Nach vielen Monaten des immer wieder künstlich aufgebauten Hypes ist am gestrigen Dienstag Googles neue Spieleplattform Stadia ohne großes Aufsehen gestartet. Der Start war und ist etwas holprig und hätte vielleicht besser organisiert werden können, aber das ist nur eine kurzfristige Erscheinung. Der Entwickler des populären Rennspiels GRID hat sich nun in einem Interview sehr begeistert von Stadia gezeigt und davon gesprochen, dass das Multiplayer-Feature in der Form auf allen anderen Plattformen nicht möglich wäre.
Der Countdown läuft: Am Dienstag wird Google die Pforten der neuen Spieleplattform Stadia öffnen und den ersten Spielern die Möglichkeit geben, den Controller zu schwingen - aber welchen Controller eigentlich? Von Beginn an wurde mitgeteilt, dass die Nutzer nicht zwingend den Stadia-Controller verwenden müssen, sondern sich auch bei der Konkurrenz bedienen bzw. bereits vorhandene Controller nutzen können. Jetzt zeigt Google, welche Controller kompatibel sind. Außerdem wurde ein interessantes Gadget erneut vorgestellt.
In ziemlich genau einem Monat wird Googles neue Spieleplattform Stadia die Türen für die ersten Spieler öffnen und muss sich mit der ersten Massen Nutzern beweisen und die großen Versprechen halten. Doch Google denkt bekanntlich immer zwei Schritte weiter und hat nun schon Pläne, wie die Spiele in der Cloud eine bessere Performance liefern sollen als auf dem Computer oder der Spielekonsole.
In wenigen Wochen wird Google die Spieleplattform Stadia starten und sich in Konkurrenz zu allen etablierten Spielekonsolen und Plattformen bringen. Das heißt aber offenbar nicht, dass man nicht auch für Kooperationen mit anderen Plattformen offen ist, wie sich nun durch eine neue Ankündigung zeigt: Die Xbox One aus dem Hause Microsoft lässt sich nun auch über den Google Assistant steuern.
Es gibt einige Duopol-Branchen, in denen zwei Unternehmen große Teile des Marktes beherrschen und eine (meist nur nach Außen gerichtete) Feindschaft pflegen. Der Spielekonsolen-Markt gehört dazu, doch nun steht dieser vor sehr großen Veränderungen: Microsoft und Sony haben tatsächlich eine strategische Zusammenarbeit angekündigt, die von vielen Beobachtern als das Ende der gesamten Konsolenbranche angesehen wird. Und daran ist Google nicht ganz unbeteiligt.
In wenigen Monaten wird Google den Startschuss für die neue Spieleplattform Stadia geben und hofft darauf, künftig eine sehr wichtige und zentrale Rolle in der Gaming-Welt zu spielen. Kritiker halten die Erwartungen zwar für überzogen, aber bei den großen Konkurrenten dürften Googles Pläne doch für einige Aufregung gesorgt haben. Denn anders lässt es sich kaum erklären, dass Sony und Microsoft nun eine weitreichende strategische Partnerschaft verkündet haben.
Vor wenigen Wochen hat Google auf einem großen Event die neue Spieleplattform Stadia vorgestellt und möchte mit dieser ab Herbst ein gehöriges Wörtchen in der Spielebranche mitreden. Doch auch die Konsolen-Platzhirsche Microsoft und Sony werden ihre neuen Produkte schon bald wieder in den Ring werfen und auch Googles Pläne argwöhnisch beobachten. Ein größerer Spieleentwickler hat sich nun zu der neuen Konkurrenz und sieht die kommenden Konsolen schon jetzt als überlegen an. Aber ganz so einfach ist das nicht.
Gestern Abend hat Google nach einer sehr langen Phase der Gerüchte und Spekulationen die Spieleplattform Stadia offiziell vorgestellt und damit trotz vieler bereits im Vorfeld bekannten Informationen für Überraschungen gesorgt. Die erste Überraschung war es, dass Google nun selbst zum Spieleentwickler wird. Die zweite Überraschung könnte mit etwas Verspätung erfolgen: Die komplette Versenkung der Konsolenbranche.
Mit Android Pie bringt Google viele neue Funktionen in das Betriebssystem und bereitet auch, wie üblich, zukünftige Möglichkeiten und Technologien vor, die bisher nicht oder nur fehlerhaft implemetiert waren. Dazu gehört nun auch eine verbesserte Unterstützung von Konsolen-Controllern - wobei es in diesem Fall um den Controller der Microsoft XBOX geht. Google hat die Unterstützung für diese Hardware nun nativ in das Betriebssystem integriert.
Bei Microsoft hat es in den letzten Jahren einen großen Kulturwandel gegeben, der sich vor allem durch eine bis dato unbekannte starke Offenheit des Unternehmens zeigt. Nicht nur, dass man jetzt die Open Source-Plattform GitHub übernehmen wird, sondern auch bei den eigenen Produkten beschränkt man sich nicht mehr auf die eigenen Lösungen: Schon bald sollen auch Google Assistant und Amazon Alexa auf der XBOX genutzt werden können.