Jede App hat unter Android die Möglichkeit, dem Nutzer Benachrichtigungen über die Infrastruktur des Betriebssystems zu senden und ihn so über beliebige Dinge zu informieren. Über den Play Store schafft Google nun aber noch einen weiteren Weg für Benachrichtigungen, mit der man wohl zwei völlig verschiedene Arten von Benachrichtigungen trennen möchte. Bei den ersten Nutzern ist der neue Bereich bereits aufgetaucht.
Der Online-Händler Amazon startet ab heute mit der Cyber Monday-Woche in das vorweihnachtliche Geschäft und hat über 50.000 Produkte um bis zu 50 Prozent reduziert - nach eigenen Aussagen. Natürlich finden sich darunter auch jede Menge interessante Produkte für Google-Fans vom Smartphone bis zum Tablet. Auch andere Händler reagieren darauf und haben ab heute z.B. den Google Home Mini drastisch reduziert und verkaufen ihn fast für den halben Preis.
Google investiert sehr viel Energie und Ressourcen darin, die eigenen Nutzer vor allen möglichen Gefahren zu schützen und die eigenen Plattformen sauber zu halten. Dazu gehört natürlich auch Android mitsamt dem Play Store, in dem sich mittlerweile mehr als zwei Millionen Apps tummeln. Doch vor einigen Tagen hatte Google eine unpopuläre Entscheidung getroffen und Apps die unberechtigte Nutzung einer Funktion untersagt, die nun auch das Aus für das bekannte Sicherheits-Tool Cerberus bedeuten könnte.
In der nächsten Woche startet Amazon in das Vorweihnachtsgeschäft und hat die Cyber Monday-Woche angekündigt, bei der es laut eigenen Angaben bis zu 50.000 Artikel zu reduzierten Preisen gibt. Darunter befindet sich immer wieder auch die Hardware aus dem eigenen Hause, zu der auch die Fire-Tablets zählen. Diese hat man bereits jetzt reduziert und bietet sie schon ab 39,99 Euro an. Günstiger kann man ein Tablet von einem Markenhersteller wohl kaum noch bekommen.
Google setzt im Play Store eine Reihe von starken Filtern und Scannern ein, um sicher zu stellen dass die Nutzer und die Geräte nicht gefährden. Um das zu gewährleisten, müssen auch einige Möglichkeiten und Zugriffe des Betriebssystem beschränkt werden. Diese Vorgaben werden immer wieder mal angepasst, aber jetzt hat man eine sehr unpopuläre Entscheidung getroffen, die das Ende vieler populärer Apps bedeuten könnte.
Trotz Googles Filter rund um Play Protect kommt es immer wieder mal vor, dass Malware ihren Weg in den Play Store findet und sich dort innerhalb kürzester Zeit rasend schnell verbreitet. Über das Wochenende ist wieder ein neuer Fall aufgedeckt worden, bei dem sich eine App als der populäre Messenger WhatsApp ausgegeben hat und dabei mehr als eine Million Downloads generiere konnte. Mittlerweile ist die App wieder aus dem Play Store entfernt worden.
Seit gestern rollt Google wieder eine neue Version des Play Store für alle Android-Nutzer aus. Da das Update auf die Versin 8.4 im Hintergrund geschieht und auch keine Neuerungen an der Oberfläche mit sich bringt, werden die meisten diese Aktualisierung gar nicht bemerken. Im Quellcode gibt es aber jede Menge Hinweise auf kommende Funktionen und Änderungen, die nicht unbedingt jedem gefallen werden.
Wer auf der Suche nach brandaktuellen Versionen von Android-Apps oder eigenständigen APK-Dateien ist, wird wohl früher oder später auch über APK Mirror stolpern, das auch von uns regelmäßig verlinkt wird. Ende des vergangenen Jahres hatte APKM-Betreiber AndroidPolice eine Chrome-Extension für den Play Store vorgestellt, mit der man direkt dorthin geführt hat. Jetzt ist sie in einer neuen Version erschienen und bringt viele Verbesserungen mit sich.
Huawei schwimmt derzeit auf einer Erfolgswelle und kann die eigenen Marktanteile am Smartphone-Markt von Quartal zu Quartal immer weiter steigern und könnte sogar schon vor Apple liegen. Das gibt dem Unternehmen nun wohl etwas Oberwasser, so dass man glaubt den Markt noch weiter unter die eigene Kontrolle zu bringen: Im kommenden Jahr möchte man einen eigenen App Store an den Start bringen, über den sowohl Apps als auch Videos verteilt werden sollen.
Obwohl ich sie persönlich sehr praktisch finde, kann man brauchbare Android-Tablets derzeit mit der Lupe suchen und sind kaum zu bekommen. Wohl auch aus diesem Grund, und natürlich wegen dem Preis, erfreuen sich vor allem Amazons Tablets großer Beliebtheit. Derzeit hat der Online-Händler wieder eine große Rabatt-Aktion zu laufen, bei der man bis zu 50 Euro vom Original-Preis sparen kann. Anlässlich dessen möchten wir euch wieder einmal darauf hinweisen, wie leicht sich diese in "vollwertige" Android-Tablets mit Play Store und allen Google-Services umwandeln lassen.
Der Google Play Billionaires Club ist bisher ein sehr exklusiver Club, in dem bisher nur sehr wenige Apps und Hersteller vertreten sind. Als erst viertem Unternehmen ist es nun Microsoft gelungen, eine App auf eine Installationsbasis von mehr als 1 Milliarde Geräte zu bringen. Allerdings ist das nicht unbedingt der Verdienst der Funktionalität der App, denn eine Installation bedeutet bekanntlich nicht, dass die App auch tatsächlich genutzt wird.
Das letzte Quartal ist bereits vor einigen Wochen zu Ende gegangen, und jetzt veröffentlichen die Marktforscher von App Annie ihren regelmäßigen Bericht zu der Entwicklung de App Stores von Google und Apple. Auch im dritten Quartal 2017 konnte beide wieder ein sehr starkes Wachstum hinlegen und auch deutlich mehr verdienen als im Jahr zuvor. Aber auch die Schere zwischen den beiden Stores geht immer weiter auf, womit beide Seiten nicht zufrieden sein können.
Am Rande einer Konferenz hat Google heute eine Reihe von Neuerungen für den Play Store bzw. für die gesamte Play-Plattform vorgestellt. Erst vor wenigen Stunden hat man mit dem globalen Rollout der neuen Tab-Ansicht begonnen, aber das war längst noch nicht alles. Zur weiteren Stärkung der gesamten Play- und Android-Plattform nimmt Google auch Geld in die Hand und bietet Entwicklern mehr Informationen und Möglichkeiten als bisher.
In den letzten Monaten hat Google die Sicherheitsmaßnahmen im Play Store weiter verschärft und hat unter anderem das Label Google Play Protect eingeführt, unter dem alle Maßnahmen zusammengefasst sind. Dennoch gelingt es immer wieder, Malware in den Store einzuschleusen und innerhalb kürzester Zeit eine große Anzahl an Nutzern zu erreichen. Wie jetzt bekannt wurde, wurde vor wenigen Wochen wieder der Aufbau eines Botnets versucht. Die Apps sind aber mittlerweile entfernt.
Der Play Store ist Googles One-Stop-Shop für alle medialen Inhalte, in dem man nicht nur Apps oder Spiele, sondern auch Filme, Musik oder eBooks kaufen kann. Durch das Zusammenführen dieser völlig unterschiedlichen Bereiche haben aber natürlich auch die Designer ein Problem, alles unter einen Hut zu bekommen. Jetzt wird eine seit mehreren Wochen getestete Lösung für alle Nutzer ausgerollt, die zwar sehr übersichtlich ist, aber ausgerechnet Googles eigenen Richtlinien widerspricht.