Der Google Kalender gehört für viele Nutzer zu den täglich genutzten Standardwerkzeugen und ist dank der starken Synchronisierung und Integration in viele weitere Produkte sehr flexibel einsetzbar - das gilt auch für die Oberfläche. Kürzlich haben wir euch gezeigt, wie sich die Wochenenden ausblenden lassen und heute beschäftigen wir uns damit, wie sich ein flexibler Zeitraum in der Kalenderansicht darstellen lässt. Kann gerade für Projekte sehr praktisch sein.
Die allermeisten Betriebssysteme bieten den Nutzern die Möglichkeit, das auf dem Desktop oder Homescreen angezeigte Hintergrundbild anzupassen und einen eigenen Wallpaper festzulegen - meist in Kombination mit einer schicken Vorauswahl. Weil sich der Alltag vieler Nutzer auf dem Desktop mittlerweile im Browser abspielt, hat auch Google vor einiger Zeit die Möglichkeit geschaffen, ein Hintergrundbild auf der Neuer Tab-Seite anzuzeigen.
Vor wenigen Tagen hat Google die Pixel Buds 2 auf den deutschen Markt gebracht, die nicht nur aufgrund des fest integrierten Google Assistant smarte Kopfhörer sind, sondern schon bald auch aus anderen Gründen. Schon bald steht das erste Feature Drop vor der Tür, das neue Funktionen im Gepäck haben wir - und eines davon könnte eine automatische Geräuscherkennung zur Prävention von Gefahren sein.
Am heutigen 20. Juli ehrt Google die türkische Astrophysikerin Prof. Dr. Dilhan Eryurt mit einem sehr schönen Doodle für ihre Verdienste. Prof. Dr. Dilhan Eryurt war sowohl die erste türkische Wissenschaftlerin bei der NASA als auch die Gründerin des Fachbereiches Astrophysik an der Technischen Universität des Nahen Ostens in Ankara. Im heutigen Google-Doodle spiegelt sich beides sehr schön wider.
Google hat die Künstliche Intelligenz schon vor einigen Jahren zur Priorität erklärt und diese im Laufe der Zeit nicht nur in viele Google-Produkte integriert, sondern zeigt auch immer wieder interessante neue Einsatzmöglichkeiten. Jetzt wurde in Kooperation mit Google Arts & Culture die Fabricius-Plattform gestartet, mit der sich die ägyptischen Hieroglyphen sehr viel einfacher und schneller übersetzen lassen sollen.
Vor wenigen Tagen wurde Google Chrome 84 veröffentlicht und hat eine ganze Reihe Neuerungen in den Browser gebracht, die sich vor allem auf den Komfort und die Sicherheit beziehen. Es stehen aber noch weitere Änderungen vor der Tür, mit dem Google auch in puncto Performance wieder zur Konkurrenz aufschließen und diese eines Tages überholen möchte. Wir zeigen euch zwei aktuelle Projekte.
Googles GMail wird sich in den nächsten Monaten sehr stark verändern und durch die Integration zahlreicher weiterer Dienste zu einer mächtigen Kollaborationsplattform ausgebaut werden. Das wird vermutlich nicht allen Nutzern gefallen und man muss sich fragen, ob Google mit dieser Brechstangenmethode tatsächlich auf dem richtigen Weg ist oder eher die erfolgreiche Zukunft von GMail gefährdet.
Googles Spieleplattform Stadia ist mit dem heutigen Tag bereits seit acht Monaten Online und dürfte längst jedem interessierten Spieler ein Begriff sein - aber nur die wenigsten zocken aktiv bei Google. Viele dürften rund um den Start für sich entschieden haben, einen großen Bogen um Stadia zu machen - nicht grundlos. Im vergangenen halben Jahr hat Google aber so viele Features nachgelegt und zahlreiche neue Spiele auf die Plattform gebracht, dass es Zeit für eine zweite Chance wird.
Die Oberfläche des Google Assistant hat sich in der letzten Zeit mehrfach verändert und kann bei einigen Nutzern ganz unterschiedlich aussehen - allen voran bei Besitzern eines Pixel 4. Der neue Google Assistant mit veränderter Oberfläche wurde mit dem noch-aktuellen Pixel-Smartphones eingeführt und zumindest das Design könnte schon bald seinen Weg auf viele weitere Smartphones finden. Bei ersten Nutzern ist es bereits angekommen.
Google wird in den nächsten Wochen und Monaten neue Hardware vorstellen, über die aufgrund zahlreicher Leaks und Verschiebungen schon vieles bekannt ist. Dabei zeigt sich, dass das Unternehmen je nach Produktgruppe ganz unterschiedliche Strategien verfolgt, um mit diesen Leaks umzugehen - selbst wenn sie schlussendlich alle unter dem Dach von 'Made by Google' landen werden. Man kann schon von sehr merkwürdigen Strategie-Entscheidungen treffen.
Mit Googles Betriebssystem Wear OS sind Smartwatches sehr flexibel einsetzbar und bieten dank Google Assistant und zahlreichen Apps einen sehr großen Funktionsumfang. Noch vor wenigen Jahren sahen Uhren mit großem Funktionsumfang völlig anders und meist absichtlich futuristisch aus, viele werden sich noch erinnern. Ein Watch Face bringt genau diese Zeit nun zurück und stellt die Uhrzeit und weitere Informationen als echten Hingucker am Handgelenk dar.
Es ist Sonntag und heute zeigen wir euch, wie ihr Ordnung bei Google Fotos schaffen könnt, blicken endlich mal wieder auf Fuchsia und informieren über die Vorteile und Nachteile Abo-Systems Google Play Pass. Wer am Wochenende etwas Zeit hat, kann sich auch mal wieder auf Googles Spieleplattform Stadia umschauen und die kostenlosen Stadia-Spiele ausprobieren. Im Google Play Store gibt es am Sonntag eine sehr große Auswahl temporär kostenloser Apps und Spiele sowie zahlreiche Icon Packs und Live Wallpaper - schaut mal herein. Vergesst auch nicht die smarten Aktionen bei Google und Amazon.
Um Googles kommendes Betriebssystem Fuchsia ist es sehr ruhig geworden, was aber natürlich nicht heißt, dass das Projekt an Relevanz verloren hat oder gar gestoppt wurde. Weil es eines Tages überraschend angekündigt und schnell ausgerollt werden könnte, haben Sicherheitsforscher Googles neue Plattform nun sehr genau unter die Lupe genommen. Es zeigt sich, dass Fuchsia eine wahre Festung ist, die aber zum aktuellen Stand noch nicht uneinnehmbar ist.
Mit Google Fotos lassen sich nicht nur alle Bilder und Videos in der Cloud sichern, sondern dank der automatischen Sortierung auch sehr bequem organisieren und verwalten. Das kann allerdings nur funktionieren, wenn in den Fotos die korrekten Metadaten hinterlegt worden sind. Wer erst sehr spät darauf kommt, dass der Zeitstempel der Fotos nicht passt, hat ein Problem. Mit Google Fotos lässt sich das aber glücklicherweise sehr leicht lösen.
Ein wichtiger Bestandteil von Google Maps ist die Routenplanung und die häufig daran anschließende Navigation, die den Nutzer auf seinen Weg zum Ziel begleitet. Die Navigation kündigt aber nicht nur die Abbiegungen und Richtungswechsel an, sondern beobachtet die gesamte Strecke ständig auf drohende Staus - aber wie macht Google Maps das? Tatsächlich stammt der überwiegende Teil der Daten aus eigener Quelle.