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Alle russischen Google-Fans haben einen Grund zum feiern: Seit gestern steht ihnen ein eigener Blog in russischer Sprache rund um Google zur Verfügung. Damit werden die regionalen Blogs immer weiter ausgebaut und gibt immer mer Menschen die Möglichkeit über aktuelle Entwicklungen auf dem laufenden zu bleiben. Fragt sich nur wo der deutsche Google-Blog bleibt... » Google Russian Blog » Liste der Google-Blogs

Derzeit scheint Google mit seinen APIs gerade so um sich zu werfen. Auch die allumfassende Datenbank und halber Marktplatz Google Base hat jetzt seine eigene Schnittstelle für Programmierer bekommen. Leider stehen einem mit der API keine Möglichkeiten zur Verfügung die man nicht auch mit dem Web-Interface hätte. Im Grunde kann die API nur eines, und das ist neue Artikel bei Base einzufügen. Natürlich können diese danach auch wieder bearbeitet und gelöscht werden, aber das dürfte ja sowieso selbstverständlich sein. Das einzige was jetzt interessant an der API ist, ist die Funktion einzelne Artikel aus Base auszulesen und in eigenen Projekten oder auf der eigenen Webseite zu verwenden. Ich könnte mir denken dass Google mit dieser API darauf abzielt viel mehr Informationen, vorallem brauchbare Informationen, zu bekommen. Zur zeit ist Base irgendwie ein großer Haufen Dreck (sry), ich finde darin nichts wirklich nützliches und werde es wenn es so weitergeht auch nie benutzen. Mit der API könnten Webprojekte ihre Daten aber auf Base auslagern und den Marktplatz so doch noch attraktiv machen. Eine Webseite die Veranstaltungskalender anbietet könnte z.B. ihre Daten via der Api bei Base eintragen, verändern und immer wenn benötigt von dort abrufen. Der Webmaster hat den Vorteil Traffic zu sparen und den Usern eine bessere Organisation zu bieten und Google hat die heißgeliebten Daten die gezielt indiziert werden können. Mal schauen ob aus der API gute Projekte entstehen werden. » Google Base API » Ankündigung im Base-Blog
APIs

Seit Google Talk anzeigen kann welche Musik ihr gerade hört ist Google natürlich auch im Besitz dieser Daten, oder hat etwa jemand gedacht dass diese Daten nicht mitgeloggt werden? Wie auch immer, aufgrund dieser Datenlage hat Google jetzt seine eigenen Musikcharts und stellt diese unter dem neuen Angebot Google Music Trends zur Verfügung.
Angeboten wird derzeit nur eine Top20 der meistgehörten Songs. Die Songs sind hier mit der Chartplatzierung, dem Interpreten, dem Songtitel und natürlich der letzten Chartposition aufgelistet. Sortiert werden kann das ganze entweder nach Chartplatzierung oder nach der Bewegung in den Charts, dabei gibt es "neu", "up" und "down".
Zu jedem Interpreten und Songtitel können auch gleich Informationen über die Google Musiksuche eingeholt werden. Außerdem kann die Anzeige auch noch nach Musikrichtung sortiert werden und später einmal auch Länderspezifisch, bisher steht hier nur die USA zur Auswahl.
Damit hat Google nach seinen eigenen Such-Charts und den Video-Charts jetzt also auch Musik-Charts. Wenn sich Google Talk weit verbreitet und viele dieses Feature nutzen könnten die Charts irgendwann sogar in offizielle Rankings aufgenommen werden. Höre ich da schon MTV mit einer "Google Charts"-Sendung klopfen? Ich glaube ja...
In der 20%-Zeit eines Mitarbeiters, genauer gesagt Ted Bonkenburg, ist mal wieder ein nützliches Tool entstanden - diesmal wieder für unsere Apfel-Freunde. Ab sofort gibt es einen Uploader für die Picasa Web Albums für den Mac. Dieser arbeitet auch mit der beliebten Mac-Software iPhoto zusammen.
Der Uploader integriert sich auf Wunsch fest in iPhoto und gibt einem so die Möglichkeit Fotos direkt mit einem Klick auf die Google-Server zu übertragen und in Galerien zusammenzufassen. Wer iPhoto nicht nutzt oder lieber ein externes Tool nutzt, dem hilft der Uploader natürlich auch. Per Drag & Drop in das Programm wird ein Bild sofort auf den Server übertragen.
Das ganze ist (natürlich) Beta ;-)
» Picasa Web Album Uploader Mac
» Ankündigung im Google-Blog

Seit gestern hat Google eine neue Websuche online gestellt welche sich hauptsächlich an sehbehinderte Menschen wendet: Die Google Accessible Search. Hier werden Webseiten zwar immer noch nach ihrem PageRank und allem anderen geheimen Analysen sortiert, aber das größte Gewicht legt Google in das Design und die Einfachheit der Webseite. Der Sinn dürfte klar sein, einfach gestaltete Webseiten können leichter für sehbehinderte oder gar blinde Onlinenutzer aufbereitet bzw. korrekt vorgelesen werden. Es ist z.B. möglich einige HTML-Elemente so einzusetzen dass sie die Aufbereitung erleichtern, beispielsweise den Kopf einer Tabelle oder die logische Beziehung von Formularen und deren Beschriftung. Löblicherweise ist auch die Suchergebnisseite komplett barrierefrei und bis auf winziges Google-Logo grafikfrei gestaltet - die Startseite der Suche allerdings nicht. Was mich auch wundert ist, dass unter den Suchergebnissen steht "(C) 2000 by Google" - ist die Suche etwa schon so lange verfügbar und man hat nur einfach "vergessen" das zu veröffentlichen? Außerdem finde ich nicht dass diese Suche ein eigenes Angebot verdient hat, man könnte dies sehr schön in die normale Websuche integrieren. Vielleicht könnte man einfach einen Punkt in den Einstellungen hinzufügen, dass die Accessible-Suche standardmäßig genutzt werden soll. Mal schauen wie das angenommen wird... » Google Accessible Search » Liste der Google-Dienste [golem]
Neue Dienste

CheckOut, Purchases, Sierra? Google weiß es wohl selbst noch nicht so genau. Aber dafür ist es online. Ruft man die URL checkout.google.com auf, so landet man auf einer Login-Seite die aussieht wie die von einem fertigen Dienste. Loggt man sich aber ein, wird man lediglich auf die Accounts-Seite umgeleitet. Auf dem Screenshot seht ihr wie die Login-Seite aussieht - falls sie gleich wieder offline gehen wird:
Wie man sieht steht im Logo "CheckOut", in der Login-Box "Purchases" und in der URL der Codename "Sierra", ein Zeichen dafür das CheckOut noch ein ganz junges Baby in der Google-Familie ist. Wenn es gestartet wird, gibt es hier natürlich genauere Angaben über die Funktionen und Vorteile.
[EDIT]
Ich habe den Verdacht, dass CheckOut in den USA funktioniert aber in Europa noch nicht. Zumindest berichten derzeit viele Online-Magazine über den Start - aber ohne genauere Informationen über die eigentliche Abwicklung.
Nur soviel ist derzeit bekannt:
Neben AdWords-Bannern könnten demnächst Einkaufswagensymbole erscheinen, mit welchen man das beworbene Produkt sofort per CheckOut kaufen kann. Das System soll aber auch außerhalb von AdWords funktionieren.
Als Gebühr behält sich Google 2% des Kaufpreises und 20 Cent. Bei PayPal sind es 1,9% und 30 Cent. Jetzt waren wir einfach mal ab wie sich dieser Markt in den nächsten Monaten entwickeln wird- ich denke Google hat das bessere Konzept
Erste Screenshots und Videos von CheckOut schwirren natürlich auch schon in der amerikanischen Blog-Welt herum: Screenshots
Offizielles CheckOut-Video:
» Weitere Details über Google CheckOut
» Google CheckOut
» CheckOut-Tour

Nach der personalisierten Homepage für Dell, Current und Lenovo gibt es nun auch eine eigene für die US-amerikanische Regierung. Sie ist dafür gedacht, allen Personen die im Dienste des Staates stehen das Leben etwas zu erleichtern und bei der Informationsfindung zu helfen. Nicht nur die Module sind auf die Regierung angepasst, sondern auch die Websuche liefert nur Ergebnisse die wirklich relevant für die Politiker und deren Mitarbeiter sind. Ob Google dies von sich aus entwickelt hat oder im Auftrag der Regierung erstellt hat, ist bisher noch nicht bekannt - aber ich gehe davon aus dass es von Google selbst ausgegangen ist. Auch Googles Spezialsuche für die USA, die in unsere Dienste-Liste mit aufgeführt ist, existiert nun nicht mehr und leitet direkt auf diese Startseite um. Ich bin ja mal gespannt ob es irgendwann ein Feedback geben wird ob wirklich einige Leute diese Startseite benutzen. Interessant ist es ja, und so kann Google gleich noch versteckte Botschaften an alle Politiker richten :-D » Personalisierte Start - US-Regierungs-Version
Neue Dienste

Wie es sich nach Gerüchten bereits vermuten ließ veröffentlichte Google heute Picasa Web Albums, auf das sich bis zu 250 MB kostenlos und für jährlich 25 US-Dollar bis zu 6 GB uploaden und mit anderen teilen läßt.
Da der neue Dienst vorerst wieder erst einmal in die Testphase tritt ist eine Registrierung über einen Google Mail Account erforderlich. Für die kostenlose Variante liegen die Limits bei 1000 Bildern, in der 25 US-Dollar kostenden Premium-Version können es bis zu 25000 Bilder sein.
Der Uploadvorgang kann sowohl webbasiert auf der Picasa Web Albums Webseite, als auch in der aktuellen Version der Picasa Software durchgeführt werden. Achtung: Ein Softwareupdate auf die Version 2.5.0 ist dazu unbedingt erforderlich. Allerdings sollen sich damit laut gOS Blog auch Videos zu Google Video hochladen.
Teilen kann man die Bilder entweder an einzelne im Google Mail Adressbuch vorhandene Kontakte, frei per E-Mail Adresse oder an die gesamte Öffentlichkeit.
Ein bereits veröffentlichtes Testalbunm vermittelt einen ersten optischen Eindruck des Designs.
Es gibt Slideshows, eine Auswahl der Thumbnailgröße, sowie die Möglichkeit für den Betrachter Inhalte als unangebracht ("inappropriate") zu markieren. Einzelne Alben lassen sich auch als RSS-Feed ausgeben.
» Anmeldung - auf der Picasa Web Albums Webseite
» Learn More - Auflistung der Funktionen
» Weitere Screenshots bereits in einem Picasa Web Album
[Official Google Blog, Inside Google, thx to Joerg, ]
Neue Dienste
Die Suche per SMS ist nun zur Fußball Weltmeisterschaft auch in Deutschland verfügbar. Unter der Nummer 31010 lassen sich Suchanfragen wie bei der bisher nur in den USA verfügbaren SMS-Suche absetzen. Testen läßt sich das ganze aber auch erst einmal kostenlos im Webbrowser.
Die Deutschen Google SMS Webseite erklärt den Dienst und es gibt die Möglichkeit das Ausgabeformat zu testen. Eine zusätzliche Hilfe erklärt Schritt für Schritt alle Funktionen und eine FAQ-Seite klärt offene Fragen.
Kosten: Pro SMS werden 29 cent berechnet. Für Vodafone ist von 12 cent für den Leistungsanteil die Rede... Was immer das heißen soll. Wer es verstanden hat,kann uns gern in den Kommentaren aufklären.
» Google SMS Deutschland
[Official Google Blog]
Die Google Labs-Mitarbeiter motzen mal wieder ihren Lieblingsbrowser, den Firefox, auf. Diesmal um eine sehr wichtige und hilfreiche Funktion, welche sich sicherlich sehr schnell bei den Firefoxern etablieren wird: Google Browser Sync lässt den Firefox auf jedem Rechner der Welt gleich aussehen.
Alle Bookmarks, Cookies, Passwortdateien und sogar alle geöffneten Tab-Fenster werden direkt auf einem Google-Server gespeichert und beim späteren öffnen wieder abgefragt und eingestellt. So kann man z.B. ziemlich einfach die geöffneten Webseiten und Zugangsdaten von zu Hause mit auf die Arbeit nehmen, und dass ohne große Umwege.
Genau die gleiche Funktionalität wurde vor einiger Zeit auch in Google Desktop integriert und wird sicherlich ebenfalls rege genutzt - sonst hätte Google das Firefox-Plugin wohl nicht entwickelt. Und sicherlich wird es auch hier wieder Datenschützer auf den Plan rufen und schlaflose Nächte bereiten - aber es wird ja niemand gezwungen dieses Plugin zu installieren.
Google sammelt also mal wieder weitere Daten, diesmal sogar den gesamten Verlauf und alle Bookmarks. Die Passwörter wird Google wohl nicht auswerten (oder doch???), aber mit allen anderen Daten können sie sicherlich so einiges anfangen. Google entickelt also keinen eigenen Browser, sondern strickt sich die vorhandenen selbst zurecht - auch eine gute Methode ;-)
P.S. Und weil alles so schön läuft, hat Google das Label "Beta" bei der Toolbar für den Firefox entfernt.
» Google Sync Plugin
» Ankündigung im Google-Blog
Google startet endlich nach vielen Nachfragen einen neuen Dienst, mit dem nun nach der online Textverarbeitung Writely.com auch Tabellen online mit anderen bearbeitet werden können. Erste Screenshots und eine offizielle Tour von den Google Labs zeigen die Details.
Die Online Anwendung wird vorerst für den Internet Explorer 6 unter Windows und Firefox 1.07 und folgende unter Windows, Mac und Linux lauffähig sein. Die Funktionen im Einzelnen:
Erzeugen von einfach Tabellen
incl. Veränderung des Zahlenformats, Sortieren und über 200 Formeln
Uploadfunktion für Tabellendateien
für die Formate CSV und XLS incl. Formatierungen.
WYSIWYG Bearbeitung der Inhalte
Knöpfe für die Textgestaltung, Schriftart, Farben usw.
Auswahl von weiteren bearbeitenden Nutzern (analog zu Writely)
Abhängig von E-Mail Adressen lassen sich andere Leute einladen das Dokument mitzbearbeiten, wenn sie selbst einen Login für Google Spreadsheet besitzen (vermute hier weicht die Policy von Writely ab ?)
Gleichzeitige Bearbeitung in Echtzeit
Mehrere Nutzer können eine Tabelle gleichzeitig bearbeiten. Ihre Namen erscheinen in einem Chatfenster. Koversationen werden aufgezeichnet.
Daten können durch Änderungen nicht verloren gehen
Zwichenversionen bleiben wie bei Writely in einer Versionsverwaltung gespeichert.
Tastaturkürzel vereinfachen Routinearbeiten
Außer den gewohnten (CTRL+B, CTRL+I, CTRL+U, CTRL+C, CTRL+X, CTRL+V) zeigt ein Druck auf F2 die Formel der Tabellenzelle und F4 setzt einen Anker.
Weiterverwendung durch Druckfunktion HTML Download
Fertige Tabellen können ausgedruckt oder in CSV, XLS oder HTML heruntergeladen werden.
Tour zu Google Spreadsheets
» Anmeldung zum Testen von Google Spreadsheets
» Hilfe zu Google Spreadsheets
Langsam scheint sich die Google Dienstewelt in den Markt von Microsoft zu schieben. Erste Überlegungen in der Community vergleichen bereits die Google Dienste mit dem Officepaket von Microsoft. Doch ist der Fokus momentan noch ganz klar auf der kollaborativen Online Bearbeitung der Dokumente gehsetzt als auf Funktionsvielfalt. So gibt es einige Funktionen aus Microsoft Excel, die Google Spreadsheets noch nicht hat:
Es fehlen Grafische Elemente zur Illustration von Daten, Viele Enschränkungen verhindern noch die universelle Nutzbarkeit.
Momentan können 100 Dateien angelegt werden, die jeweils 20 Tabellen enthalten können. Die dürfen maximal 50000 Zellen belegen auf 256 Spalten und maximal 10000 Zeilen. Dateiuploads dürfen nur eine maximale Größe von 400 kB haben.
» Weitere Screenshots und Videos
» Neue Screenshots von Spreadsheet
[Google Blogscoped, Inside Google, ZDNet, ZDNet Ankündigung, ZDNet zur Anmeldeseite, Zeit Google Blog]
Neue Dienste
Google lässt mal wieder eine neue API auf die Internetwelt los. Diesmal ist AdSense in den Genuss gekommen und bietet Webmastern nun die Möglichkeit, seinen Usern eine AdSense-Fernbedienung bereit zu stellen ohne die eigentliche Website je verlassen zu müssen.
Vorallem für Webhoster, Bloghoster oder ähnlichem ist die AdSense API interessant. Diese können ihren Usern jetzt die Möglichkeit bieten AdSense-Anzeigen zu erstellen, bestehende zu verändern und mit wenigen Klicks in die Website einzubauen. Außerdem können natürlich auch die Referals mit wenigen Klicks in Webseiten integriert werden.
Die Möglickeit dieser API dürften wohl schon in wenigen Tagen die ersten Hoster zur Verfügung stellen, schließlich werden diese Hoster dadurch noch sehr viel attraktiver, da nun fast jeder die Möglichkeit hat solche Anzeigen zu erstellen. Jetzt fragt sich nur noch wann Google mit gutem Beispiel voran geht und die API in den Google Page Creator integriert.
Als das erste mal ein Gerücht über die AdSense API aufkam, konnte ich mir nicht so ganz vorstellen was das überhaupt sein soll, und wie sie sich von der AdWords API unterscheiden soll. Aber jetzt wo sie da ist, erscheint mir das ganze mehr als logisch und dürfte Google schon den einen oder anderen neuen AdSense-Kunden bringen. Clever, clever Google ;-)
» Google AdSense-API
» Zur API anmelden
» Google API-Überblick
APIs
APIs
Das Google AJAX liebt dürfte durch Produkte wie Google Mail, Google Maps und Google Calendar jedem klar sein, aber dass Google das gesamte Web AJAXig machen will ist neu. Den ersten Schritt hat man getan, mithilfe des Google Web Toolkit können Java-Anwendungen in AJAX-Anwendungen umgewandelt werden.
Sie tauchen immer mal wieder im Web auf, die JAVA-Applikationen welche erst endlos geladen werden müssen und dann auch nicht wirklich viel Komfort bieten. Dem wirkt Google nun mit einer Software entgegen, welche JAVA-Quellcodes komplett in AJAX-Quellcodes (sprich HTML und JavaScript) umwandelt. Der Anwendung soll dabei keinerlei Funktion verloren gehen - verspricht Google.
Einen kleinen Anblick der Funktionsvielfalt bietet Google mit einem kleinen Testprojekt. Damit dürften die ganzen JAVA-Anwendungen wohl bald aus dem Web verschwunden sein, besser so ;-) Jetzt dauert es nicht mehr lange und Google geht einen Schritt weiter, dass AJAX-Anwendungen so einfach zusammengeklickt werden können wie Webseiten mit dem Page Creator...
Und auch ein Blog zum Produkt wurde gleich gestartet, GWT dürfte also keine Eintagsfliege werden ;-)
Dieser wurde natürlich gleich wieder zur langen Liste der Google Blogs hinzugefügt.
» Google Web Toolkit
» Testprogramm
» Google Web Toolkit Blog
[golem]
Da postet man erste Hinweise auf das Google Notebook und ein paar Sekunden später ist es da :-D Bisher präsentiert sich mir das Google Notebook als ein einfacher Notizblock mit relativ wenigen Funktionen und multiplen Notizblöcken.
Beim ersten Start begrüßt einen der persönliche Notizblock mit einem leeren Block. Als erstes fällt der Button "New Notebook" auf, welcher relativ unspektakulär ein ein Eingabefeld öffnet, in dem der Name des neuen Notizblocks eingetragen werden kann. Hat man dies getan, ist man in Besitz seines zweiten Notizblocks.
Nun kann mit einem Klick auf "Add Note" oder "Add Note here" eine neue Notiz erstellt werden. Auch hierfür öffnet sich nur eine kleine Eingabebox (leider einzeilig, warum auch immer), in der die Notiz eingefügt und ein klein wenig formatiert werden kann. Die Formatierung erinnert an die Funktionen des Page Creators.
Hat man nun einige Notizen erstellt, sieht das Notebook ungefähr so aus:
Diese Einträge können nun per Drag&Drop untereinander und auch in alle anderen Notebooks verschoben werden.
Außerdem kann der Notizblock auch ausgedruckt werden, in dem man "Print Notebook" im Drop-Down-Menü auswählt. Leider wird dies in Form eines Popups erledigt, womit sich Google mit seiner Popup-Blocker-Toolbar selbst ins Bein schießt.
Außerdem kann ein Notebook auch mit dem Rest der Welt geteilt werden, indem man einfach oben rechts im jeweiligen Notizblock auf "Make Public" klickt. Dann kommt eine Meldung dass der gesamte Content nun wirklich frei im Internet verfügbar sein wird, und es wird der Name unter dem es veröffentlicht werden soll abgefragt. Und schon können die eigenen Notizen von jedem auf der Welt gefunden werden.
Das war es eigentlich auch schon mit den Funktionen des Notebooks. Ich warte einfach mal ab ob im Laufe des Tages noch weitere Funktionen dazu kommen werden, schließlich ist der Block erst seit einigen Minuten online. Ich erwarte für heute mittag übrigens dass das Notebook komplett lahm gelegt sein wird, durch die weltweiten News .p
So, ich übertrage jetzt meine Google Mail-Notizen in den Notizblock :-D. Übrigens funktioniert das Notebook auch mit Opera - Juchhu :-D
Siehe auch
Google Notebook Browser-Plugin
» Google Notebook
Neue Dienste