Die Fotoplattform Google Fotos besitzt eine zentrale Backup-Funktion, die bei vielen Nutzern wohl die Hauptquelle für alle in der Cloud gesicherten Bilder und Videos sein dürfte. Das automatische Backup der Smartphone-Medien umfasst standardmäßig allerdings nur den Kamera-Ordner und ignoriert alle anderen Ablagen. Über die App-Einstellungen lässt sich sehr leicht festlegen, welche Ordner gesichert werden sollen und welche nicht.
Die Kartenplattform Google Maps ist längst keine Einbahnstraße mehr, sondern sammelt über Hintergrunddienste in Android bei den allermeisten Nutzern jede Menge Bewegungsdaten. Das ist für eine ganze Reihe an Funktionen notwendig, kann für den einzelnen Nutzer aber auch problematisch werden: Vor einiger Zeit wäre ein US-Amerikaner fast im Gefängnis gelandet, weil er mit seinem Fahrrad an einem Tatort vorbeigefahren ist.
Trotz einiger Anläufe von Google, Microsoft oder auch den Smartphone-Herstellern gibt es bis heute keine perfekte Möglichkeit zur Nutzung der Android-Oberfläche auf einem Desktop-Computer. Könnte sich bald ändern, aber noch ist es nicht so weit. Ausgerechnet eine Freeware-App zeigt den großen Unternehmen seit Jahren, wie man es richtig macht und das Smartphone komfortabel in eine Desktop-App einbinden kann: Das Tool scrcpy.
Allein im Google Play Store finden sich über 2,5 Millionen Android-Apps, die alle erdenklichen Bereiche und Aufgabenstellungen abdecken, sodass man als Nutzer sehr oft die Qual der Wahl hat. Es wird niemanden überraschen, dass sich darunter auch massenhaft schwarze Schafe befinden, die genau das ausnutzen. In einem kleinen How-not-to-do wird gezeigt, wie das von Abzockern ausgenutzt wird. Nehmt das als Anleitung dafür, wie man sich selbst für solche Apps sensibilisiert und sie frühzeitig erkennt.
Google ist mit dem Betriebssystem Android seit vielen Jahren sehr erfolgreich im Smartphone-Markt unterwegs und hat es längst auf weitere Plattformen von der Smartwatch bis zum Fernseher gebracht. Doch ausgerechnet die Tablets hat man lange Zeit schleifen lassen und zuletzt sogar an das Chrome OS-Team abgegeben. Doch damit scheint es nun vorbei zu sein, denn Google sieht die "Zukunft des Computings" plötzlich in Tablets.
Googles Betriebssystem Android ist durch die enorme Verbreitung ein beliebtes Angriffsziel von Malware, die in den letzten Jahren leider immer raffinierter und auch gefährlicher geworden ist. Derzeit verbreiten sich gleich mehrere Varianten einer Schadsoftware, die nicht nur die Bankdaten der Nutzer ausspähen will, sondern die eigenen Spuren anschließend vollständig verwischt, um nicht entdeckt zu werden.
Es gibt wieder Zuwachs im Billionaires Club des Google Play Store - und diesmal ganz besonderer Art. In diesen Tagen konnte eine App die magische Marke von einer Milliarde Installationen knacken, der man das eigentlich sehr viel früher zugetraut hätte und bei der es sich genau genommen nicht einmal um eine App handelt: Es geht um die Android-App des Google Assistant.
Die Laune vieler Pixel 6-Nutzer dürfte in den letzten Tagen steil nach oben gegangen sein, denn mit dem jüngsten Update wurden praktisch alle groben Probleme der Smartphones behoben. So darf es natürlich gerne weitergehen und nun gibt es ein recht eindeutiges Anzeichen dafür, dass ab Februar endlich alles normal verläuft: Die Pixel 6-Smartphones sollen das nächste Update zeitgleich mit allen anderen erhalten.
Das neue Jahr hätte für viele Nutzer der Pixel 6-Smartphones nicht schlechter beginnen können - aber der erste Monat hätte auch nicht besser zu Ende gehen können. Google hat Wort gehalten und vor einigen Tagen das glücksbringende Update für die Smartphones veröffentlicht, das die meisten Probleme behoben hat. Eine Umfrage hat nun ergeben, dass es dank des Updates tatsächlich Bergauf gegangen ist.
Smartphones sind längst nicht mehr wegzudenken und für viele Menschen ein wichtiger Teil des Alltags - meist aus gutem Grund. Und weil praktisch jeder eines oder mehrere in der Tasche hat, gibt es seit Jahren Diskussionen über die Handystrahlen und deren etwaige Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen. Eine aktuelle Top 10 und Flop 10 zeigt die Smartphones mit der geringsten und stärksten Strahlung. Außerdem zeigen wir euch, wie sich die Google-Smartphones platzieren.
Der Spielemarkt ist wieder in Bewegung und Google ist nicht nur mit Stadia auf dem Sprung, einen großen Teil des Kuchens für sich beanspruchen zu wollen: Am Donnerstag ist Google Play Games für Windows gestartet und bringt damit erstmals offiziell die Möglichkeit, Android-Spiele auf dem Windows-Desktop zu zocken. Das steckt noch in Babyschuhen, könnte aber mittelfristig einen großen Einfluss auf die Spielebranche haben.
Die allermeisten Android-Nutzer dürften das Standort-Tracking dauerhaft aktiviert haben, das vor allem von Apps wie Google Maps dazu genutzt wird, die Fortbewegung und besuchten Orte zu speichern. Passend zu einer aktuellen Story zeigen wir euch heute, wie diese Daten auch mal einem anderen Zweck zugeführt werden können: Ein Bericht zeigt, über welches mehrstufige System Google diese Daten an Behörden, Justiz oder Polizei weitergeben kann.
Die Augmented Reality wurde von Google schon vor vielen Jahren erstmals bearbeitet und sollte mit Google Glass erstmals in ein erfolgreiches Produkt gegossen werden. Bekanntlich ist das Gegenteil eingetreten, doch schon seit einigen Wochen zeichnet ein Neustart der Ambitionen ab und nun gibt es mehr Details: Das neue AR-Headset soll derzeit unter der internen Bezeichnung "Project Iris" entwickelt werden und viele Ressourcen bündeln.
Erst vor wenigen Tagen wurden die neuen Google System Updates für alle Android-Nutzer angekündigt und nun legt Google schon wieder mit neuen Updates und Features nach: Es gibt einen neuen Schwung an Verbesserungen für die Android-Plattform, von denen nicht nur Smartphone-Nutzer profitieren, sondern auch alle anderen Geräte mit den Android-Ablegern weiter verbessern.
Google veröffentlicht Monat für Monat neue Android-Sicherheitsupdates, die normalerweise kurz nach der Veröffentlichung für die aktuellen Pixel-Smartphones ausgerollt werden. In der letzten Zeit ist es einigen Herstellern gelungen, diese Updates noch vor Google auszurollen, was laut einem Entwickler bei Google nicht gut ankommt. Man stellt es so dar, als wenn Google die anderen Hersteller absichtlich bremsen wollen würde - aber was steckt wirklich dahinter?