Wer sich etwas länger mit Android als Betriebssystem beschäftigt und auch einmal in die tieferen Ebenen der Einstellungen eintaucht oder spezielle Apps installiert, findet dort jede Menge Status-Informationen. Doch eine nicht ganz unwichtige Information könnte schon bald von einigen Smartphones verschwinden: Google hat die technische Grundlage dafür geschaffen, die Signalstärke in zukünftigen Versionen verschwinden zu lassen.
Heiligabend ist vorüber, und die meisten Geschenke dürften mittlerweile ausgepackt sein. Wer unter dem Weihnachtsbaum ein Android-Smartphone, ganz egal welcher Marke, gefunden hat, wird wohl nicht lange mit der Einrichtung warten wollen. Und wenn man schon einmal bei einer völligen Neueinrichtung ist, können auch neue Apps und Spiele nicht schaden - deswegen hier eine kurze Zusammenfassung der laut Google besten Inhalte im Play Store 2017. Wer ein Pixel 2-Smartphone bekommen hat, kann sich ebenfalls noch einmal einlesen.
Googles Designer ruhen sich nur selten auf ihren Lorbeeren aus und probieren bekanntlich immer wieder etwas neues aus - häufig sogar zu oft und zum Leidwesen der Nutzer. Ein komplettes Redesign aller Apps und Plattformen ist in den letzten Jahren mit der Einführung des Material Design gelungen und wird wohl so schnell nicht mehr stattfinden. Ein Hobby-Bastler hat sich nun die Mühe gemacht, alle populären Google-Apps und dem gesamten Betriebssystem einen neuen Anstrich zu verpassen.
Unter Android hat der Nutzer sehr umfangreiche Möglichkeiten zur Anpassung der Oberfläche, vom Hintergrundbild über die Icon Packs bis hin zum Launcher. Gerade mit dem Launcher lässt sich die Oberfläche stark verändern und an die Optik eines anderen Geräts anpassen - das zeigt nun auch wieder ein neues Beispiel. Mit einem speziellen Launcher lässt sich die Oberfläche des iPhone X simulieren und auf jedes Android-Smartphone bringen.
Wie die Zeit vergeht: Vor fast einem Jahr hat Nintendo Super Mario Run für iOS veröffentlicht und hat das Spiel für einige Monate exklusiv auf Apples Plattform gehalten. Später hat man das Spiel auch im Play Store angeboten und setzt auch hier auf eine Einmalzahlung zur Freischaltung des vollständigen Spieles. Doch trotz des riesigen Hypes und Hunderten Millionen von Downloads zeigt sich Nintendo enttäuscht und erklärt, dass man keinen akzeptablen Profit erwirtschaften konnte.
Mit Android Oreo hat Google eine ganze Reihe von Neuerungen in das Betriebssystem eingeführt, die die Oberfläche und auch die User Experience weiter modernisieren. Eines dieser neuen Elemente sind die Adaptive Icons, die sich je nach Launcher in ihrer Form anpassen können. Ausgerechnet diese unscheinbaren Icons haben nun aber bei einer App dazu geführt, dass das Betriebssystem abstürzt und sich in einen Bootloop verabschiedet.
In diesem Jahr hat Google mit den Pixel 2 erstmals Smartphones auf den Markt gebracht, die über keinen Kopfhöreranschluss in Form eines Klinkensteckers mehr verfügen. Die Diskussion darüber ist zwar nicht mehr ganz so groß wie noch vor einem Jahr, aber dennoch hätten es die meisten Käufer wohl gerne gesehen, wenn zusätzlich alternative Kopfhörer zum Lieferumfang gehören würden. Wie jetzt bekannt wurde, war das wohl bis kurz vor dem Produktionsstart auch geplant.
Die Pixel 2-Smartphones kämpfen mit sehr vielen technischen Problemen, wobei vor allem das Display der XL-Variante im Fokus steht und für großen Ärger sorgt. Eines der Probleme sind die matten Farben des Displays, die zwar von den Entwicklern gut gemeint aber eben nicht gut gemacht waren. Da Google bis jetzt noch keine Lösung angeboten hat, ist nun ein App-Entwickler aktiv geworden, und hat eine gute Lösung im Gepäck.
Um Ordnung und Übersicht auf den Homescreen zu bringen, gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, bei denen jeder Nutzer noch einmal sein eigenes System entwickelt. Heute möchten wir euch eine Android-App vorstellen, mit der selbst bei sehr viel installierten und verwendeten Apps die Übersicht gewahrt werden kann. Damit lassen sich alle Apps direkt auf dem Homescreen unterbringen und mit nur zwei Touches starten.
In der vergangenen Woche hat Google nach einer langen Phase der Spekulationen und Gerüchte endlich die Pixel 2-Smartphones vorgestellt. Eigentlich dachten wir, dass nun alle Geheimnisse rund um die Smartphones gelüftet sind, aber dem ist offenbar noch nicht so. Ein früher Tester hat nun herausgefunden, dass das Smartphone auch in diesem Jahr wieder über eine Benachrichtigungs-LED verfügt, die nirgendwo erwähnt wird.
Microsoft scheint derzeit einige Kräfte in Android zu bündeln, und bringt nun eine weitere App auf Googles Smartphone-Betriebssystem: Der schon seit langer Zeit als "Arrow Launcher" verfügbare Android-Launcher wurde nun umbenannt und unterstreicht die Ambitionen des Softwarekonzerns, weiter auf das Betriebssystem des Konkurrenten vorzudringen. Der Microsoft Launcher steht ab sofort in einer Preview-Version zur Verfügung und kann getestet werden.
Es gibt Unternehmen, die offen sind für die Konkurrenz, und es gibt Unternehmen in denen die Konkurrenz verteufelt wird. Microsoft hat viele Jahre zu zweiter Gruppe gehört und auch der Gründer Bill Gates war von den Produkten aus dem Hause mehr als überzeugt. Doch jetzt musste auch der Noch-immer-reichste-Mann-der-Welt zugeben, dass er seit kurzem ein Android-Smartphone im Einsatz hat.
Der populäre Android-Launcher Action Launcher ist vor wenigen Tagen in der finalen Version 28 erschienen, und bringt in dieser eine Reihe von neuen Funktionen mit. Interessant ist aber vor allem, dass man sich mit diesem Launcher nun die wichtigsten Features aus Android Oreo und den Pixel-Smarphones einfach nachbauen kann: Die Adaptive Icons, die neuen Launcher Shortcuts sowie auch die Notification Dots.
Mit jeder neuen Version des Betriebssystems Android bringt Google eine ganze Reihe von Veränderungen mit, die die eigene Plattform weiter voranbringen und noch mehr Möglichkeiten auf die Smartphones bringen sollen. Doch im Zuge dessen hat man vor einigen Monaten die sehr unpopuläre Entscheidung getroffen, die Blobs zu beerdigen und auf "normale" Emojis zusetzen. Mit einer Kombination aus mehreren Tools lässt sich dies nun rückgängig machen.
Die Google-Mutter Alphabet investiert in viele Start-Ups in allen möglichen Richtungen, was in vielen Fällen von den Medien unbeachtet bleibt. Doch vor gut vier Monaten ist ein Start-Up bekannt geworden, das praktisch die Saftpresse neu erfinden wollte und dafür ein Risikokapital von über 120 Millionen Dollar einsammeln konnte. Nun hat man einigermaßen überraschend bekannt gegeben, dass die Produktion mit sofortiger Wirkung eingestellt und das Unternehmen abgewickelt wird.