In Kürze wird Google Chrome OS 97 erscheinen und nun geben die Entwickler eine kurze Vorschau darauf, welche Features im Bereich der Connectivity mit dem Smartphone oder der Smartwatch in diesem Jahr warten: Im Laufe der nächsten Monate soll es möglich sein, das Chromebook zu großen Teilen über das Android-Smartphone einzurichten und Messenger-Apps sollen sich ganz ohne Installation auf den Desktop spiegeln lassen.
Der Facebook-Konzern Meta hat mit der Ankündigung seines "Metaverse" einen neuen Run auf die Augmented Reality ausgelöst, der auch bei Google nicht ohne Reaktion geblieben ist. Doch nun gibt es eine spannende Entwicklung hinter den Kulissen, die als wichtige Weichenstellung für den langfristigen Erfolg gewertet werden könnte: Google entwickelt ein eigenes AR-Betriebssystem und Meta setzt auf eine Google-Plattform.
Google will sich in diesem Jahr stärker auf die Vernetzung einzelner Geräte und verschiedener Plattformen konzentrieren - und diese müssen nicht unbedingt alle aus dem eigenen Haus stammen. Nun hat man Microsoft Windows für sich entdeckt und will die beiden von Android bekannten Technologien Fast Pair und Nearby Share auf die Computer bringen. Offenbar aber nicht unter dem Dach des Chrome-Browsers.
Google hat große Pläne mit dem Smartwatch-Betriebssystem Wear OS und will diesem 2022 den dringend benötigten Neustart verpassen - aller Voraussicht nach auch mit Hilfe einer Pixel Watch. Jetzt hat man erst einmal ein neues Feature angekündigt, auf das sich Neo-Besitzer einer Wear OS 3-Smartwatch freuen dürfen: Mit Smart Lock lässt sich sowohl das Smartphone als auch ein Chromebook entsperren.
Google lässt die Nutzer der Pixel 6-Smartphones auch in diesem Monat wieder etwas länger warten und steht hoffentlich kurz davor, das Update-Fiasko endlich in den Griff zu bekommen und zu beenden. Nun macht man den nächsten Schritt und hat den Download des jüngsten Updates vollständig zurückgezogen. Das kommt sehr selten vor und soll wohl noch größere Probleme verhindern.
Mit einem Tag Verspätung hat Google gestern Abend das erste Android-Sicherheitsupdate des Jahres veröffentlicht. Doch während die meisten Pixel-Nutzer nur einen Tag länger warten mussten, müssen sich Neo-Besitzer der Pixel 6-Smartphones erneut etwas länger gedulden. Tatsächlich konnte man wieder kein zeitgleiches Update bieten, verspricht dafür aber sehr umfangreiches Patches für die nächsten Wochen.
Die erste Woche des neuen Jahres ist noch am Anfang und Google hat (fast) pünktlich das Android-Sicherheitsupdate für den Monat Januar veröffentlicht. Wie üblich beginnt der Rollout auf die Pixel-Smartphones unmittelbar nach der Veröffentlichung und stopft auch dieses Mal eine ganze Reihe von Sicherheitslücken. Zusätzlich dürfen sich Nutzer der Pixel-Smartphones auf ein separates Update freuen - aber nicht alle.
Viele Smartphone-Hersteller haben in den letzten Jahren in puncto Android-Updates nachgelegt und nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Dauer verbessert. Natürlich verdienen die Hersteller mit den Updates auf direktem Wege kein Geld, sodass Nokia-Eigentümer HMD nun ein interessantes Konzept ausprobieren dürfte: Die Nutzer sollen für längere Android-Sicherheitsupdates bezahlen.
Auf dem Smartphone erfreuen sich Live Wallpaper seit vielen Jahren großer Beliebtheit und sind im Google Play Store in großer Anzahl erhältlich. Kürzlich ist die neue App Wallpaper Engine gestartet, die vor allem Windows-Nutzern etwas sagen dürfte und ihren Funktionsumfang jetzt auch auf Smartphones erweitert: Mit der App lassen sich die für den Desktop erstellten animierten Hintergrundbilder auf dem Smartphone importieren.
Wer auf der Suche nach günstigen und soliden Tablets ist, kommt um die Amazon Fire Tablets seit Jahren nicht herum, die in mehreren Varianten angeboten und regelmäßig aufgefrischt werden. Aber wie es leider so oft der Fall ist, lässt die Leistung vieler Elektronikprodukte (gefühlt oder tatsächlich) im Laufe der Zeit nach, sodass es irgendwann keinen Spaß mehr macht. Wir zeigen euch, was ihr tun könnt, wenn die Android-Tablets leistungsmäßig in die Knie gehen.
Der Google Play Store ist seit vielen Jahren der weltweit meistgenutzte App Store und auf jedem von Google zertifizierten Smartphone und einigen weiteren Geräteklassen zu finden. Nutzer der ersten Stunde dürften sich noch daran erinnern, dass der Google Play Store früher als "Android Market" bezeichnet wurde und auch deutlich anders ausgesehen hat. Das liegt zwar bald zehn Jahre zurück, aber dennoch ist der historische Android Market im Play Store zu finden.
Schon in wenigen Tagen ist das Jahr 2021 zu Ende und in diesem Monat gab es wie zu erwarten viele Jahresrückblicke - auch von Google. Das Team des Google Play Store blickt auf die vergangenen Monate zurück und hat aus den Aufsteigern, Neuankömmlingen und populären Entwickler-Erzeugnissen die Besten Android-Spiele 2021 gekürt, die über den Google Play Store bezogen werden können - sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Spiele-Apps. Hier geht es zu den Apps.
Das Jahr 2021 ist fast zu Ende und selbst die große Zeit der Jahresrückblicke ist schon wieder vorbei. Das Team des Google Play Store hat bereits auf die vergangenen zwölf Monate zurückgeblickt und au sden Aufsteigern, Neuankömmlingen und populären Entwickler-Erzeugnissen die die Besten Android-Apps 2021 gekürt, die über den Google Play Store bezogen werden können - sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Apps. Hier geht es zu den Spielen.
Der Messenger WhatsApp informiert alle Nutzer mit den bekannten Markierungen über den Status einer Nachricht. Die einzelnen Status-Haken dürften allen Nutzern wohlbekannt sein und nun gibt es Gerüchte über eine weitere Markierung, die über angeblich aufgenommene Screenshots informieren soll. Doch nun wird klargestellt, dass derzeit nichts dran ist und es keinen dritten blauen Haken gibt.