Am Dienstag wurde mit dem Pi-Tag wieder der Kreiszahl Pi gehuldigt, deren ungefährer Wert vielen Menschen bekannt sein dürfte - selbst wenn sie die meisten wohl niemals benötigen. In der Google Websuche gibt es schon seit längerer Zeit ein lehrreiches Easteregg, mit dem ihr einige Nachkommastellen dieser Zahl auswendig lernen könnt. Ein lockeres Gedächtnis-Training für Zwischendurch.
Heute ist der 14. März, es ist Pi-Tag. Google hatte dieses für Mathematiker recht bekannte Datum in den letzten Jahren bereits per Doodle zelebriert, aber in diesem Jahr beschränkt man sich auf die weitere Nutzung des Eastereggs in der Websuche. Sucht ihr nach der Bezeichnung des heutigen Tages, lässt sich der Taschenrechner als bekanntes Gedächtnistraining-Spiel nutzen. Ihr lernt mit diesem die Nachkommastellen von Pi.
In der Google Websuche gibt es nicht nur viele Informationen und praktische Tools zu entdecken, sondern immer wieder auch neue Eastereggs. Weil Ostern naht, hat man jetzt ein neues Osterei für Star Wars-Fans gestartet, das den berühmten "Baby Yoda" Grogu in die Websuche bringt und dort seine magischen Kräfte ausspielen kann. Helft dem süßen Wesen dabei, die gesamten Suchergebnisse abzubauen.
Google dürfte schon bald den ChatBot Bard für viele Nutzer starten, die spätestens seit dem Start des Bing-ChatBot mit den Hufen scharen, um das neue Produkt auszuprobieren. Erstmals vorgestellt hat man den neuen KI-ChatBot bereits vor einigen Wochen in einer völlig übereilten Präsentation. Jetzt zeigt sich, dass es wohl auch intern noch viele Unklarheiten darüber gibt, wie Bard am Markt platziert werden soll. Und das aus gutem Grund.
Mit der Plattform Google Trends haben alle Nutzer die Möglichkeit, umfangreiche Einblicke in die aktuellen Trends und Interessen basierend auf den Suchanfragen der Suchmaschine zu erhalten. Oftmals dürfte das Portal vor allem zum Jahresrückblick angesteuert werden, aber auch abseits dessen ist es ein interessantes Tool. Jetzt erhält die Plattform ein neues Design auf Basis von Material Design 3.
Google hat vor einigen Wochen die ChatBot-Technologie Bard vorgestellt, die als Antwort auf Microsofts schnelle ChatGPT-Integration in Bing gilt und früher als ursprünglich geplant angekündigt wurde. Doch nicht nur bei den Nutzern gibt es noch viele Fragezeichen, sondern offenbar auch Google-intern. Die Richtung des ChatBot scheint noch nicht ganz klar zu sein, was vor allem an der Gefährdung der Websuche liegen dürfte.
Google dominiert den Suchmaschinen-Markt seit gut zwei Jahrzehnten und kommt je nach Region und Betrachtung auf Anteile von über 90 Prozent, wobei es mobil deutlich mehr als am Desktop sind. Jetzt zeigt sich, dass vor allem Apple-Nutzer fleißig googeln und für mehr als 50 Prozent aller Suchanfragen verantwortlich sind, die von Google bearbeitet werden. Das ist überraschend, denn die Marktanteile würden andere Dimensionen vermuten lassen.
Die Google Websuche kann viele Fragen direkt beantworten, ohne dass die Integration eines ChatBot oder ähnlicher Tools notwendig wäre. Das gilt aber nicht nur harte Fakten oder strukturierte Daten, sondern auch für den Bereich Mathematik. Jetzt zeigt man drei starke Tipps, um sich die Alltags-Mathematik ein wenig zu erleichtern. In Deutschland benötigt ihr dafür allerdings spezielle Parameter.
Der Suchmaschinen-Markt könnte sich im Umbruch befinden und in nächster Zeit schneller ändern, als es so mancher Beobachter vermuten würde - das gilt dann natürlich auch für die Google Websuche. Nicht ohne Grund steckt Google sehr viel Energie in den ChatBot Bard und dessen Integration in die Suchmaschine. Doch dabei könnte man vor einer großen und aus heutiger Sicht nur schwer lösbaren Herausforderung stehen.
Für Google läuft es in diesem Jahr überhaupt nicht rund, denn obwohl das schwierige Jahr 2023 gefühlt gerade erst begonnen hat, steht man schon vor großen Herausforderungen. Doch diese Herausforderungen betreffen nicht irgendein Geschäft, sondern das Kernprodukt des Unternehmens - die Gelddruckmaschine Websuche. Man darf durchaus die Frage stellen, wie ein Google ohne erfolgreiche Suchmaschine aussehen würde.
Sehr viele Dinge werden heute Online abgewickelt und mit der weiter voranschreitenden Digitalisierung in allen Bereichen ist eine schnelle Internetverbindung vom Luxus zur Notwendigkeit geworden. Es kann sich daher lohnen, gelegentlich einen Speedtest durchzuführen, um die eigene Verbindungsqualität zu testen. Google bietet dafür zwei verschiedene Tool, die zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen können.
Es dürfte in den nächsten Jahren sehr schnell zur Selbstverständlichkeit werden, dass ChatBots in Suchmaschinen und anderen Apps integriert sind, wobei derzeit nicht nur Microsoft vorprescht, sondern auch Google bald in die Offensive gehen wird. Allerdings bringen die ChatBots nicht nur technische Herausforderungen mit, sondern auch finanzielle. Eine Studie zeigt, dass sich Googles Websuche-Kosten kurzfristig verzehnfachen werden.
Viele Nutzer dürften sich bei Google mehr oder weniger regelmäßig über das Wetter informieren und haben dazu nicht nur verschiedene Möglichkeiten, sondern erhalten auch noch unterschiedliche Oberflächen. Schon vor einigen Wochen wurde eine aktualisierte Oberfläche gesichtet und jetzt gibt es überraschend einen Dark Mode für die Webversion. Dieser scheint allerdings nur versehentlich und automatisiert zu erscheinen. Das neue Design bietet mehr Informationen, Möglichkeiten und eine veränderte Detailstruktur.
Die Google Websuche dürfte für viele Menschen auch heute noch zu den täglich genutzten Produkten zählen, um Informationen einzuholen oder Webseiten zu recherchieren. Die Oberfläche ist jedem Nutzer daher gut bekannt, doch eine kürzliche Entdeckung weiß dennoch zu überraschen: Innerhalb der Beschreibung eines Suchergebnisses kann in manchen Fällen gescrollt und ein längerer Text abgerufen werden.
Kein Google-Produkt war jemals so dominant wie die Google Websuche, trotz des großen Ökosystems mit vielen erfolgreichen Produkten. Es ist davon auszugehen, dass das Unternehmen diese Marktführerschaft noch viele Jahre behalten wird, aber dennoch blickt man in eine ungewisse Zukunft und steht wegen der ChatBots vor ernsthaften Herausforderungen. Einige Medien sprechen bereits von einem "Google-Killer" und wenn man etwas länger darüber nachdenkt, ist der Kern gar nicht so verkehrt.