Schon in wenigen Wochen steht uns eine kleine Hardware-Flut auf dem großen Made by Google-Event bevor, die nicht nur bestehende Geräte aktualisiert, sondern auch neue Gadgets mitbringen wird. Derzeit werden die meisten Geräte noch von Android und Chrome angetrieben, doch schon sehr bald stößt ein neues System dazu, das uns längst wohlbekannt ist. Wie jetzt bekannt wurde, testet Google intern mittlerweile mehr als ein Dutzend Geräte mit Fuchsia.
Derzeit steht Google wegen der Standorterfassung der Android-Nutzer, die auch dann durchgeführt wird, wenn der Nutzer diese vermeintlich deaktiviert hat, negativ in den Schlagzeilen. Befeuert wurde das Thema von einer Studie, die praktisch eine dauerhafte Standortabfrage unterstellt wird. Jetzt gibt es die Daten dieser Studie noch einmal in aufbereiteter Form inklusive eines Vergleichs der aktuellen Nutzung und den auf dem iPhone erhobenen Daten. Obwohl die Datensammlung sehr umfangreich ist, lässt sich das dennoch gut erklären und zuordnen.
Ja, es ist der 1. September. Aber das hindert Google natürlich nicht daran, die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der Android-Versionen für den Monat August zu verbreiten - quasi im allerletzten Moment. Die jetzt veröffentlichten Zahlen zeigen zwar auch in diesem Monat wieder in eine erfreuliche Richtung, aber dennoch ist es auch nach gut drei Wochen nicht gelungen, dass Android Pie in der Statistik auftaucht.
Rein statistisch gesehen gibt es keine perfekte Software und mit genügend Willen und Zeit lassen sich nahezu alle Systeme knacken (es gibt Ausnahmen). Mit der Verbreitung steigt natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass eine Sicherheitslücke entdeckt und in der Folge auch ausgenutzt wird. Jetzt haben Sicherheitsforscher herausgefunden, dass sich Hunderte Smartphones durch eine Technologie angreifen lassen, die bereits viele Jahre auf dem Buckel hat.
Die Entscheidung des Publishers Epic, Fortnite nicht im Play Store zu veröffentlichen hat im Vorfeld für große Diskussionen gesorgt, wurde aber schlussendlich bekanntlich durchgezogen. Vor allem das Thema Sicherheit stand bei den Diskussionen im Fokus und es war nur eine Frage der Zeit, bis es die erste Sicherheitslücke geben wird. Und diese wurde nun ausgerechnet von Google gefunden.
Mit Android Pie bringt Google viele neue Funktionen in das Betriebssystem und bereitet auch, wie üblich, zukünftige Möglichkeiten und Technologien vor, die bisher nicht oder nur fehlerhaft implemetiert waren. Dazu gehört nun auch eine verbesserte Unterstützung von Konsolen-Controllern - wobei es in diesem Fall um den Controller der Microsoft XBOX geht. Google hat die Unterstützung für diese Hardware nun nativ in das Betriebssystem integriert.
Anfang der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Google trotz deaktiviertem Standortverlauf Positionsdaten sammelt und bei der Nutzung von Google Maps, der Websuche und einigen anderen Diensten den Standort des Nutzers erfasst. Stets war die Rede davon, dass das zwar mehrmals am Tag geschieht, aber eben nur dann, wenn der Standort des Nutzers für die angefragte Information relevant ist. Eine neue Studie zeigt nun ein ganz anderes Ergebnis.
Anfang der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Google trotz deaktiviertem Standortverlauf Positionsdaten sammelt und bei der Nutzung von Google Maps, der Websuche und einigen anderen Diensten den Standort des Nutzers erfasst. Obwohl es sich dabei, je nach Auslegung, nur um ein Verständnisproblem handelt, kann es für Google noch ernsthafte Folgen haben. In den USA wird nun eine Sammelklage angestrebt.
Vor wenigen Tagen hat Google Android Pie freigegeben und startet damit erneut den unendlichen Countdown für die Hersteller, um das neue Betriebssystem auf die Smartphones zu bringen. Sony gehört mit zu den vorbildlichsten Hersteller und hat sich vor kurzem inklusive Zeitplan zum Pie-Rollout geäußert. Jetzt hat man erneut eine Infografik nachgelegt, die zeigt, warum es so lange dauert, bis eine neue Android-Version auf die Smartphones kommt.
Google ist mit vielen Apps sehr erfolgreich und erreicht viele Millionen Nutzer, die diese Plattformen sowohl im Browser als auch auf dem Smartphone nutzen. Allerdings werden nicht alle Möglichkeiten voll ausgeschöpft, die die Cloud eigentlich bieten würde und insbesondere der Desktop wird mehr als vernachlässigt. Bis heute ist man auf Lösungen von Drittanbietern angewiesen, um beispielsweise eine Datei auf direktem Wege (ohne Kabel) vom Android-Smartphone auf den Desktop zu bekommen.
Googles Betriebssystem Android verfügt seit vielen Jahren über eine Backup-Funktion, die die wichtigsten Einstellungen in der Cloud speichert, sodass sie sich auf einem anderen Gerät oder nach einem Reset wiederherstellen lassen. Allerdings ist diese Funktion vollautomatisch und kann vom Nutzer nicht manuell aktiviert werden. Wie die Entwickler nun verraten haben, wird sich das mit einer der kommenden Android-Versionen ändern.
Glaubt man den Zahlen der WHO, haben etwa 466 Millionen Menschen einen Hörverlust zu beklagen bzw. anderweitige Hörprobleme und sind auf technische Hilfsmittel angewiesen. Google reagiert nun auf diese Zahlen und wird die Unterstützung von Hörgeräten in Android in Zukunft deutlich verbessern. Schon jetzt wurden entsprechende Spezifikationen veröffentlicht, mit denen App-Entwickler die Hörgeräte besser unterstützen können.
Die Google-App hat sich im Laufe der Jahre zu einer wahren Monster-App entwickelt und enthält sehr viel mehr Bestandteile als nur die eigentliche Websuche. Dazu gehört unter anderem noch der Google Assistant, der Google Feed oder auch Google Now und offenbar auch bald eine abgespeckte Version eines Launchers. Einige Nutzer haben nun eine neue Oberfläche gesehen, die zumindest das Potenzial zum Launcher-Ersatz hat.
Dank Cloud-Synchronisierng stehen heute viele Daten ständig auf mehreren Plattformen zur Verfügung und können auf den verschiedensten Geräten verwendet werden - was gerade bei Fotos sehr praktisch ist. Microsoft bringt nun wieder eine neue Lösung auf den Markt, mit dem sich die letzten Fotos - und in weiterer Folge später auch andere Daten - direkt vom Smartphone auf den Computer übertragen lassen. Dabei setzt Microsoft natürlich auf Android.