Mit Google Flights betreibt Google nicht nur eine eigene Suchmaschine für Flüge, sondern integriert die Daten der einzelnen Flüge direkt in die Websuche. Dabei werden die wichtigsten Informationen von der Strecke über die geplante Ankunftszeit bis hin zum aktuellen Status angezeigt. In Zukunft wird nun aber noch ein weiteres Feature dazu kommen, bei dem die Glaskugel ausgepackt wird: Die Anzeige von Verspätungen, noch bevor es die Fluglinien selbst wissen.
Auf dem großen #madebygoogle-Event Anfang Oktober 2017 hatte Google viele neue smarte Produkte vorgestellt und auch gleichzeitig eine kleine Vorschau auf die nächsten Monate gegeben. Allerdings waren nicht alle Produkte von Anfang an erhältlich, und für einige mussten sich die interessierten Nutzer noch mehr als ein Vierteljahr gedulden. Jetzt ist auch das Erscheinungsdatum für die smarte Kamera Google Clips bekannt.
Googles CEO ist nicht unbedingt für seine häufigen Interviews bekannt und meldet sich nur relativ selten öffentlich zu Wort - aber jetzt hat er es zum Anfang des Jahres wieder einmal getan. In dem kurzen Auszug bekräftigt er erneut den neuen Schwerpunkt bei Google, der nun nicht mehr "mobile first" sondern bei "AI first" (Künstliche Intelligenz) liegt und in den Mittelpunkt aller Strategien und Produkte gestellt wird.
Analysten lieben es, gewagte Thesen aufzustellen und Unternehmen vermeintlich wachzurütteln. Insbesondere großen Unternehmen wird dabei immer wieder ein Scheitern vorausgesagt, da sich damit am meisten Aufmerksamkeit erregen lässt. Jetzt hat sich der Chef des deutschen Unternehmensberaters Roland Berger zu Wort gemeldet und sagt sowohl Google als auch Facebook und den anderen großen Tech-Unternehmen eine düstere Zukunft voraus.
Als Betreiber einer populären und gleichzeitig auch offenen Plattform hat man es nicht leicht: Zwar stehen die Nutzer in der Verantwortung, was sie hochladen und ihren Kanälen und Seiten präsentieren, aber am Ende fallen negative Dinge immer auf die Plattform selbst zurück. Mit YouTube hat es Google derzeit besonders schwer, denn die unpassenden Inhalte scheinen sich in letzter Zeit zu häufen. Jetzt sollen noch mehr Personal und eine Künstliche Intelligenz das Problem in den Griff bekommen.
Spätestens seit der steigenden Verbreitung der smarten Assistenten ist die Erkennung und Ausgabe von Sprache eine wichtige Aufgabe und wird von den Unternehmen immer weiter entwickelt. Google hat nun nach eigenen Aussagen mit einem neuen System so große Fortschritte gemacht, dass die Ausgabe der Sprache nicht mehr von einem Menschen unterschieden werden kann. Mit einer Sammlung von mehr als zwei Dutzend Beispielen kann sich jeder ein eigenes Bild machen.
Google hat schon seit Jahren eine sehr große Expertise in der Bilderkennung und verwendet diese in den unterschiedlichsten Anwendungen. Bekannt sind vor allem die diversen Tools zur Erkennung von Objekten in Bildern, aber das ist ja bekanntlich nur die halbe Miete. Jetzt hat Google Research ein neues System vorgestellt, das sich die reinen Bilder vornimmt und die Qualität bewertet - und das mit einer hohen Trefferquote.
Google Künstliche Intelligenz macht in den letzten Wochen immer wieder durch große Erfolge von sich reden und scheint auf dem richtigen Weg zu sein - und jetzt hat man den wohl bisher größten Erfolg eingefahren. Gemeinsam mit dem Kepler-Teleskop der NASA hat die Künstliche Intelligenz nun gleich zwei neue Exoplaneten entdeckt und wird im Laufe der nächsten Monate wohl noch sehr viel mehr entdecken. Eine kleine Revolution.
Vor wenigen Tagen hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, möglichst noch in seiner Amtszeit wieder Menschen auf den Mond oder gar den Mars zu schicken - und die Reaktionen darauf waren ziemlich geteilt. Doch am heutigen Star Wars-Tag steht erst einmal ein anderes wichtiges Event der NASA vor der Tür: In einem Livestream möchte man in wenigen Minuten eine neue Entdeckung des Kepler-Teleskops verkünden, die erste mit Hilfe von Googles Künstlicher Intelligenz möglich geworden ist.
Google hat schon mehrfach Interesse an fremden Planeten bewiesen und feiert einige Erfolge der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA gerne auch einmal mit einem Doodle. In den letzten Jahren hat das Unternehmen eng mit der NASA zusammen gearbeitet und scheint nun einen ersten Erfolg vorweisen zu können: Die Weltraumbehörde hat für Donnerstag Abend eine Pressekonferenz inklusive Livestream angekündigt, in der man gemeinsam mit Google etwas neues verkünden möchte.
Trainierte Algorithmen oder Künstliche Intelligenzen können nicht nur die Sprache des Nutzers verstehen, sondern auch die Handschrift erkennen und daraus Buchstaben, Zeichen oder Wörter bilden. Googles im vergangenen Jahr gestartet Plattform Quick, Draw kann aber noch mehr: Die dahinter liegenden Algorithmen können Zeichnungen erkennen und sind mittlerweile sehr gut darin, zu erkennen was der Nutzer zeichnet. Mittlerweile sind mehr als 1 Milliarde Zeichnungen in der Datenbank.
Es ist Weihnachten - die Zeit in der wohl so viel gebacken wird wie sonst im gesamten Jahr nicht. Auch die Google-Mitarbeiter hatten Appetit auf einen perfekten Schoko-Cookie und haben deswegen ihre Künstliche Intelligenz an diese Aufgabe gesetzt. Nach Dutzenden von Versuchen kam dabei dann tatsächlich der beste Cookie heraus, den man sich vorstellen kann. Und da ja Weihnachten ist, teilen die Googler dieses Geheimrezept nun mit der Welt.
In den letzten Jahren konnte die Google-Tochter Deepmind große Erfolge bei der Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz erzielen und steuert von einem Erfolg zum nächsten. Mittlerweile sind die Algorithmen nun sogar schon so weit, dass sich die KI innerhalb weniger Stunden selbst das Schachspielen beibringen kann und dabei gleich an die Weltspitze der besten Spieler schießt. Auch andere Spiele erlernt die KI innerhalb weniger Stunden.
Google beschäftigt sich schon seit Jahren mit der Künstlichen Intelligenz bzw. dem Machine Learning und hat dabei in den letzten Jahren sehr große Fortschritte erzielen können. Jetzt haben die Forscher bekannt gegeben, dass man nun eine KI entwickeln konnte, die sich selbst verbessert bzw. im wahrsten Sinne des Wortes fortpflanzen und dabei verbessern kann. Das Ergebnis spricht für sich.
Auf einem Smartphone sind heute nicht nur viele persönliche Daten gespeichert, sondern die meisten Nutzer sind auch ständig auf Facebook, im Web oder mit einem Messenger unterwegs. Viele Nutzer dürften mittlerweile auch eine Haltung drauf haben, die verhindert dass neugierige Blicke ihren Weg auf das eigene Display finden. Doch das ist vielleicht schon bald nicht mehr nötig, denn Googles Forscher haben nun eine interessante Technologie gezeigt, die vor solchen Hobby-Spionen warnt und auch schützt.