Anfang der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Google trotz deaktiviertem Standortverlauf Positionsdaten sammelt und bei der Nutzung von Google Maps, der Websuche und einigen anderen Diensten den Standort des Nutzers erfasst. Obwohl es sich dabei, je nach Auslegung, nur um ein Verständnisproblem handelt, kann es für Google noch ernsthafte Folgen haben. In den USA wird nun eine Sammelklage angestrebt.
Vor wenigen Tagen hat Google Android Pie freigegeben und startet damit erneut den unendlichen Countdown für die Hersteller, um das neue Betriebssystem auf die Smartphones zu bringen. Sony gehört mit zu den vorbildlichsten Hersteller und hat sich vor kurzem inklusive Zeitplan zum Pie-Rollout geäußert. Jetzt hat man erneut eine Infografik nachgelegt, die zeigt, warum es so lange dauert, bis eine neue Android-Version auf die Smartphones kommt.
Google ist mit vielen Apps sehr erfolgreich und erreicht viele Millionen Nutzer, die diese Plattformen sowohl im Browser als auch auf dem Smartphone nutzen. Allerdings werden nicht alle Möglichkeiten voll ausgeschöpft, die die Cloud eigentlich bieten würde und insbesondere der Desktop wird mehr als vernachlässigt. Bis heute ist man auf Lösungen von Drittanbietern angewiesen, um beispielsweise eine Datei auf direktem Wege (ohne Kabel) vom Android-Smartphone auf den Desktop zu bekommen.
Googles Betriebssystem Android verfügt seit vielen Jahren über eine Backup-Funktion, die die wichtigsten Einstellungen in der Cloud speichert, sodass sie sich auf einem anderen Gerät oder nach einem Reset wiederherstellen lassen. Allerdings ist diese Funktion vollautomatisch und kann vom Nutzer nicht manuell aktiviert werden. Wie die Entwickler nun verraten haben, wird sich das mit einer der kommenden Android-Versionen ändern.
Glaubt man den Zahlen der WHO, haben etwa 466 Millionen Menschen einen Hörverlust zu beklagen bzw. anderweitige Hörprobleme und sind auf technische Hilfsmittel angewiesen. Google reagiert nun auf diese Zahlen und wird die Unterstützung von Hörgeräten in Android in Zukunft deutlich verbessern. Schon jetzt wurden entsprechende Spezifikationen veröffentlicht, mit denen App-Entwickler die Hörgeräte besser unterstützen können.
Die Google-App hat sich im Laufe der Jahre zu einer wahren Monster-App entwickelt und enthält sehr viel mehr Bestandteile als nur die eigentliche Websuche. Dazu gehört unter anderem noch der Google Assistant, der Google Feed oder auch Google Now und offenbar auch bald eine abgespeckte Version eines Launchers. Einige Nutzer haben nun eine neue Oberfläche gesehen, die zumindest das Potenzial zum Launcher-Ersatz hat.
Dank Cloud-Synchronisierng stehen heute viele Daten ständig auf mehreren Plattformen zur Verfügung und können auf den verschiedensten Geräten verwendet werden - was gerade bei Fotos sehr praktisch ist. Microsoft bringt nun wieder eine neue Lösung auf den Markt, mit dem sich die letzten Fotos - und in weiterer Folge später auch andere Daten - direkt vom Smartphone auf den Computer übertragen lassen. Dabei setzt Microsoft natürlich auf Android.
Das war nur eine sehr kurze Exklusivität: Am Donnerstag ist der Spielehit Fortnite: Battly Royale Beta exklusiv für Samsung-Smartphones gestartet und am heutigen Sonntag ist es damit schon wieder vorbei. Ab sofort kann das Spiel von allen Nutzern heruntergeladen, aber längst nicht von jedem gespielt werden. Die Liste der unterstützten Smartphones ist doch recht übersichtlich und natürlich gibt es das Spiel, wie angekündigt, nicht einfach über den Play Store, sondern wird per Einladung vertrieben.
Rein statistisch gesehen gibt es keine perfekte Software und mit genügend Willen und Zeit lassen sich nahezu alle Systeme knacken (es gibt Ausnahmen). Mit der Verbreitung steigt natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass eine Sicherheitslücke entdeckt und in der Folge auch ausgenutzt wird. Jetzt haben Sicherheitsforscher entdeckt, dass sich in der Firmware unzähliger Smartphones Sicherheitslücken befinden, die weitere Angriffe per App ermöglichen.
In dieser Woche hat Google Android Pie vorgestellt und bringt dem Smartphone-Betriebssystem mit dem Update wieder viele neue Funktionen bei. Auch bei dieser Version gibt es wieder einige Veränderungen an der Oberfläche, die aber natürlich stets die Android-Optik beibehält. Wer möchte, kann Android aber auch die vom iPhone bekannte Oberfläche verpassen und mit relativ wenigen Schritten und einigen Apps die iOS-Oberfläche auf das Android-Smartphone bringen.
Gestern Abend hat Samsung mit der Vorstellung des Galaxy Note 9 wieder einmal gezeigt, was technisch machbar ist und verschiebt die Leistungsgrenzen eines Smartphones ein weiteres mal nach vorne. Doch es gibt natürlich auch noch die Gegenseite, die sich eher auf die Entwicklung schlanker Geräte konzentriert - und ein solches soll noch in diesem Jahr unter einem wohlbekannten Namen auf den Markt kommt - Palm.
Samsung hat den Technik-Herbst mit der Vorstellung des Galaxy Note 9 (hier im Video) eröffnet und damit das Smartphone-Flaggschiff präsentiert, mit dem man - gemeinsam mit dem Galaxy S9 gegen Googles Pixel 3, dem neuen iPhone und anderen Modellen antritt. Daneben wurde aber auch die bereits erwartete Galaxy Watch sowie ein Smart Speaker aus dem Hause Samsung angekündigt - und auch Fortnite kam nicht zu kurz.
Immer wieder tauchen Malware-Apps im Google Play Store auf, die innerhalb kürzester Zeit Tausende von Downloads generieren und viele Nutzer betreffen. Googles Filter sind zwar sehr gut darin, diese automatisiert zu entdecken und innerhalb kürzester Zeit zu entfernen, aber das funktioniert eben nicht immer. Jetzt sind wieder knapp 150 neue Apps entdeckt worden, die eher als Kuriosum bezeichnet werden können - denn sie enthielten Malware für Windows.
Es ist wieder Anfang des Monats und somit wieder Zeit für ein bzw. mehrere Sicherheitsupdates für Googles Betriebssystem Android. Google hat heute nicht nur mit dem Rollout von Android Pie begonnen, sondern auch das Sicherheitsupdate freigegeben. Vor wenigen Minuten hat der Rollout des August-Sicherheitsupdates begonnen und ist wie üblich in zwei Teile geteilt: Den einen Teil bekommen die Pixel- und Nexus-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden. Der andere Teile ist für die Smartphones aller anderen Hersteller konzipiert, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern müssen.