Google hat schon vor einigen Wochen den ChatBot Bard gestartet, der natürlich als Antwort auf ChatGPT, Microsofts Bing-ChatBot und ähnlichen Produkten ins Rennen geschickt wird. Die Entwicklung läuft schon seit vielen Jahren, doch die finale Strategie scheint noch immer ausgefeilt zu werden. Wie jetzt bekannt wurde, soll der ChatBot schon bald in die Google Websuche integriert werden. Allerdings nur für wenige Nutzer.
Google steht mit dem KI-ChatBot Bard und dessen Umgebung, im Vergleich zur Konkurrenz, späten Start unter einem hohen Erfolgsdruck - das war jedem Beobachter schon vor der offiziellen Ankündigung klar. Wie jetzt bekannt wurde, hat die aktuelle Schwäche der Suchmaschine sogar dazu geführt, dass Samsung ernsthaft mit dem Gedanken spielen soll, die Google-Websuche auf den Galaxy-Smartphones durch Bing zu ersetzen.
Die Google Websuche kann die Nutzer seit sehr vielen Jahren über das aktuelle Wetter sowie die kommenden Tage informieren und hat diesen Bereich immer weiter ausgebaut. Schon bald will man diesen kurzen Wetterbericht bei Bedarf um eine Hitzewarnung ergänzen, die die Nutzer auf mögliche Hitzewelle hinweisen soll. Die Informationen stammen aus offizieller Quelle.
Die Google Websuche ist für viele Nutzer die erste Anlaufstelle auf der Suche nach Informationen und kann natürlich nur das wiedergeben, was im Web verfügbar ist. Blindes Vertrauen in das erste Ergebnis oder hervorgehobene Inhalte sollte man schnell ablegen - aber wie? Jetzt wird die vor längerer Zeit vorgestellte Funktion "Informationen zu diesem Ergebnis" auch in Deutschland angeboten und soll bei der Einordnung helfen.
Die allermeisten Google-Apps haben in den letzten Jahren ein visuelles Material You Design-Update erhalten, doch ausgerechnet die Google-App ziert sich seit langer Zeit. Jetzt gibt es ein deutliches Anzeichen dafür, dass sich das bald ändern wird: Die Suchleiste ist deutlich in der Größe gewachsen, hat dabei allerdings die darin enthaltenen Elemente vergessen, was ein eher suboptimales Gesamtbild ergibt.
Google und Microsoft liefern sich derzeit einen KI-Wettstreit um die Integration von ChatBots und ähnlichen Technologien in ihre Suchmaschinen und weiteren Apps. Microsoft gibt mit dem Bing-ChatBot aktuell noch den Ton an und hat Google unter Druck gesetzt, Bard vielleicht etwas früher als geplant zu starten. Ein Blick auf Nutzungsstatistiken zeigt, dass sich das für Microsoft offenbar gelohnt hat.
Nachdem man sich zuletzt etwas abhängen ließ, gibt Google jetzt Vollgas: Der ChatBot Bard startet ab heute in den öffentlichen, aber eingeschränkten, Testlauf. Man will jetzt soviel Feedback wie möglich sammeln, um die Qualität des Chatbot zu verbessern und dessen Antworten immer weiter zu optimieren. Microsoft fährt recht erfolgreich ein ähnliches Konzept und es ist zu erwarten, dass Google die Zugänge schnell freigibt.
Am Dienstag wurde mit dem Pi-Tag wieder der Kreiszahl Pi gehuldigt, deren ungefährer Wert vielen Menschen bekannt sein dürfte - selbst wenn sie die meisten wohl niemals benötigen. In der Google Websuche gibt es schon seit längerer Zeit ein lehrreiches Easteregg, mit dem ihr einige Nachkommastellen dieser Zahl auswendig lernen könnt. Ein lockeres Gedächtnis-Training für Zwischendurch.
Heute ist der 14. März, es ist Pi-Tag. Google hatte dieses für Mathematiker recht bekannte Datum in den letzten Jahren bereits per Doodle zelebriert, aber in diesem Jahr beschränkt man sich auf die weitere Nutzung des Eastereggs in der Websuche. Sucht ihr nach der Bezeichnung des heutigen Tages, lässt sich der Taschenrechner als bekanntes Gedächtnistraining-Spiel nutzen. Ihr lernt mit diesem die Nachkommastellen von Pi.
In der Google Websuche gibt es nicht nur viele Informationen und praktische Tools zu entdecken, sondern immer wieder auch neue Eastereggs. Weil Ostern naht, hat man jetzt ein neues Osterei für Star Wars-Fans gestartet, das den berühmten "Baby Yoda" Grogu in die Websuche bringt und dort seine magischen Kräfte ausspielen kann. Helft dem süßen Wesen dabei, die gesamten Suchergebnisse abzubauen.
Google dürfte schon bald den ChatBot Bard für viele Nutzer starten, die spätestens seit dem Start des Bing-ChatBot mit den Hufen scharen, um das neue Produkt auszuprobieren. Erstmals vorgestellt hat man den neuen KI-ChatBot bereits vor einigen Wochen in einer völlig übereilten Präsentation. Jetzt zeigt sich, dass es wohl auch intern noch viele Unklarheiten darüber gibt, wie Bard am Markt platziert werden soll. Und das aus gutem Grund.
Mit der Plattform Google Trends haben alle Nutzer die Möglichkeit, umfangreiche Einblicke in die aktuellen Trends und Interessen basierend auf den Suchanfragen der Suchmaschine zu erhalten. Oftmals dürfte das Portal vor allem zum Jahresrückblick angesteuert werden, aber auch abseits dessen ist es ein interessantes Tool. Jetzt erhält die Plattform ein neues Design auf Basis von Material Design 3.
Google hat vor einigen Wochen die ChatBot-Technologie Bard vorgestellt, die als Antwort auf Microsofts schnelle ChatGPT-Integration in Bing gilt und früher als ursprünglich geplant angekündigt wurde. Doch nicht nur bei den Nutzern gibt es noch viele Fragezeichen, sondern offenbar auch Google-intern. Die Richtung des ChatBot scheint noch nicht ganz klar zu sein, was vor allem an der Gefährdung der Websuche liegen dürfte.
Google dominiert den Suchmaschinen-Markt seit gut zwei Jahrzehnten und kommt je nach Region und Betrachtung auf Anteile von über 90 Prozent, wobei es mobil deutlich mehr als am Desktop sind. Jetzt zeigt sich, dass vor allem Apple-Nutzer fleißig googeln und für mehr als 50 Prozent aller Suchanfragen verantwortlich sind, die von Google bearbeitet werden. Das ist überraschend, denn die Marktanteile würden andere Dimensionen vermuten lassen.
Die Google Websuche kann viele Fragen direkt beantworten, ohne dass die Integration eines ChatBot oder ähnlicher Tools notwendig wäre. Das gilt aber nicht nur harte Fakten oder strukturierte Daten, sondern auch für den Bereich Mathematik. Jetzt zeigt man drei starke Tipps, um sich die Alltags-Mathematik ein wenig zu erleichtern. In Deutschland benötigt ihr dafür allerdings spezielle Parameter.