An Sonntag beginnt der Fastenmonat Ramadan und wird in den folgenden 29 Tagen wieder von sehr vielen Muslimen eingehalten - auch in Deutschland. Google hat anlässlich dessen einige Ramadan-Statistiken von YouTube veröffentlicht und zeigt, dass die Suchanfragen nach dem Fastenmonat in den vergangenen Jahren stark angestiegen sind. Die Klicks auf entsprechende Videos haben sich innerhalb eines Jahres sogar verdreifacht.
Seit ziemlich genau sechs Monaten hat Google keine Zahlen zur Android-Verteilung mehr bekannt gegeben. Über die Gründe für das Fehlen dieser für einige Gruppen eigentlich wichtigen Statistiken hatten wir bereits berichtet und nun wollen wir die klaffende Lücke wieder einmal füllen. Wir geben erneut einen detaillierten Einblick in unsere Statistiken und vergleichen die Zahlen mit dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Und es zeigt sich, dass Google wirklich keinen Grund hat, die Zahlen zurückzuhalten.
Google hält sich mit konkreten Verkaufszahlen zu den Pixel-Smartphones bedeckt und tatsächlich gibt es sehr widersprüchliche Angaben darüber, wie erfolgreich die Geräte am Markt sein könnten. Doch nun haben Marktforscher interessante Daten aus dem 4. Quartal 2018 veröffentlicht, die zeigen, dass Google offenbar eine erfolgreiche Marke geschaffen hat. Sowohl in den USA als auch in Europa sind die Geräte in den Top 5 der meistverkauften Smartphones gelandet.
Rekorde sind da, um gebrochen zu werden. Das gilt auch für Googles Videoplattform YouTube, auf der in den vergangenen Monaten viele Rekorde gepurzelt sind - und jetzt ist es schon wieder soweit. Der in der vergangenen Woche aufgestellte Premieren-Rekord von BLACK PINK ist schon wieder Geschichte und wurde praktisch pulverisiert. Jetzt hat sich die ebenfalls im K-Pop aktive Band BTS den Rekord zurückgeholt und auch einen weiteren erst wenige Tage alten Rekord unterboten.
Google ist schon seit vielen Jahren im Smartphone-Geschäft tätig und bearbeitet den Markt schon seit längerer Zeit mit den Pixel-Smartphones. Die Pixel-Smartphones haben zwar noch keine nennenswerten Marktanteile erreicht, genießen aber dennoch eine hohe Aufmerksamkeit und machen der Konkurrenz das Leben schwer. Eine aktuelle Statistik zeigt nun, von welchen Herstellern die Pixel-Käufer kommen.
Der überwiegende Teil des Unternehmens Google lebt vom Werbegeschäft, das damals wie heute extrem wichtig für die Finanzierung der gesamten Alphabet-Holding ist. In den letzten Tagen hatte sich bereits abgezeichnet, dass Google die Werbeanzeigen in weitere Produkte bringt und hat unter anderem mit dem Assistant und Android TV begonnen. Das ist wohl auch notwendig, denn das Unternehmen hat einen neuen Konkurrenten, den nur wenige auf dem Schirm haben dürften.
Auf Googles Videoplattform YouTube purzeln in den vergangenen Monaten immer mehr Rekorde und sowohl die Abrufzahlen als auch die Abonnenten oder die Geschwindigkeit der Verbreitung stoßen in immer neue Sphären vor. Jetzt konnte YouTube erneut gleich drei Rekorde vermelden, die ein einziges Video innerhalb kürzester Zeit geknackt hat. Gelungen ist das der jungen Band Black Pink, die so wie andere Rekordhalter aus dem Bereich des K-Pop kommt.
Mit Android beherrscht Google den Markt der mobilen Betriebssysteme und kommt in einigen Regionen auf weit mehr als 90 Prozent Marktanteil. Bei den Ablegern des Betriebssystems sieht das etwas anders aus, denn diese kommen nicht annähernd an solche Anteile und kämpfen außerdem mit sehr vielen Konkurrenten. Neue Statistiken zeigen nun, dass Android TV auf Fernsehern nur ein sehr kleines Licht ist und sich zwei großen Mitbewerbern geschlagen geben muss.
Smart Speaker erfreuen sich immer größerer Popularität und können dank immer neuer Funktionen ihre Verkaufszahlen wohl noch für einen langen Zeitraum jährlich steigern. Spät aber doch wurden nun Verkaufsstatistiken für das Gesamtjahr 2018 veröffentlicht, die ein starkes Wachstum zeigen und auch die eine oder andere Überraschung enthalten. Google ist mit seiner Produktlinie auf dem Sprung an die Spitze.
Dass YouTube viel Traffic erzeugt, dürfte jedem bewusst sein, aber wie groß der Anteil von Googles Videoplattform an den weltweiten Strömen tatsächlich ist, ist sehr überraschend. Eine neue Studie hat nun den globalen Traffic des mobilen Webs ausgewertet und die Ergebnisse nach Kategorien sortiert. Dabei hat sich nicht nur herausgestellt, dass YouTube der größte Traffictreiber ist, sondern dass auch weit mehr als jedes dritte Byte von den Google-Servern gesendet wird.
Auf Googles Videoplattform YouTube purzeln immer wieder Rekorde und sowohl die Aufrufzahlen als auch die Abonnenten schießen in immer neue Höhen. Nachdem vor kurzem Despacito die Marke von 6 Milliarden Views geknackt hat und damit bereits mehrere Schallmauern durchbrochen hat, geht es bei einem deutschen Künstler nun zwar gemächlicher zu - aber auch in einem sehr viel kürzeren Zeitraum. MERO hat als erster deutscher Hip-Hopper innerhalb von 24 Stunden mehr als 4,4 Millionen Videoaufrufe generieren können.
Google verdient den überwiegenden Teil des Geldes mit Werbung, die den mehreren Milliarden Nutzern in den eigenen Produkten und an vielen anderen Stellen im Web angezeigt wird. Dass die Nutzer so viele Google-Angebote bereitwillig nutzen und dem Unternehmen ihr Daten anvertrauen, hat vor allem auch mit einem Grundvertrauen der Menschen in das Unternehmen zu tun. Doch dieses Vertrauen ist in jüngster Zeit heftig ins Wanken geraten, was nun auch von einer US-Statistik untermauert wird.
YouTube und andere Videoplattformen sind seit vielen Jahren nicht mehr wegzudenken und ein fester Bestandteil des Alltags vieler Nutzer - so wie (früher) das Fernsehen. Schon seit dem Aufstieg der Videoplattform vor über zehn Jahren wurde darüber diskutiert, ob sie dem linearen Fernsehen das Wasser abgräbt. Jetzt gibt es endlich eine erste offizielle Antwort in Form von Statistiken darauf - und die ist durchaus überraschend.
Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin haben mit dem von ihnen gestarteten Unternehmen enorm viel Geld verdient und sind seit vielen Jahren Multimilliardäre - so viel ist bekannt. Das Forbes-Magazin hat nun wieder die jährliche Liste der reichsten Menschen der Welt veröffentlicht, an dessen Spitze die immer gleichen Namen stehen. Aber immerhin einer der beiden Google-Gründer hat es in die Top 10 geschafft.
Alle über den Play Store verteilten Apps werden von Googles Algorithmen ständig gecheckt und auf möglichen Schadcode hin untersucht. Die Erkennungsrate steigt Jahr für Jahr, aber erst seit knapp eineinhalb Jahren präsentiert der Play Store diesen Schutz auch nach außen mit der Marke Google Play Protect. Jetzt haben die Entwickler einen kleinen Einblick darin gegeben, was sich im vergangenen Jahr alles getan hat, von dem die meisten Nutzer vermutlich gar nichts mitbekommen haben.