Mit kleinen und größeren Experimenten zeigen Googles Entwickler immer wieder, was mit Künstlicher Intelligenz möglich ist und lassen die Nutzer oft auch Dinge ausprobieren. Erst vor einem halben Jahr wurde Quick Draw Veröffentlicht, mit dem die Algorithmen die Zeichnungen eines Nutzers erkennen und das Objekt erraten sollten. Jetzt wurden die Ergebnisse dieses Tools veröffentlicht, und es zeigt wie unterschiedlich Menschen einige Dinge zeichnen und wie schwer es dadurch für die KI wird.
Das Zeichnen auf einem Touchscreen oder mit der Maus am Computer kann manchmal ziemlich schwierig sein, so dass die Ergebnisse oft den Werken eines dreijährigen Kindes als einer echten Skizze gleichen. Googles Entwickler haben dieses Problem nun erkannt und bieten mit dem neuen Tool AutoDraw nun eine geniale Lösung dafür an, die stark auf Künstliche Intelligenz setzt und aus jeder schlechten Zeichnung eine erkennbare Form macht.
Es ist für die Betreiber großer Portale oder Online-Publikationen nicht immer leicht: Da bemüht man sich (zumindest die meisten) um qualitativ hochwertige Inhalte und möchte den Nutzern ein gutes Erlebnis verschaffen, und beim Blick in den Kommentar-Bereich ist das ganze dann vorbei. Die Google-Schwester Jigsaw möchte dieses Problem nun lösen und die Qualität der Kommentarspalten steigern und die Diskussionskultur im Internet wieder verbessern.
Anfang des vergangenen Jahres hat die Google-Tochter Deepmind mit einem Go-Turnier gegen den amtierenden Weltmeister für Aufsehen gesorgt: Die Künstliche Intelligenz konnte den Weltmeister Lee Sedol mit 4:1 besiegen und hat damit gezeigt, wozu die KI mittlerweile in der Lage ist. Doch es gab auch Kritik aus der Go-Community über die Umstände der einzelnen Spiele. Jetzt ist AlphaGo erneut angetreten, allerdings diesmal Inkognito.
In den letzten Monaten hat Google viele Einblicke in die Projekt mit Beteiligung der Künstlichen Intelligenz gegeben und setzt diese in Grundzügen auch schon in den ersten Produkten ein. Vor gut zwei Wochen hatte man verkündet, dass die Netze dahinter bereits in Google Translate zum Einsatz kommen - und jetzt müssen die Entwickler ein überraschendes Geständnis machen: Sie haben keine Ahnung, wie die KI zwischen zwei Srachen übersetzt.
Die Google-Tochter Deepmind konzentriert sich voll und ganz auf den Bereich der Künstlichen Intelligenz und hat dabei schon mehrmals beeindruckende Beispiele für die Fortschritte der intelligenten Algorithmen geliefert. Jetzt wurde wieder ein neues Projekt vorgestellt, in dem es um eine Kombination aus Bild- und Spracherkennung geht: Googles Künstliche Intelligenz kann nun auch Lippen lesen und hat dabei eine erstaunlich hohe Trefferquote.
Googles Entwickler zeigen schon seit langer Zeit dass sie in der Lage sind, Algorithmen zur zuverlässigen Bilderkennung zu entwickeln und diese in die eigene Produkte zu integrieren. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sollen diese System noch weiter verbessert werden und stellen sich mit einem neuen Projekt nun einer größeren Herausforderung: Mit Quick Draw sollen die Algorithmen die Zeichnunge des Nutzers erkennen.
Man kennt es aus vielen Filmen und TV-Serien: Durch spezielle Algorithmen machen die IT-Nerds in Hollywood aus sehr kleinen und unscharfen Fotos mit ihren Technologien eine scharfe Aufnahme, auf der plötzlich Details zu erkennen sind, die vorher nicht da waren. Genau an einer solchen Technologie arbeiten auch die Forscher bei Google Research und haben nun wieder einmal ein beeindruckendes Projekt vorgestellt: RAISR.
Anfang des Jahres hat Googles Tochter Deepmind im AlphaGo-Turnier gegen den Weltmeister gezeigt, was die eigene Künstliche Intelligenz mittlerweile leisten kann. Schon kurz nach dem Sieg gegen den Weltmeister hatte man angekündigt, sich schon bald neue Herausforderungen zu suchen - und nun ist eine gefunden. Gemeinsam mit Blizzard möchte man nun daran arbeiten, dass die KI in StarCraft II gegen einen anderen Nutzer antreten kann.
Schon seit längerer Zeit beschäftigen sich die Ingenieure bei Google und der Tochter Deepmind mit der Erforschung der Künstlichen Intelligenz und haben dabei immer wieder beachtliche Fortschritte gemacht - und so auch diesmal: Man hat drei KIs gegeneinander antreten lassen um von diesen vollautomatisch ein System zur Verschlüsselung kreieren zu lassen - und das hat tatsächlich funktioniert.
Nach einer längeren Schaffenspause hat das Team von Google Photos in den letzten Wochen zwei Verbesserungen ausgerollt, mit der die Nutzung der App noch komfortabler wird und auch schneller werden soll. Jetzt wird wieder ein Update ausgerollt, das sich vor allem auf den Assistenten bezieht und diesen mit einer verbesserten Künstlichen Intelligenz ausstattet. Dadurch sollen noch mehr automatische Fotos erstellt werden, mit denen der Nutzer mit älteren Aufnahmen in Erinnerungen schwelgen kann.
Die Ausgabe von Sprache durch einen Computer ist schon ein sehr alter Hut und wird seit Jahrzehnten von diversen Plattformen oder Programmen angeboten. Durch den Einzug der Sprach-Assistenten in unser digitales Leben ist diese Technologie aber sehr viel bedeutender geworden und wird von vielen Nutzern täglich verwendet. Bisher haben die Assistenten noch immer das 'Problem', sehr künstlich und nicht menschlich zu klingeln. Googles KI-Tochter DeepMind hat sich dem nun angenommen und will mit der WaveNet-Technologie eine täuschend echte Sprachausgabe erzeugen.
Googles Entwickler sind bekannt dafür, immer wieder interessante Dinge auszuprobieren und neue Technologien in praktische Anwendungen umzusetzen. Das neuste Projekt aus dieser Reihe ist nun das Project Muze, das man in Zusammenarbeit mit Zalando entwickelt hat. Mit dem Online-Tool kann man sich durch die Beantwortung von nur wenigen Fragen ein eigenes Outfit erstellen und dieses dann in 3D bewundern.
Es gibt tausende von Android-Apps zur Foto-Bearbeitung die mal über einen größeren oder kleineren Funktionsumfang verfügen und halbwegs intelligente Filter anbieten. In den letzten Wochen hat eine neue iOS-App viele Millionen Nutzer begeistert, die mit einer völlig neuen Qualität von Filtern aufwarten kann und aus jedem Foto ein beeindruckendes Kunstwerk zaubert. Seit gestern Abend steht Prisma auch für Android zur Verfügung.
Anfang 2014 hat Google das Start-Up Deepmind übernommen, das viel Know-How im Bereich Künstliche Intelligenz gesammelt hat. Dass die Entwicklung gut voranschreitet hat man bereits eindrucksvoll mit AlphaGo bewiesen, das den amtierenden Weltmeister besiegen konnte. Jetzt hat die Künstliche Intelligenz aber noch einen sehr viel größeren Erfolg erzielen können: Es hat dafür gesorgt, die Kühlungskosten in den Rechenzentren um ganze 40% zu reduzieren.