Google hat sich mit der Spieleplattform Stadia das Ziel gesetzt, die Konsolen langfristig abzulösen und das Spielen immer und überall zu ermöglichen - bisher mit überschaubarem Erfolg. In den nächsten Monaten wird die neue Konsolen-Generation auf den Markt kommen und muss im Fernduell auch gegen Googles Stadia bestehen. Wie ein Entwickler nun bemerkte, könnte der verfügbare Speicherplatz sehr schnell zum Flaschenhals werden und Google in die Karten spielen.
Vor einigen Tagen hat Google die kostenlose Version der Spieleplattform Stadia geöffnet und dürfte damit zumindest temporär viele neue Spieler gewinnen. Allerdings besitzen die neuen Spieler weder ein Starterpaket noch einen Stadia-Controller, was aber glücklicherweise kein großes Problem ist. Stadia unterstützt viele weitere Controller der Konsolen Xbox, PlayStation und Nintendo sowie eine Reihe zusätzlicher Smartphones außerhalb des Pixel-Universums.
Laut vielen Beobachtern ist Googles Spieleplattform Stadia längst dem Untergang geweiht und wird keine große Zukunft mehr vor sich haben. Ausgerechnet Microsoft sieht das ein wenig anders, denn in einem Interview hat Xbox-Chef Phil Spencer nun durchblicken lassen, dass Stadia längst als Hauptkonkurrent betrachtet wird. Die bisherigen Konkurrenten Sony und Nintendo hingegen hätten ihre besten Tage wohl hinter sich.
Googles neue Spieleplattform Stadia ist nun seit ziemlich genau zwei Monaten online und befindet sich nach wie vor in einer halboffenen Testphase. Bisher haben nur wenige Nutzer Zugriff auf die Plattform, sodass es eigentlich zu früh ist, über Erfolg oder Misserfolg zu sprechen. Schon jetzt sind sich einige Experten und Beobachter aber darüber einig, dass Stadia einfach zu teuer ist. Aber ist es das wirklich?
Googles neue Spieleplattform Stadia ist nun schon seit knapp zwei Monaten geöffnet und befindet sich nach wie vor in einer halb-öffentlichen Testphase, die natürlich auf Sparflamme stattfindet. In dieser Woche gab es einige Berichte über einen Stadia-Flop, in denen Googles neue Plattform mit den bekannten etablierten Konsolen verglichen wurde - bei denen Stadia eine sehr schlechte Figur machte. Doch weder heute noch in Zukunft kann man Stadia ernsthaft mit Xbox, Playstation & Co vergleichen.
Nach vielen Monaten des immer wieder künstlich aufgebauten Hypes ist am gestrigen Dienstag Googles neue Spieleplattform Stadia ohne großes Aufsehen gestartet. Der Start war und ist etwas holprig und hätte vielleicht besser organisiert werden können, aber das ist nur eine kurzfristige Erscheinung. Der Entwickler des populären Rennspiels GRID hat sich nun in einem Interview sehr begeistert von Stadia gezeigt und davon gesprochen, dass das Multiplayer-Feature in der Form auf allen anderen Plattformen nicht möglich wäre.
Der Countdown läuft: Am Dienstag wird Google die Pforten der neuen Spieleplattform Stadia öffnen und den ersten Spielern die Möglichkeit geben, den Controller zu schwingen - aber welchen Controller eigentlich? Von Beginn an wurde mitgeteilt, dass die Nutzer nicht zwingend den Stadia-Controller verwenden müssen, sondern sich auch bei der Konkurrenz bedienen bzw. bereits vorhandene Controller nutzen können. Jetzt zeigt Google, welche Controller kompatibel sind. Außerdem wurde ein interessantes Gadget erneut vorgestellt.
In ziemlich genau einem Monat wird Googles neue Spieleplattform Stadia die Türen für die ersten Spieler öffnen und muss sich mit der ersten Massen Nutzern beweisen und die großen Versprechen halten. Doch Google denkt bekanntlich immer zwei Schritte weiter und hat nun schon Pläne, wie die Spiele in der Cloud eine bessere Performance liefern sollen als auf dem Computer oder der Spielekonsole.
In wenigen Wochen wird Google die Spieleplattform Stadia starten und sich in Konkurrenz zu allen etablierten Spielekonsolen und Plattformen bringen. Das heißt aber offenbar nicht, dass man nicht auch für Kooperationen mit anderen Plattformen offen ist, wie sich nun durch eine neue Ankündigung zeigt: Die Xbox One aus dem Hause Microsoft lässt sich nun auch über den Google Assistant steuern.
Es gibt einige Duopol-Branchen, in denen zwei Unternehmen große Teile des Marktes beherrschen und eine (meist nur nach Außen gerichtete) Feindschaft pflegen. Der Spielekonsolen-Markt gehört dazu, doch nun steht dieser vor sehr großen Veränderungen: Microsoft und Sony haben tatsächlich eine strategische Zusammenarbeit angekündigt, die von vielen Beobachtern als das Ende der gesamten Konsolenbranche angesehen wird. Und daran ist Google nicht ganz unbeteiligt.