Praktisch alle auf dem Smartphone verfügbaren Google-Apps sind auf eine Internetverbindung angewiesen und können ohne Zugang zur Cloud gar nicht oder nur sehr eingeschränkt verwendet werden. Das liegt einfach in der Natur der Sache und lässt sich eigentlich auch gar nicht ändern, doch die Art und Weise wie man dem Nutzer dies verpackt hingegen schon. Jetzt scheint auch der Play Store eine Offline-Funktion zu bekommen, die den Nutzer informiert sobald die Verbindung wieder zur Verfügung steht.
Die Woche nähert sich dem Ende und mittlerweile sind wir schon beim Karfreitag und dem 6. Teil unserer großen Easteregg-Serie angelangt. In den ersten Teilen haben wir schon die besten versteckten Features aus YouTube, den Google Maps & Google Photos, der Websuche, dem Google Assistant und auch den beiden Messengern Allo & Hangouts gezeigt. Heute ist das Betriebssystem Android und der Play Store an der Reihe.
Microsofts Marketing-Abteilung kann es einfach nicht lassen, den eigenen Browser Edge zu pushen und dafür die Konkurrenz möglichst schlecht aussehen zu lassen. Jetzt hat man den Akkufresser-Test aus dem vergangenen Jahr wieder aufleben lassen und hat ein neues Video mit den aktuellen Versionen der Browser veröffentlicht. Wenig überraschend kommt der Edge dabei natürlich deutlich besser weg als die versammelte Konkurrenz.
Es sind nur noch sieben Tage bis Ostern und schon in einer Woche können wir uns wieder auf die Suche nach den vom Osterhasen versteckten kleinen Geschenken machen. Googles Entwicklern reicht dieses Wochenende aber bekanntlich nicht aus, und sie verstecken das ganze Jahr über kleine Überraschungen - die sogenannten Eastereggs. In unserer neuen Wochenserie stellen wir euch nun täglich die besten Eastereggs in den Google-Produkten vor.
Erst vor wenigen Wochen hatte YouTube den Start eines neuen Angebots angekündigt, mit dem man in Konkurrenz zu den klassischen Kabelanbietern gehen und das TV-Programm streamen möchte. Das ganze nennt sich YouTube TV und wird es (natürlich) vorerst nur in den USA geben. Heute ging das Angebot nun an den Start und steht ab sofort in fünf US-Städten zur Verfügung.
In den vergangenen Jahren konnte Android seinen Marktanteil bei den mobilen Betriebssystemen explosionsartig steigern und gehört längst zum dominanten Betriebssystem bei den Smartphones. Trotz der hohen Verbreitung geht das Wachstum noch immer weiter und hat nun einen wichtigen Meilenstein genommen: Android ist laut den Daten von StatCounter nun auch das weltweit führende Betriebssystem und hat damit Windows überholt.
Vor wenigen Stunden hat Google die erste Developer Preview von Android O veröffentlicht, und hat mit dieser auch gleich eine ganze Reihe von neuen Funktionen und Möglichkeiten gezeigt, die sich derzeit in dieser Version befinden. Neben den komplett neu gestalteten Einstellungen und der Möglichkeit Benachrichtigungen zurückzustellen, bekommt Android auch eine Bild-in-Bild-Funktion und noch einiges mehr.
Bis zur Entwicklerkonferenz Google I/O sind es nur noch gute zwei Monate, und aller Wahrscheinlichkeit nach wird Google uns spätestens dort einen ersten Eindruck von der kommenden Android-Version 'O' geben und vermutlich auch eine Developer Version zum Download anbieten. Jetzt haben angebliche interne Quellen wieder eine ganze Reihe an Informationen geleakt, die auf Veränderungen an dem Betriebssystem hinweisen.
Die GMail-App unter Android hat mal wieder ein kleines Update bekommen, das dem Nutzer den Umgang mit Dateianhängen vereinfachen kann: In der neuen Version können nun auch Office-Dateien geöffnet werden, für die gar keine dazugehörige App auf dem Smartphone installiert ist. Dazu wird einfach das Preview-Tool des Google Drive verwendet, das diese Möglichkeit schon seit längerer Zeit unterstützt.
Schon im Mai dieses Jahres, als das aktuelle Android-Betriebssystem noch unter der Bezeichnung 'Android N' bekannt war, haben die Entwickler die Seamless Updates angekündigt, mit denen sich das Betriebssystem automatisch im Hintergrund und ohne Zutun des Nutzers aktualisiert. Diese Funktion ist mit Android Nougat nun ausgerollt worden und verrichtet ihren Dienst im Hintergrund. AndroidPolice hat sich diesen Prozess nun einmal genauer angesehen.
In den letzten Jahren hat YouTube immer wieder an der Qualitätsschraube gedreht und unterstützt seit letztem Jahr auch hochauflösende 4K-Videos mit 60 FPS, die von vielen aktuellen Geräten und wegen der verfügbaren Bandbreite nicht einmal ruckelfrei abgespielt werden können. Jetzt treibt man das ganze noch weiter auf die Spitze und erlaubt ab heute auch das Streaming von HDR-Videos.
Vor gut zwei Wochen hatte Facebook verkündet, dass man schon bald Videos per Google Cast übertragen kann und diese Technologie unterstützen wird. In den letzten Tagen wurde diese Funktion dann per Update über den Play Store ausgerollt, doch zur Zeit ist sie extrem verbuggt und sorgt bei vielen Nutzern für große Probleme. Wir zeigen euch eine Reihe von Workarounds, mit dem man sich vorerst behelfen kann.
In den letzten Jahren hat sich Android auf vielen neuen Plattformen breit gemacht und ist mittlerweile auch mit Android Wear auf Uhren, mit Android TV auf dem Fernseher und mit Android Auto sogar im Auto zu finden. Doch ausgerechnet auf den wichtigen Desktop-Markt hat es Googles Betriebssystem bis jetzt noch nicht geschafft. Doch die Anzeichen verdeuten sich, dass dieser große und vielleicht auch sehr wichtige Schritt vielleicht kurz bevor steht. Ein Überblick über die Entwicklungen der letzten Monate.
Kaum zu glauben, aber der Termin für die Vorstellung der nächsten Android-Version ist nur noch etwa drei Monate entfernt und so langsam macht sich natürlich auch die Gerüchteküche warm für die neue Ausgabe. Mit Android N könnte Google wieder einen größeren Sprung vollziehen und so einige Änderungen an der Oberfläche und unter der Haube vornehmen. Eine kleine Übersicht über die aktuellen Erwartungen.
Google hat, das liegt in der Natur der Sache, ein sehr gespaltenes Verhältnis zu AdBlockern: Einerseits duldet man diese im Chrome Web Store und sieht dabei zu, dass diese die Spitzenplätze der Charts erklimmen, aber auf der anderen Seite leidet natürlich das eigene Geschäftsmodell darunter. Jetzt wendet das YouTube-Team einen Trick an, mit dem man Nutzern eines AdBlockers ein Schnippchen schlagen will: Bei aktiviertem AdBlocker ist es ab sofort nicht mehr möglich, die Werbeanzeige vor einem Video zu überspringen.