Trotz aller Fortschritte in den vergangenen Monaten steckt die Künstliche Intelligenz noch immer in den allerfrühesten Kinderschuhen - doch die Entwicklung geht rasant voran. Bis die Künstliche der Natürlichen Intelligenz überlegen ist wird zwar noch einige Zeit vergehen, aber nicht wenige glauben dass dieser Zeitpunkt irgendwann kommen wird. Damit uns diese nicht gefährlich wird, fordert nun auch ein Google-Forscher einen großen roten Notschalter für solche Maschinen.
Google ist mit vielen Projekten im Bereich der Forschung zur Künstlichen Intelligenz aktiv und hat dafür ganze unterschiedliche Ansätze. Ein wichtiger Unterschied zwischen "einfachen Algorithmen" und Künstlicher Intelligenz ist nicht nur der Lernprozess, sondern ein Stück weit auch Kreativität. Mit einem neuen musikalischen Werk hat das Google-Projekt Magenta nun bewiesen, dass die eigenen Systeme durchaus auch einen ganzen Song komponieren können.
Auch abseits der populären Tochter Deepmind arbeiten viele Google-Teams seit Jahren an der Künstlichen Intelligenz und haben dabei in der Vergangenheit große Fortschritte gemacht. Die Algorithmen sind immer besser in der Lage die Anfragen der Nutzer zu verstehen und auf diese zu reagieren. Jetzt verfolgt man das große Ziel, die Antworten auch etwas menschlicher zu gestalten und eventuell Gefühle mit ins Spiel zu bringen. Dazu hat man den Algorithmen jetzt mehrere tausend romantische Romane vorgesetzt.