Google hat schon mehrfach Interesse an fremden Planeten bewiesen und feiert einige Erfolge der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA gerne auch einmal mit einem Doodle. In den letzten Jahren hat das Unternehmen eng mit der NASA zusammen gearbeitet und scheint nun einen ersten Erfolg vorweisen zu können: Die Weltraumbehörde hat für Donnerstag Abend eine Pressekonferenz inklusive Livestream angekündigt, in der man gemeinsam mit Google etwas neues verkünden möchte.
Trainierte Algorithmen oder Künstliche Intelligenzen können nicht nur die Sprache des Nutzers verstehen, sondern auch die Handschrift erkennen und daraus Buchstaben, Zeichen oder Wörter bilden. Googles im vergangenen Jahr gestartet Plattform Quick, Draw kann aber noch mehr: Die dahinter liegenden Algorithmen können Zeichnungen erkennen und sind mittlerweile sehr gut darin, zu erkennen was der Nutzer zeichnet. Mittlerweile sind mehr als 1 Milliarde Zeichnungen in der Datenbank.
Es ist Weihnachten - die Zeit in der wohl so viel gebacken wird wie sonst im gesamten Jahr nicht. Auch die Google-Mitarbeiter hatten Appetit auf einen perfekten Schoko-Cookie und haben deswegen ihre Künstliche Intelligenz an diese Aufgabe gesetzt. Nach Dutzenden von Versuchen kam dabei dann tatsächlich der beste Cookie heraus, den man sich vorstellen kann. Und da ja Weihnachten ist, teilen die Googler dieses Geheimrezept nun mit der Welt.
In den letzten Jahren konnte die Google-Tochter Deepmind große Erfolge bei der Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz erzielen und steuert von einem Erfolg zum nächsten. Mittlerweile sind die Algorithmen nun sogar schon so weit, dass sich die KI innerhalb weniger Stunden selbst das Schachspielen beibringen kann und dabei gleich an die Weltspitze der besten Spieler schießt. Auch andere Spiele erlernt die KI innerhalb weniger Stunden.
Google beschäftigt sich schon seit Jahren mit der Künstlichen Intelligenz bzw. dem Machine Learning und hat dabei in den letzten Jahren sehr große Fortschritte erzielen können. Jetzt haben die Forscher bekannt gegeben, dass man nun eine KI entwickeln konnte, die sich selbst verbessert bzw. im wahrsten Sinne des Wortes fortpflanzen und dabei verbessern kann. Das Ergebnis spricht für sich.
Auf einem Smartphone sind heute nicht nur viele persönliche Daten gespeichert, sondern die meisten Nutzer sind auch ständig auf Facebook, im Web oder mit einem Messenger unterwegs. Viele Nutzer dürften mittlerweile auch eine Haltung drauf haben, die verhindert dass neugierige Blicke ihren Weg auf das eigene Display finden. Doch das ist vielleicht schon bald nicht mehr nötig, denn Googles Forscher haben nun eine interessante Technologie gezeigt, die vor solchen Hobby-Spionen warnt und auch schützt.
Im letzten Jahr hat die Google-Tochter DeepMind viel Aufmerksamkeit für die selbst entwickelte Künstliche Intelligenz AlphaGo bekommen, mit der man gegen alle großen Meister dieses Spiels angetreten ist und sie besiegt hat. Jetzt ist diese Intelligenz noch einmal zurückgekehrt und hat weitere Fortschritte gemacht. Dadurch dürfte sie nun wohl unbesiegbar sein, und macht Hoffnung auf zukünftige Projekte.
Dass Google in der Erkennung von Bildern und Videos sehr gut ist, hat man schon sehr oft bewiesen und setzt einige Technologien auch bereits in bestehenden Produkten ein. Dabei kommt heutzutage häufig die Künstliche Intelligenz zum Einsatz, die sich vollautomatisch trainiert und so zu immer besseren Leistungen fähig ist. Ein neues Browser-Experiment zeigt nun sehr anschaulich und einfach, wie gut das mittlerweile funktioniert.
Nicht nur das Filtern und Zusammenstellen von Informationen ist ein Schwerpunkt für Künstliche Intelligenzen, sondern vor allem auch die Kommunikation mit dem Menschen. Diese gestaltet sich abseits der Sprache allerdings schwerer als man denkt und muss so in riesigem Ausmaß trainiert werden. Google hat nun weitere Daten aus der im vergangenen Jahr gestartet Zeichen-App Quick Draw veröffentlicht und zeigt viele interessante Beispiele.
Die Google-Tochter Deepmind beschäftigt sich seit Jahren mit der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz und trainiert sie immer wieder mit unterschiedlichen Herausforderungen, die beim zusehen immer wieder für Freude sorgen. Jetzt haben die Entwickler ein interessantes Video veröffentlicht, das zeigt, wie die Intelligenz nach und nach das Absolvieren eines Hindernis-Parcours erlernt.
Die großen Online-Plattformen werden nicht nur vom Durchschnittsnutzer zum Austausch von Informationen und Medien genutzt, sondern sind zunehmend auch bei Terroristen beliebt - das ist seit langer Zeit bekannt, lässt sich aber mit bisherigen Mitteln schwer unter Kontrolle bringen. Jetzt hat Googles Chefjurist einen 4-Punkte-Plan präsentiert, wie sein Arbeitgeber diesem Problem begegnen und die Terrorristen von den eigenen Plattformen vertreiben möchte.
In dieser Woche fand in China der von Google veranstaltete Future of Go Summit statt, in dem die Künstliche Intelligenz AlphaGo erneut gegen die weltbesten Spieler angetreten ist. So wie prognostiziert konnte AlphaGo alle Spiele für sich entscheiden und würde somit selbst auf Platz 1 der Weltrangliste stehen. Mit diesem Erfolg gibt sich das Team nun zufrieden und hat angekündigt AlphaGo in den wohlverdienten Ruhestand zu schicken.
Vor zwei Tagen hatte Google Künstliche Intelligenz AlphaGo wieder zugeschlagen und hat auf dem von Google ins Leben gerufenen Wettbewerb "Future of Go Summit" den amtierenden Weltranglistenersten Ke Jie geschlagen. Vor wenigen Minuten ging nun auch die zweite Runde zu Ende und wieder konnte die KI ihren Gegner aus Fleisch und Blut in die Schranken weisen. Allerdings stand der Sieg eine ganze Zeit lang auf der Kippe.
Im vergangenen Jahr hat Googles Künstliche Intelligenz AlphaGo für Aufsehen gesorgt, in dem es den damals amtierenden Weltmeister des vor allem im asiatischen Raum populären Go-Spiels besiegen konnte. Vor wenigen Stunden hat wieder eine solche hochkarätige Partie auf dem "Future of Go Summit" stattgefunden und der Algorithmus aus dem Hause DeepMind konnte den weltbesten Go-Spieler erneut schlagen und seine Stärke unter Beweis stellen.
Was wären die diversen Social Networks und Messenger in der heutigen Zeit nur ohne Sticker? Manch einer hasst sie und manch einer liebt sie, aber die Verbreitung ist kaum noch zu stoppen. Das Team des Allo-Messengers hat sich deswegen etwas besonderes einfallen lassen und hat vor gut zwei Wochen die Selfie Sticker eingeführt. In einem Blogpost erklärt das Research-Team nun, wie die Erstellung dieser personalisierten Sticker funktioniert.