Chrome Google hat eine neue Version von Google Chrome für Mac veröffenticht. Die Version 5.0.307.7 bringt endlich auch Erweiterungen in den Browser für das Betriebssystem von Apple. Weiterhin hat Google wieder zahlreiche Fehler ausgebessert und für mehr Stabilität gesorgt. Google Chrome for Mac verfügt nun auch über einen Lesezeichenmanager, eine Verwaltung für Cookies und einen Taskmanager für die einzelnen Tabs. » Download Auch die Linux Version hat ein Update bekommen.
Chrome Google hat eine neue Version von Google Chrome in den Dev-Channels veröffentlicht. Zum ersten Mal gibt es nun auch für den Mac eine Version, die Extensions unterstützt. Wenn ihr bisher die Dev-Channel Updates bezogen habt, müsst ihr Chrome für den Mac nun neuinstallieren um wieder auf die Beta zu kommen. Google hat mit der Freigabe der Beta alle Nutzer vom Dev-Channel von Google Chrome auf die Beta gezogen. Möchtet ihr nun Erweiterungen nutzen, ist es nötig Chrome neuzuinstallieren. Google hat neben den Extensions auch ein anderes Chrome Feature nun aktiviert. Über Sync kann man seine Lesezeichen zu Google Docs hochladen. » Release Notes Die Versionsnummer lautet 4.0.288.1
Chrome

Ab heute ist Google Chrome auch für Mac und Linux verfügbar. Die Versionsnummer für Mac lautet 4.0.249.30. Für Windows-Nutzer hatte Google seinen besonders schnellen und sicheren Internetbrowser bereits im September 2008 bereit gestellt. Derzeit nutzen über 40 Millionen Menschen weltweit die Windows-Version. Hintergrund ist die ständig steigende Anzahl an Nutzern, die via Internet komplexe Anwendungen wie Online Banking, Social Networking und Multimedia-Anwendungen verwenden.

Auf den GWB kommt Chrome derzeit auf 15-17% und an manchen Tagen vor dem Internet Explorer Firefox hängt mit ~51% alle ab. Um auf die steigenden Anforderungen, die Veränderung und das Wachstum des modernen Internets zu reagieren, ist Google Chrome ein von Grunde auf neu entwickelter Browser, der auf eine nutzerfreundliche Verbindung aus Geschwindigkeit, Bedienkomfort und Sicherheit setzt.

Die wichtigsten Merkmale des Browsers im Überblick:

   * Schnelligkeit: Die Nutzer sollen Webseiten schnell abrufen und das Neustarten oder Hochfahren des Browsers ohne Unterbrechungen durchführen können. Deswegen führt Google Chrome Web-Anwendungen und Websites umgehend aus.
   * Einfachheit: Google Chrome zielt darauf ab, jederzeit und an jedem Ort für jeden Nutzer betriebsbereit zu sein. Dafür bietet das schlichte Design, das denselben Gestaltungs-Grundsätzen wie die Google-Startseite entspricht, eine einfache Handhabung.
  * Sicherheit: Da alle Programme in Google Chrome online aktiv sind, hat jedes aufgerufene Fenster eine gesonderte Sicherheitseinstellung. Dadurch haben Viren und Malware es sehr schwer, den Computer eines Nutzers anzugreifen.

"Die heutige Produkteinführung ist ein großer Schritt: Wir wollen Chrome für noch mehr Menschen zugänglich machen und die Nutzung des Internets für sie verbessern", berichtet Anders Sandholm, Produktmanager für Google Chrome. "Chrome hat sich seit der Einführung gut entwickelt. Wir konnten die Geschwindigkeit und die Stabilität weiter verbessern und verzeichnen ständig Fortschritte."

Auf www.google.com/chrome finden Macintosh- und Linux-Nutzer ab sofort Links auf Google Chrome für ihre Betriebssysteme.

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Chrome

Wie TechCrunch berichtet wird Google im Dezember eine Beta-Version von Google Chrome for Mac veröffentlichen. Diese Version soll dann bereits alle wesentlichen Features enthalten und stabil arbeiten.

Ein Entwickler hatte in einer Google Group geschrieben: "The earlier you switch, the more time you will have to polish your experience for our Beta launch in early December." Hierbei ging es um Erweiterungen für Chrome. TechCrunch hat bei Google nachgefragt und als Antwort bekommen, dass man grundsätzlich nichts über Releases sagt, aber man habe schon mehrfach gesagt, dass Chrome for Mac Ende des Jahres erscheinen wird.

Zwar hat Google nicht gesagt, dass es eine Beta-Version wird, allerdings geht man davon aus, dass aus der Dev-Version für den Mac erst einmal eine Beta wird. So ist es wahrscheinlicher, dass durch mehr Nutzer Fehler gefunden werden, die dann mit einer finalen Version ausgebessert sind.  
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Google hat die Version 4.0.202.0 in den Dev-Channels von Windows und Mac veröffentlicht. Die Version behebt zahlreiche Fehler bei den Video und Audio Tags von HTML 5. Außerdem passen die „Neuer Tab“-Seiten jetzt besser zur gewählten Theme, beim Import können jetzt auch Daten aus Firefox 3.5 importiert werden und bei der englischen Version gibt es nun nicht mehr Live-Search sondern Bing. In wenigen Wochen soll es bei allen anderen Sprachen auch geändert werden. 

Auf Mac ist das Installationspaket jetzt kleiner und startet schneller.

Chrome

Das Dev-Update dieser Woche richtet sich nur an Nutzer von Linux und Mac. Beide haben jetzt die Version 3.0.198.1. Neben den standardmäßigen Fehlerkorrekturen gibt es jetzt zumindest Chrome für Linux auch auf Deutsch.

Einige der Fehlerkorrekturen betreffen sowohl Mac als auch Linux:
-New Tab Page soll schneller laden wenn man eine Theme benutzt
-Beendet der Nutzer einen Download, wird er jetzt wirklich abgebrochen
-Themes werden nicht mehr auf chrome://extensions/ angezeigt, da es hier viele Probleme gab
-Themes werden jetzt auch auf der New Tab Page im Inkognito-Modus verwendet.
-Entfernte Thumbnails lassen sich auf der New Tab Page wiederherstellen.

Mac:
Die Maus wird bei Flash angezeigt, die Vor und Zurück-Button haben jetzt ein Drop Down Menü mit vorher bzw. nachher besuchten Seiten und die Pfeiltasten gehen wieder.

Linux:
Chrome gibt es nun in 50 verschiedenen Sprachen. Außerdem kommt Chrome jetzt mit großen Downloads (größer als 2 GB) zurecht.

 
Chrome Google hat heute Nacht ein weiteres Update für Google Chrome veröffentlicht. Chrome 3.0.194.3 steht nur für Linux und Mac bereit. Windows-Nutzer vom Dev-Chrome behalten vorerst die Version 3.0.193.1 Dieser Release behebt zahlreiche Fehler und soll für mehr Stabilität sorgen. -Auf Linux sollen jetzt die letzte Sitzung beim Neustart nicht mehr verloren gehen -Ein Absturz beim Speichern von Dateien ist behoben -Ein Absturz beim Verschieben von Fenster ist behoben -Linux: Schriften sollen auch noch nach einigen Minuten gerendert werden -Linux: Seiten werden jetzt auch wieder auf 64-bit System geladen. Weiteres in den Release Notes
Mac Google hat im Januar eine Quick Search Box für den Mac veröffentlicht. Inzwischen gibt es diese mit der Toolbar 6 auch auf Windows. Heute haben die Entwickler eine neue Mac Version freigeben. Die Quick Search Box ist Desktop-Suche, Launcher und Websuche in einem. Beim eingeben werden Vorschläge zu Google-Suchen aber auch gleich ganze Webseite gemacht. Auf dem Mac werden auch Dokumente vorgeschlagen. Zusätzlich erscheinen Programme und auch Kontakte. Die Quick Search Box ist auch erweiterbar. So gibt es inzwischen ein fest integriertes Twitter-Plugin. Nachdem man seinen Account in den Einstellungen hinzugefügt hat, kann man mit der QSB Tweets senden. Die Qucik Search Box steht für Mac unter dieser Adresse zum Download bereit. Windows Nutzer müssen die Toolbar 6 für den Internet Explorer installieren.
Chrome Google hat endlich Google Chrome für Linux und Mac veröffentlicht. Allerdings sind diese Versionen nicht für den produktiven Einsatz gedacht, sondern ausschließlich für die Entwickler. Vieles geht mit der Dev-Version nämlich noch nicht. So kann man keine Videos auf YouTube anschauen, nicht Drucken und nicht die Suchmaschine ändern. Auch ist es nicht möglich irgendwelche Privacy-Einstellungen vorzunehmen. Google hat hierfür zwei Seiten veröffentlicht, die den Datenschutz bei den Entwicklerversionen für Linux und Mac erläutern. Auf Linux hat Chrome die Versionsnummer 3.0.183.1. Das Browser funktioniert damit sehr gut, außer dass noch Plugins wie Flash oder Java fehlen. Google Mail funktioniert ebenfalls sehr schnell. Möchtet Ihr aber den Offline Modus von Google Mail nutzt, ist dies leider nicht möglich, da Gears noch nicht ein integriert wurde. Hier könnt Ihr Euch die Entwickler Version für den Mac herunterladen. Chrome benötigt mindestens Mac OS X 10.5.6 sowie eine Intel CPU. Für Linux bietet Google sowie eine 32- als auch eine 64-bit Version an. Nochmal der Hinweis: Beides sind Entwickler Versionen und nur für diese bestimmt. Damit hat sich die Aussage von Sergey Brin bestätigt. Soweit lag ich ja auch nicht weg ;)