Vor knapp 5 Jahren hat Google hinter den Kulissen den Supplemental Index eingeführt - einen zweiten Suchindex der nur im "Notfall" durchsucht und deren Ergebnisse angezeigt werden. Mittlerweile scheint Google diesen Index als überflüssig anzusehen und schafft ihn jetzt wieder ab - und verbannt bei der Gelegenheit auch gleich Feeds aus den Suchergebnissen.
Supplemental Index
Der Supplemental Index ist ein Index zweiter Klasse. Hier werden die Webseiten aufgenommen die es - laut Google - nicht wert sind in den Main-Index aufgenommen zu werden. Etwa weil die Seite schlecht bis garnicht verlinkt ist, dauerhaft nicht erreichbar ist, aus Duplicate Content besteht oder aus einigen weiteren Ausschluss-Gründen. Dieser Index wird nur dann angesprochen wenn im Main Index zu einer bestimmten Suchanfrage zu wenig Ergebnisse vorhanden sind.
Durch diesen zweiten Index hat Google seinen Hauptindex schlank gehalten und konnte dadurch die Geschwindigkeit stark erhöhen - sowohl beim anzeigen der Suchergebnisse als auch beim crawlen. Übrigens zeigt Google etwa seit der Einführung dieses Indexes nicht mehr die Anzahl der indizierten Seiten an - damit dürfte dann wohl auch das geklärt sein, schließlich haben sich die 3 Suchmaschinen damals noch gegenseitig mit der Index-Größe überboten.
Alle Seiten im Index
Jetzt, 5 Jahre nach Einführung der Funktion, hat Google diesen Index wieder abgeschafft und hat nur noch einen Main Index für die Websuche. Hier erscheinen jetzt auch wieder die Seiten die damals eventuell als nicht wichtig eingestuft worden sind. Google scheint darauf zu vertrauen durch das Ranking diese Seite zuverlässig auch weiterhin weit hinten im Index zu halten und die Qualität der Suchergebnisse dadurch nicht zu senken.
Dafür fliegen jetzt RSS- und Atom-Feeds aus dem Gesamtindex heraus. In der Vergangenheit kam es oft vor dass unter den ersten 10 Ergebnissen ein Feed verlinkt gewesen ist. Der sah ja in dem Ergebnis-Auszug noch ganz gut aus, bei einem Klick darauf konnte man damit aber nicht mehr viel anfangen. Deswegen hat Google alle Feeds jetzt verbannt, lässt lediglich Medien-Feeds - also z.B. Podcasts - im Index, da diese im Feed meist eine eigene kleine Webseite besitzen.
Feeds können aber natürlich auch weiterhin mit Google Reader, Google Blogsearch und Google News gefunden und durchsucht werden.
» Ankündigung im Google-Blog
[golem, thx to: Richard]
Schlagwort: google-search
Vor knapp 5 Jahren hat Google hinter den Kulissen den Supplemental Index eingeführt - einen zweiten Suchindex der nur im "Notfall" durchsucht und deren Ergebnisse angezeigt werden. Mittlerweile scheint Google diesen Index als überflüssig anzusehen und schafft ihn jetzt wieder ab - und verbannt bei der Gelegenheit auch gleich Feeds aus den Suchergebnissen.
Supplemental Index
Der Supplemental Index ist ein Index zweiter Klasse. Hier werden die Webseiten aufgenommen die es - laut Google - nicht wert sind in den Main-Index aufgenommen zu werden. Etwa weil die Seite schlecht bis garnicht verlinkt ist, dauerhaft nicht erreichbar ist, aus Duplicate Content besteht oder aus einigen weiteren Ausschluss-Gründen. Dieser Index wird nur dann angesprochen wenn im Main Index zu einer bestimmten Suchanfrage zu wenig Ergebnisse vorhanden sind.
Durch diesen zweiten Index hat Google seinen Hauptindex schlank gehalten und konnte dadurch die Geschwindigkeit stark erhöhen - sowohl beim anzeigen der Suchergebnisse als auch beim crawlen. Übrigens zeigt Google etwa seit der Einführung dieses Indexes nicht mehr die Anzahl der indizierten Seiten an - damit dürfte dann wohl auch das geklärt sein, schließlich haben sich die 3 Suchmaschinen damals noch gegenseitig mit der Index-Größe überboten.
Alle Seiten im Index
Jetzt, 5 Jahre nach Einführung der Funktion, hat Google diesen Index wieder abgeschafft und hat nur noch einen Main Index für die Websuche. Hier erscheinen jetzt auch wieder die Seiten die damals eventuell als nicht wichtig eingestuft worden sind. Google scheint darauf zu vertrauen durch das Ranking diese Seite zuverlässig auch weiterhin weit hinten im Index zu halten und die Qualität der Suchergebnisse dadurch nicht zu senken.
Dafür fliegen jetzt RSS- und Atom-Feeds aus dem Gesamtindex heraus. In der Vergangenheit kam es oft vor dass unter den ersten 10 Ergebnissen ein Feed verlinkt gewesen ist. Der sah ja in dem Ergebnis-Auszug noch ganz gut aus, bei einem Klick darauf konnte man damit aber nicht mehr viel anfangen. Deswegen hat Google alle Feeds jetzt verbannt, lässt lediglich Medien-Feeds - also z.B. Podcasts - im Index, da diese im Feed meist eine eigene kleine Webseite besitzen.
Feeds können aber natürlich auch weiterhin mit Google Reader, Google Blogsearch und Google News gefunden und durchsucht werden.
» Ankündigung im Google-Blog
[golem, thx to: Richard]
Google China hat es wirklich nicht leicht: Während man im Rest der Welt quasi den Suchmaschinenmarkt dominiert, scheinen sich die Chinesen einfach nicht von Google überzeugen lassen zu wollen - die Marktanteile liegen bei etwa 20% und sind weiter im sinken. Doch wenn die User nicht zu Google kommen, muss Google eben zu den Usern kommen. Um dies zu bewerkstelligen geht man jetzt eine Kooperation mit einigen großen Internetcafe-Betreiber ein.
Google möchte entweder Partnerschaften mit Internetcafe-Ketten eingehen oder sich an diesen beteiligen bzw. sie komplett übernehmen. Auf allen PCs wird dann Google als Startseite eingestellt und die Google Toolbar vorinstalliert sein. Die Chinesen werden dann also fast schon gezwungen Google zu nutzen - Geld regiert halt die Welt...
Namen von Ketten oder einzelnen populären Cafes wurden leider nicht genannt, man darf aber davon ausgehen dass die Konkurrenz nicht schlafen und ebenfalls Partnerschaften eingehen wird. Vielleicht sollte Google selbst eine i-net-Cafe-Kette eröffnen, wäre doch eine gute Möglichkeit allen Usern die eigenen Tools aufzudrücken .p
[Finanznachrichten, thx to: MainP]
+
Zur Zeit bemüht sich das Orkut-Team nicht nur darum das eigene Social Network intern zu verbessern, sondern es auch mehr mit der Außenwelt und den Google-Services zu verknüpfen: In einer jetzt angelaufenen Testphase wird Orkut mit Googles erfolgreichstem Produkt - der Websuche - verbunden und zeigt ausgewählten Usern jetzt eine OneBox bei der Suche nach Personen an.

Wenn ihr an der Testphase teilnehmen solltet, könnt ihr mit der Google-Suche eure Orkut-Kontakte finden. Tippt einfach den Namen eines Kontakts in der Websuche ein und über den Suchergebnisse sollte eine OneBox mit einem Kurzprofil und einem Link zum ausführlichen Profil erscheinen. Das ganze funktioniert natürlich nur dann wenn ihr in euren Google Account eingeloggt seid und der Kontakt sich nicht aus den Suchergebnissen hat austragen lassen. Falls ihr euer Profil nicht in Googles Websuche haben wollt, könnt ihr diese Funktion ganz einfach unter Settings->Privacy deaktivieren. Das ganze ist Opt-Out, standardmäßig wird also jeder in dem Index gelistet. Es können euch auch nur die Leute finden mit denen ihr bei Orkut in Verbindung steht - für alle anderen bleibt euer Profil unsichtbar. Durch das löschen eines Freundes löscht ihr euch also selbst von dessen Suchergebnisseite. Google löst das Kontakt-Problem damit sehr viel intelligenter als es Facebook getan hat. Statt einfach die Profile für die große weite Crawler-Welt freizugeben macht Google das intern und hat so stets die Möglichkeit die Informationen wieder verschwinden zu lassen und sticht ganz nebenbei auch die Konkurrenz aus die diese Daten nicht indizieren kann. Interessanterweise kommt das ganze schon der Personensuche bei Googles Moma-System nahe und wird wohl auch daher inspiriert sein. Besser wäre es jedoch wenn nicht nur das Orkut-Profil sondern auch das Google Profile für diese Suche genutzt wird. Oder steht die Profile-Orkut-Integration schon kurz bevor? Lassen wir uns überraschen :-D » Eintrag im Orkut-Supportcenter [Google OS]

Google hat seine Fluginformations-Onebox leicht verbessert und zeigt jetzt nicht mehr nur die geplante Abflugzeit jedes Fluges an, sondern auch die tatsächlich erwartete Ankunfts- bzw. Abflugzeit. Das ganze funktioniert weltweit mit jedem Linienflug, auch mit Deutschen, gebt einfach die Flugnummer ein und schon bekommt ihr die OneBox zu Gesicht. » Ankündigung im Google-Blog [thx to: seekXL]
Die OneBox wird für direkte Antworten von Suchanfragen direkt vor den Suchergebnissen, z.B. für Nachrichten, die Karte eines Ortes, passende Bilder zur Suchanfrage usw. angezeigt. Nun wurde ein Experiment entdeckt, in dem solche OneBox-Einblendungen auf der rechten Seite der Suchergebnisse angezeigt wurden.
Kaum startete Google dieses Experiment, schon gibt es die wildesten Spekulationen darüber, warum das so sinvoll sein sollte:
Zur Ausnutzung höherer Auflösungen, Sortierung der Ergebnisse nach rankingsabhängingen auf der linken und OneBoxen auf der rechten Seite.
Sortierung der maschniell erzeugten Suchergebnisse und der mehr oder weniger manuell generierten OneBoxen. Bis hin zum Training der Nutzer, der rechten Seite in den Ergebnissen mehr Aufmerksamkeit zu schenken und damit die Werbung besser zu verkaufen, was zu besseren Klickraten für die Werbung führen könnte.
Auf jeden Fall führt das ganze zu einer höhren Aufmerksamkeit aller weiteren Google Produkte, die sich hinter den OneBoxen verbergen...
Google hat den Umgang mit großen Webseiten, die einige Subdomains haben (Beispiel: mail.google.com oder calendar.google.com) geändert. Bisher wurden diese Subdomains einzeln in den Suchergebnissen angezeigt. Nun werden diese gruppiert sichtbar. Allerdings gibt es an der Entscheidung schon Kritik...
Zwar haben einige Seiten wirklich für jeden Dienst eine eigene Subdomain, allerdings haben auch einige Seiten, die Subdomains nach Entwicklung oder ähnliches angelegt. Ein Vorschlag wird auch gleich geliefert: Statt diese einfach nur auszuschließen, hätte man den Algorithmus so anpassen müssen, dass die Unterschiede erkannt werden.
[InsideGoogle]

Seit über einem halben Jahr ist die runderneuerte Linkbar mittlerweile auf google.com im Einsatz - und jetzt hat sie es auch endlich auf die deutschsprachigen Google-Startseiten geschafft. Seit wenigen Stunden wird die Hauptnavigation nicht mehr über dem Suchschlitz angezeigt, sondern ist nach oben links in die Ecke gewandert und besitzt ein Dropdown-Menü. So sah die Startseite vorher aus:

Und so jetzt:

Es wurde wirklich Zeit dass dieses Design sich auch auf der deutschen Startseite durchsetzt - gefordert wurde es schon lange und bewährt hat sie sich im Alltagstest auch. Das einzige was mich ein wenig stört ist "Google Mail", einfach nur "Mail" wäre in diesem Fall sicherlich besser gewesen. Interessanterweise ist die Linkbar auf jeder Webseite regional angepasst, und das gilt nicht nur für die amerikanische und die deutsche Webseite - sondern auch für die deutsche und die österreichische. Vergleich:

Sind die Vorlieben der Deutschen und der Österreicher so unterschiedlich? Ergänzung von Pascal Hier der Vergleich der englischen zur deutschen
[seekXL]
Schon kurz nach dem Release des iPhones ist Google mit einer eigenen iPhone-Suche an den Start gegangen die sich perfekt an das Display des Apple-Handys anpasst. Doch das war nur der Anfang, seit heute hat Google auf dem iPhone ein völlig anderes Erscheinungsbild dass sich komplett in das iPhone-Design einschmiegt und wirklich gut gelungen ist.

Wer die Google-Startseite mit einem iPhone besucht wird automatisch auf die kompatible Seite umgeleitet und sieht eine teilweise völlig neu designte Startseite. Das übliche Suchfeld ist natürlich vorhanden, aber in der oberen Ecke hat sich einiges getan. So ist, ähnlich wie in der Linkbar eine Liste von Diensten vorhanden die direkt mit einem Klick (bzw. Tipp) besucht werden können. Die Suche, Google Mail, der Calendar und der Reader kommen direkt im iPhone-Design daher und zeigen auch weiterhin die Navigationsleiste am oberen Bildschirmrand. Alle anderen mobilen Anwendungen sind zwar ebenfalls verlinkt, werden aber erst nach einem Klick auf "more" angezeigt und kommen (noch) im völlig normalen Online-Look daher. Sieht wirklich schick aus, kanns garnicht erwarten mein iPhone in den Händen zu halten :-D » Weitere Fotos bei TechCrunch [thx to: Frank]
Google ruft seine User seit fast 2 Jahren dazu auf Badware-Seiten zu melden, sodass diese in den Ergebnissen durch eine Warnung gekennzeichnet sind. Im Moment arbeitet Google daran die Safe Browsing API auf weitere Dienst auszuweiten und so den Nutzer besser schützen zu können. Allerdings wird nun etwas mehr Hilfe benötigt, um noch mehr Seiten, die den PC der Besucher mit Malware verseuchen, so zu markieren.
Wenn man eine verseuchte Seite findet, soll man doch bitte dieses Formular ausfüllen.
Mit Hilfe des Firefox lassen sich auch Phishingseiten melden.
» Help us fill in the gaps!

Einen Namen hat das Experiment bislang nicht bekommen und steht auch nur einer sehr kleinen Auswahl von Usern zum testen zur Verfügung. Nimmt man an diesem Experiment teil, kann man eine Seite aus den Suchergebnissen als besonders wichtig bewerten und somit gleich auf Platz 1 der Suchergebnisse hieven. Dazu klickt man einfach auf den Pfeil neben den Suchergebnissen und beim nächsten mal erscheint dieses Ergebnis ganz oben mit einem Stern-Symbol. Passt eine Seite so gar nicht in die Ergebnisse kann diese auch komplett aus der Liste entfernt werden und wird nie wieder angezeigt - zumindest nicht bei diesem Keyword. Zusätzlich kann auch noch ein besseres Suchergebnis vorgeschlagen werden. All diese Veränderungen gelten natürlich nur für euch selbst und werden bei den Suchen anderer User noch nicht berücksichtigt. P.S. Könnt ihr an dem Experiment teilnehmen? » Experiment-Seite [Googlified]
Bei einigen Google Startseiten - zum Beispiel Google China - ist Suggest schon Standard.
[Blogoscoped.com]
Auch im vergangenen Monat Oktober konnte Google seinen US-Marktanteil wieder stark steigern: Im Juni betrug der Anteil noch 56,3%, im letzten Monat waren es ganze 58,5%. Der zweitplatzierte, Yahoo!, hat wie mittlerweile schon üblich nicht einmal die Hälfte der Suchanfragen die Google zu bearbeiten hat.
Hier die aktuellen Marktanteile:
Google: 58,5% (+1,5)
Yahoo!: 22,7% (-0,8)
Microsoft: 9,7% (-0,6)
Ask: 4,7% (-0,1)
AOL: 4,1% (-)
» Weitere Details bei WinFuture
[thx to: Sergej]
Der vierte Teil beschäftigt sich mit dem Video: Google Search Privacy: Personalized Search.
Dieses Video erklärt Webhistory und wie man es verwendet.
Anfang November 2007 startete Google den Channel Google Search Privacy bei YouTube.
Das zweite Video aus der Serie erklärt wie und welche Daten von Google genutzt werden um die Suchergebnisse dem Benutzer anzupassen.
Das Video
Laut Maile Ohye ist es Googles Ziel dem User exakt das zu geben, wonach der sucht.
Was Google verwendet um die Ergebnisse anzupassen
1. IP Adresse und Google Domain
Das Video liefert das Beispiel football. Die Amerikaner meinen Football, die Engländer Fußball. Durch die Domain (also USA google.com und England google.co.uk) lässt sich in etwa einordnen woher der User kommt, die IP schafft es genauer.
2. Google Account
Der Google Account ermöglicht es Google Webhistory anzulegen. Die Suchanfragen nimmt Google dann auch bei mehrdeutigen Begriffen wie "Bass" (engl. für Barsch oder das Instrument) oder golf (entweder den Sport oder das Auto. Je nach Webhistory wird beim Ersten - zum Beispiel einige Suchen nach Musik oder den Rolling Stones - dann das Instrument früher angezeigt. Sucht man nach Handicap, meint man wahrscheinlich den Sport, nicht das Auto.
Auch wird hier darauf hingewiesen, dass man Webhistory jederzeit löschen kann, oder wenn man zum Beispiel für nach einem Geschenk sucht und sich mit seinem Partner den Account teilt, jederzeit bei History ein Pause einzulegen.
Wenn man Webhistory komplett löscht, löschen sich die Daten auch auf den Google Servern. Das was Google behält ist die IP Adresse, den Suchbegriff sowie das angeklickte Ergebnis und die Cookies. Weiteres liefert hier das erste Video.
Was ist Google Webhistory?
Sie wollen diese tolle Website noch einmal aufrufen und finden sie nicht wieder? Mit Webprotokoll können Sie bereits besuchte Webseiten (einschließlich Google-Suchanfragen) anzeigen und durchsuchen. Webprotokoll bietet außerdem interessante Trends zu Ihren Webaktivitäten, wie z. B. welche Websites Sie am häufigsten besuchen und Ihre häufigsten Suchanfragen. Mit Webprotokoll können Sie schließlich personalisierte Suchergebnisse basierend auf von Ihnen bei Google durchgeführten Suchanfragen und von Ihnen besuchten Websites aufrufen.
» Artikel zu Webhistory
Robert Basic von BasicThinking ist in den letzten Wochen ein wenig auf dem Google-Boykott-Trip - unter anderem wegen dem PageRank-Verlust und derTrigami-Bestrafung. Im moment ist er nicht nur auf der Suche nach einer Google Mail-Alternative sondern denkt auch laut darüber nach den GoogleBot von seinem Blog auszuperren.
Glaubt ihr dass dieser Boykott etwas bringt und würdet ihr mitmachen? Ich halte es Webmaster-technisch gesehen für Selbstmord...
» Diskussion bei BasicThinking
Vor 3 Wochen erhielten Linkverkäufer ein schlechteres PageRank. Seit gestern bestraft Google nun Blogger, die bazahlte Posts veröffentlichen, also zum Beispiel bei Mitgliedern von Trigami.
Wieso geht Google aber diese Pay Per Post - Blogs vor?
1. Plant Google die Abschaffung des PageRanks?
Das könnte wirklich sein. Vielleicht sind beim nächsten Mal dann die Mitglieder von Linktauschnetzwerke wie Blogfever dran. laut Markus Tressl
2. Google sieht darin Konkurrenz zu Google AdSense
Eine weitere Möglichkeit. Je nach Popularität des Blogs, erhält der Pay-Blogger (nenne diese jetzt mal so) mehr Themen zu denen er dann die bezahlten Posts veröffentlicht.
Google erlaubt nach Aussage von Matt Cutts diese Pay Per Post, die Links müssen aber für Suchmaschinen durch "nofollowed links" erkennbar sein.
Denn diese Links sind ein verstoß gegen die Google Richtlinie.
Seid ihr betroffen?
[Blogoscoped; document.write; GoogleOS]