereitung scheint die runderneuerte Oberfläche des mobilen Chrome-Browsers mit der Bezeichnung Chrome Home nun bereit für den Start zu sein, denn nun ist diese auch in der Beta-Version standardmäßig angekommen.
Anfang des letzten Monats hat YouTube eine neue Version der YouTube-App für Android TV vorgestellt und diese seitdem langsam für alle Nutzer ausgerollt. Doch erst seit Ende Juli scheint der Rollout richtig angelaufen zu sein, denn erst jetzt berichten viele Nutzer von dem Update und kämpfen mit Problemen. So ist es vielen Nutzern derzeit nicht möglich, sich überhaupt bei der Videoplattform einzuloggen.
Mit der vierten und letzten Developer Preview von Android O ist die Entwicklungsarbeit am neuen Betriebssystem nun fast abgeschlossen, und langsam aber sicher wird es für Google Zeit, auch den Namen des Neuankömmlings zu verkünden. So wie in jedem Jahr gab und gibt es einige irreführende Spuren, aber so weit wie in diesem Jahr ist man bisher noch nie gegangen: In der neuen Preview befindet sich plötzlich ein Octopus.
Wer sich vor fünf Jahren ein Smartphone kaufen wollte, stand nicht nur vor einer großen Auswahl an Geräten von unzähligen Herstellern, sondern hatte auch noch die freie Wahl zwischen einer handvoll Betriebssystemen. Mittlerweile hat sich der Markt aber konsolidiert und es gibt wenig überraschend nur noch zwei Betriebssysteme zur Auswahl. Eine neue Erhebung zeigt nun, dass auch Windows Phone praktisch nur noch durch aufrunden seinen Weg in die Statistiken findet.