Das Thema Android auf dem Desktop haben wir hier im Blog schon mehrmals angesprochen, und immer wieder gibt es kleine Anläufe von Google, die auf einen solchen zukünftigen Einsatz schließen lassen. Außerdem gab es auch schon mehrere Projekte, die sich genau dieses große Ziel vorgenommen haben. Die App eines Kickstarter-Projekts macht es nun ganz einfach und lässt sich in wenigen Sekunden einrichten. Anschließend bekommt man das "Desktop-Android" direkt auf dem Smartphone.
Googles Designer ruhen sich nur selten auf ihren Lorbeeren aus und probieren bekanntlich immer wieder etwas neues aus - häufig sogar zu oft und zum Leidwesen der Nutzer. Ein komplettes Redesign aller Apps und Plattformen ist in den letzten Jahren mit der Einführung des Material Design gelungen und wird wohl so schnell nicht mehr stattfinden. Ein Hobby-Bastler hat sich nun die Mühe gemacht, alle populären Google-Apps und dem gesamten Betriebssystem einen neuen Anstrich zu verpassen.
So wie viele andere Smartphone-Pioniere auch, steht BlackBerry seit dem Siegeszug von iOS und Android mit dem Rücken zur Wand und wird wohl nie wieder an alte Erfolge anknüpfen können. Im Falle von BlackBerry kann man sogar froh sein, dass das eigene Unternehmen noch besteht - und möglicherweise war auch hier Android der rettende Anker. Die Kanadier haben nun angekündigt, sich vollständig auf Android zu verlassen und das eigene Betriebssystem inklusive App-Store einzustellen.
Aus diversen Gründen möchte Google nicht, dass YouTube-Videos auf dem Smartphone im Hintergrund abgespielt werden bzw. nur dann zu sehen sind, wenn der Nutzer die App aktiv verwendet. Es gibt diverse Möglichkeiten um dies zu umgehen, und jetzt hat ein aufstrebende Browser eine native Möglichkeit integriert, genau dies zu bewerkstelligen. Und das sogar dann, wenn das Display des Smartphones ausgeschaltet ist.
Android lässt sich auf praktischen allen Ebenen beliebig anpassen und erlaubt eine vollständige Personalisierung des Betriebssystems. Ein wichtiger Teil dieser Anpassungen können auch Widgets sein, die auf dem Homescreen abgelegt werden und dort Informationen anzeigen oder einen begrenzten Funktionsumfang mitbringen können. Ein populäres Tool zum Erstellen personalisierter Widgets wurde nun wie aus dem Nichts eingestellt: Zooper.
Schon im 1. Quartal 2017 hatte Google damit begonnen den Assistant in Deutschland auszurollen und hat sich dafür mindestens bis August Zeit gelassen um ihn auf allen kompatiblen Smartphones zu aktivieren. Jetzt geht man einen weiteren großen Schritt und bringt den Assistenten auf weitere Geräte: Ab sofort werden auch Smartphone ab Android 5.0 Lollipop und sogar Tablets unterstützt.
Seit kurzem verkündet Google die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der Android-Versionen nicht mehr am Anfang sondern zur Mitte des Monats - und vor wenigen Stunden war es wieder soweit. Im Monat Dezember sieht es von der Entwicklung der Zahlen gar nicht so schlecht aus, denn das aktuelle Betriebssystem Android Oreo kann den Anteil fast verdoppeln und liegt damit nun nicht mehr auf dem letzten Platz.
Vor einigen Monaten hat Google mit dem Start von ARCode einen neuen Anlauf auf dem Markt der Augmented Reality genommen und möchte diese Möglichkeiten der erweiterten Realität auf so viele Smartphones wie möglich bringen. Allerdings sind dazu entsprechende Voraussetzungen notwendig, die ersten in der brandaktuellen Android-Version vorhanden sind. Jetzt hat Google eine Sticker-Erweiterung für die hauseigene Kamera-App veröffentlicht.
Es gibt eigentlich nur zwei Typen von Smartphone-Nutzern: Die einen möchten das Smartphone einfach nur verwenden, hoffen das alles funktioniert und machen sich keine Gedanken um die Hintergründe, das Betriebssystem und dem Rest der Hardware. Die andere Gruppe möchte alles aus dem Gerät herausholen und hat Dutzende Tools zur Überwachung und Tuning auf dem Smartphone. Für letzte Gruppe gibt es nun eine neue Android-App, die viele Informationen dauerhaft in der Benachrichtigungsleiste anzeigt.
2017 war für Googles für Android-Updates verantwortliche Abteilungen kein gutes Jahr. Ich kann mich kaum an ein Update erinnern, das keine Probleme bei irgendeinem Gerät verursacht hat, das erst mit einer erneuten Aktualisierung behoben werden musste. Und so führt man es nun auch zum Jahresende fort, denn das Update auf Android 8.1 hat bei einer ganzen Reihe von Besitzern eines Pixel C-Tablets zu einem Factory Reset geführt.
Gleichzeitig mit Android Oreo hat Google das Project Treble eingeführt, in das man sehr große Hoffnungen legt und das das Update-Problem von Android endlich lösen soll. Die Voraussetzungen dafür sind auch tatsächlich geschaffen und die Ausreden der Hersteller haben dadurch keine Gültigkeit mehr. Einige große Hersteller schieben die Einführung nun aber vor sich her und haben nun angekündigt, es für bereits am Markt befindliche Smartphones nicht einzuführen.
In einem so umfangreichen und weit verbreiteten Betriebssystem wie Android sind Sicherheitslücken keine Besonderheit und schlummern noch in Massen auf den Smartphones der Nutzer - und Google verteilt monatlich Sicherheits-Updates um die Ausnutzung zu verhindern. Jetzt haben Sicherheitsforscher eine Lücke in der grundlegenden Struktur von Apps und dem Betriebssystem entdeckt, mit der selbst signierte und vermeintlich sichere Apps modifiziert werden können.
Vor gut einem Monat hatte Google in einem überraschenden Schritt angekündigt, dass Apps die Accessibility-Services nicht mehr nutzen dürften, wenn sie diese nicht für den vorgesehenen Zweck einsetzen. Entwicklern wurde nach der Ankündigung gerade einmal 30 Tage Zeit gegeben um die eigenen Apps umzubauen, was von vielen als viel zu kurz angesehen wurde. Kurz vor dem Ablauf der Frist hat Google nun angekündigt, dass das ganze erst einmal pausiert wird.
Wie schon im vergangenen Jahr, veröffentlicht Google auch im Jahr 2017 noch eine zweite Android-Version der aktuellen Generation, bevor im Frühjahr 2018 dann schon mit der ersten Vorschau von Android P gerechnet werden kann. Gut sechs Wochen nach dem Release der ersten Developer Preview hat Google nun den Startschuss für die offizielle Version gegeben und beginnt ab sofort mit dem Rollout von Android 8.1 für die Pixel- und Nexus-Smartphones.
Vor einem Monat hat Google ohne große Ankündigung den smarten Dateimanager Files Go veröffentlicht und offiziell im Play Store angeboten. Bisher war dieser offiziell noch im Beta-Stadium und war nicht als stabile Version freigegeben, erfreute sich aber dennoch schon großer Beliebtheit. Nach vier Wochen wird das Beta-Label nun entfernt und die App bekommt noch einmal einen neuen Anstrich sowie eine offizielle Ankündigung mit weiteren Details.