Gleichzeitig mit Android Oreo hat Google das Project Treble eingeführt, in das man sehr große Hoffnungen legt und das das Update-Problem von Android endlich lösen soll. Die Voraussetzungen dafür sind auch tatsächlich geschaffen und die Ausreden der Hersteller haben dadurch keine Gültigkeit mehr. Einige große Hersteller schieben die Einführung nun aber vor sich her und haben nun angekündigt, es für bereits am Markt befindliche Smartphones nicht einzuführen.
In einem so umfangreichen und weit verbreiteten Betriebssystem wie Android sind Sicherheitslücken keine Besonderheit und schlummern noch in Massen auf den Smartphones der Nutzer - und Google verteilt monatlich Sicherheits-Updates um die Ausnutzung zu verhindern. Jetzt haben Sicherheitsforscher eine Lücke in der grundlegenden Struktur von Apps und dem Betriebssystem entdeckt, mit der selbst signierte und vermeintlich sichere Apps modifiziert werden können.
Vor gut einem Monat hatte Google in einem überraschenden Schritt angekündigt, dass Apps die Accessibility-Services nicht mehr nutzen dürften, wenn sie diese nicht für den vorgesehenen Zweck einsetzen. Entwicklern wurde nach der Ankündigung gerade einmal 30 Tage Zeit gegeben um die eigenen Apps umzubauen, was von vielen als viel zu kurz angesehen wurde. Kurz vor dem Ablauf der Frist hat Google nun angekündigt, dass das ganze erst einmal pausiert wird.
Wie schon im vergangenen Jahr, veröffentlicht Google auch im Jahr 2017 noch eine zweite Android-Version der aktuellen Generation, bevor im Frühjahr 2018 dann schon mit der ersten Vorschau von Android P gerechnet werden kann. Gut sechs Wochen nach dem Release der ersten Developer Preview hat Google nun den Startschuss für die offizielle Version gegeben und beginnt ab sofort mit dem Rollout von Android 8.1 für die Pixel- und Nexus-Smartphones.
Vor einem Monat hat Google ohne große Ankündigung den smarten Dateimanager Files Go veröffentlicht und offiziell im Play Store angeboten. Bisher war dieser offiziell noch im Beta-Stadium und war nicht als stabile Version freigegeben, erfreute sich aber dennoch schon großer Beliebtheit. Nach vier Wochen wird das Beta-Label nun entfernt und die App bekommt noch einmal einen neuen Anstrich sowie eine offizielle Ankündigung mit weiteren Details.
Es ist wieder einmal Monatsanfang, und damit auch wieder höchste Zeit für das letzte Android-Sicherheitsupdate in diesem Jahr. Das Update trägt den Datumsstempel 5. Dezember und wird auch erst ab dem morgigen Tag an die noch unterstützen Nexus- und Pixel-Smartphones verteilt. Wie in jedem Monat gibt es auch dieses mal wieder viele Fixes für Sicherheitslücken, wobei sich diese hauptsächlich erneut um den Mediaserver drehen.
Google hat eine Reihe von starken Tools zur Sicherheit aller Nutzer geschaffen, die auf den eigenen Plattformen zum Einsatz kommen: So gibt es Safe Browsing im Web und in allen größeren Browsern und relativ neu Google Play Protect zum Schutz vor Malware und Spionage-Apps unter Android. Ab Ende Januar werden beide Plattformen gemeinsam arbeiten und App-Entwickler zur Veröffentlichung von umfangreichen Datenschutzrichtlinien motivieren.
Android bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Anpassung der Oberfläche des Betriebssystems und erlaubt bekanntlich auch den Austausch des gesamten Launchers. Es gibt viele Launcher unter Android mit ganz unterschiedlichen Features, aber ganz grundlegend sind sie alle gleich aufgebaut. Jetzt gibt es einen sehr interessanten neuen Launcher, der einen völlig neuen Ansatz nimmt und tatsächlich nur über eine einzige vertikal scrollbare Oberfläche verfügt.
Vor gut vier Wochen hat Google mit dem Rollout des November-Sicherheitsupdates für Android begonnen und schon wenige Tage später hatten alle unterstützen Smartphones das Update bekommen. Wer seitdem eine deutliche Verschlechterung seiner Akku-Laufzeit festgestellt hat, ist glücklicherweise nicht alleine und befindet sich in großer Gesellschaft: Viele Nutzer eines aktuellen Smartphones, hauptsächlich Pixel 2, berichten von starken Problemen mit dem Stromverbrauch.
Langsam aber sicher verschärft Google die Richtlinien für über den Play Store vertriebene Android-Apps. Erst vor zwei Wochen wurde die unberechtigte Nutzung der Accessibility-Services untersagt, was viele App-Entwickler in Bedrängnis gebracht und teilweise zum kompletten Umbau oder Einstellung gedrängt hat. Jetzt gibt es wieder eine neue Einschränkung, von der aber alle Nutzer profitieren und die zu begrüßen ist.
Unter dem Markennamen Daydream vertreibt Google nicht nur die eigenen VR-Brillen, sondern betreibt auch die gleichnamige Virtual Reality-Plattform. Ab und an gibt es zur Promotion dieser Plattform spezielle und exklusive Inhalte, die den Nutzer auf außergewöhnliche Reisen mitnimmt. Jetzt bringt Google in Zusammenarbeit mit Red Bull das Red Bull Air Race auf jedes kompatible Smartphone mit 3D-Brille. Natürlich tut es auch ein Cardboard.
Bei Google stehen schon seit einiger Zeit die "Next Billion Users" im Mittelpunkt, und man beschäftigt sich mit der Entwicklung von Apps für schwächere Geräte und geringe Datenmengen. Eine dieser Apps wurde im Sommer unter der Bezeichnung Triangle vorgestellt und soll vor allem dabei helfen, Traffic einzusparen und den Datenverkehr zu kontrollieren. Jetzt wurde die App in Datally umbenannt und steht ab sofort weltweit für alle Nutzer zur Verfügung.
Einige Smartphone-Hersteller haben bereits mit dem Rollout von Android Oreo für die ersten Modelle begonnen und sammeln damit immerhin erst Bonuspunkte. Jetzt gesellt sich der nächste größere Hersteller dazu und bringt eine Beta-Version des Betriebssystems auf zwei aktuelle Geräte: LG. Allerdings hat die Sache einen kleinen Haken, die den internationalen Kunden nicht gefallen wird: Das Update wird nur in Südkorea ausgerollt.
Auf dem Desktop stehen die Zeichen derzeit auf einen neuen Browser-Krieg zwischen Google und Mozilla bzw. zwischen den beiden Browsern Chrome und Firefox. Auf dem Smartphone hingegen war und ist die Sache seit längerer Zeit klar und Chrome ist klarer Marktführer neben den diversen Browser der Hersteller. Erst vor wenigen Wochen hatte Microsoft eine Beta-Version des Edge-Browsers für Android veröffentlicht, und ab sofort steht dieser in der stabilen Version zur Verfügung.
Seit vorgestern rollt Google die zweite Developer Preview von Android 8.1 aus und bringt mit dieser eine Reihe von Verbesseruge für das Betriebssystem und auch explizit für die zweite Generation der Pixel-Smartphones mit. Auf den Smartphones wird der bisher ruhende Pixel Visual Core aktiviert und kann endlich verwendet werden. Allerdings ist der Chip nicht automatisch aktiv, sondern muss vom Nutzer erst noch aktiviert werden.