In immer mehr Haushalten steht einer oder gar mehrere Smart Speaker, deren Assistenten rund um die Uhr auf die Stimmen der Bewohner lauschen und auf Aufgaben, Befehle oder Abfragen warten. Dass es dabei ab und an zu einem False Positive kommt, dürften wohl alle Nutzer schon des öfteren bemerkt haben. Bei einem Amazon Echo kam es nun aber zu einer sehr unglücklichen Verkettung von Zufällen, durch die ein privates Gespräch an einen anderen Nutzer gesendet worden ist.
Zum Ende der Woche gibt es wieder 15 neue kostenlose Apps und Spiele im Play Store: Heute gibt es die praktische EdgeMaster-App, eine Wetter-App, sowie auch einen Audiorecorder für Sprachaufnahmen. Desweiteren ist eine App zur Umwandlung von Bildern in Text, eine weitere OCR-App mit QR- und Barcode-Unterstützung sowie eine Taschenrechner-App mit dabei. Im Bereich der Spiele gibt es den Game Studio Tycoon 3, einen Fußballmanager sowie Titel aus den Kategorien Arcade, Puzzle und Adventure.
Vor knapp zwei Wochen hat Google die neue Plattform Google One angekündigt, die mehrere bisher getrennte Angebote unter einem Dach vereint und DIE Anlaufstelle für den Kontakt mit Google werden soll - eben Google ONE. Eigentlich sollte das Angebot erst in den nächsten Monaten starten, doch seit gestern Abend findet sich die dazugehörige Android-App im Play Store und verrät schon einige weitere Details.
Der Google Feed ist eine praktische Sache und hilft den Nutzern dabei, über bestimmte Themen auf dem Laufenden zu bleiben und neue Geschichten sowie Quellen zu entdecken. Bisher war der Feed relativ unaufgeregt und stellt dem Nutzer eine endlos scrollbare Liste mit interessanten Themen zusammen. Jetzt testet Google erstmals die Monetarisierung des Feeds und zeigt bei einigen Nutzern Werbung mitten im Stream an.
Im vergangenen Jahr konnte das vom Android-Erfinder gegründete Startup Essential einen riesigen Hype um das erste Smartphone auslösen, der sich aber aus diversen Gründen nicht in den Verkaufszahlen widerspiegelte. Dennoch war ein Nachfolger nur reine Formsache und wurde für die kommenden Monate erwartet. Doch daraus wird nichts, denn das Unternehmen hat die Entwicklung eingestellt, widmet sich anderen Bereichen und stellt sich selbst zum Verkauf.
Das ging schnell: Vor gerade einmal zwei Tagen hatte Google die 'vertrauenswürdigen Orte' aus Android entfernt und somit den Nutzern die wohl populärste Smart Lock-Funktion genommen. Jetzt ist die Auswahlmöglichkeit genauso plötzlich wie sie verschwunden ist, wieder aufgetaucht. Allerdings soll sie noch immer nicht wirklich zuverlässig arbeiten und eignet sich somit auch weiterhin nur als Komfortfunktion für zu Hause.
Google hat in der letzten Zeit sehr viele Anstrengungen unternommen, um die eigene Plattform Android und vor allem auch den Play Store möglichst frei von Malware zu halten. Das dafür genutzte Google Play Protect leistet dabei sehr gute Arbeit und konnte auch schon erste Erfolge vorweisen. Wie jetzt wieder einmal aufgedeckt wurde, muss die Malware aber nicht immer durch einen sorglosen Nutzer auf die Smartphones kommen.
Bei Googles Bezahlplattform Google Pay geht es weiter mit großen Schritten voran: Derzeit wird der Deutschland-Start vorbereitet und jetzt kann man eine neue sehr wichtige Partnerschaft verkünden. Im Laufe des Jahres wird es eine tiefe Integration von PayPal und Google Pay geben, die es erlaubt, überall dort mit PayPal zu zahlen, wo bisher nur Google Pay zum Einsatz kam.
Der Markt der Smart Speaker ist seit dem vergangenen Jahr förmlich am Explodieren und hat sich im Vergleich zum Vorjahr je nach Quelle verdreifacht oder gar vervierfacht. Da die großen Hersteller keine offiziellen Verkaufszahlen bekannt geben, können sich die Analysten offenbar nur aufs Würfeln verlassen und vermelden nun neue Zahlen zur Verbreitung. Laut den aktuellen Zahlen von Canalys hat Google Amazon mittlerweile hinter sich gelassen und führt den Markt an.
Manchmal dauert es etwas länger: Bereits vor weit über einem Jahr hat YouTube erstmals den neuen Floating Player getestet, der die Darstellung für im Hintergrund laufende Videos in der Android-App verändert. Heute ist nicht nur der Startschuss für den neuen Messenger gefallen, sondern auch für diesen Miniplayer. Dieser benötigt nicht nur weniger Platz auf dem Display, sondern ermöglicht auch eine Steuerung des Videos.
Hat man ein unterhaltsames Video bei YouTube entdeckt, hat man verschiedene Möglichkeiten: Man lässt einen Daumen nach oben da, gibt einen Kommentar ab und/oder man teilt es per E-Mail oder über einen Messenger mit anderen Personen. YouTube bittet schon seit dem vergangenen Jahr den neuen Weg per YouTube Messenger an, was bisher aber nur auf dem Smartphone genutzt werden konnte. Jetzt startet diese Funktion auch im Browser.
Ab dem morgigen 25. Mai 2018 ist die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verpflichtend von allen im europäischen Raum aktiven Unternehmen umzusetzen und sorgt wohl noch weit darüber hinaus für große Diskussionen. Insbesondere die Web-Giganten dürften von den neuen Regeln sogar noch profitieren und haben einen gewichtigen Vorteil gegenüber den Hunderttausenden KMUs im europäischen Wirtschaftsraum: Sie könne ihren Nutzern praktisch alles unterjubeln.
Am heutigen Donnerstag gibt es wieder eine ganze Reihe von kostenlosen Apps und Spielen im Play Store: Heute gibt es mit der kleinen Raupe Nimmersatt und ABC Lernen und Schreiben zwei Titel für die Kleinsten sowie den Arcade-Titel Aliensome. Bei den Apps gibt es heute noch einmal das Tiny Text-Keyboard, eine sehr gute Englisch-Lernhilfe, einen Text Viewer, zwei Musikplayer sowie die etwas kuriose Pizza-App und weitere Titel.
Es geht voran bei Google Lens: Erst seit gestern wird die aktualisierte Oberfläche mit neuen Funktionen ausgerollt und jetzt wurde auch noch die regionale Schranke entfernt: Viele Nutzer können Lens nun auch in deutscher Sprache innerhalb des Assistenten nutzen und müssen ihr Smartphone somit nicht mehr auf die englische Sprache umstellen. Der Rollout könnte aber etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Dass Google in vielen Ländern eine marktbeherrschende Stellung bei den Suchmaschinen hat, wird niemand bestreiten. Seit vielen Jahren wird rund um die Welt immer wieder von der Konkurrenz und den Behörden ermittelt, ob das Unternehmen diese marktbeherrschende Stellung ausnutzt und die eigenen Produkte bevorzugt in der Websuche anzeigt. Jetzt hat das Bewertungsportal Yelp offiziell Beschwerde bei den EU-Kartellwächtern eingelegt.