Google hat am Donnerstag die erste Android 13 QPR Beta veröffentlicht, die wie erwartet nur wenige erwähnenswerte Neuerungen an der Oberfläche mitgebracht hat und eher unter dem Radar fliegt. Viel interessanter ist es unter der Haube, denn die Zwischenversion enthält jede Menge Hinweise auf kommende Produkte und hat sogar zwei bisher unbekannte Geräte geleakt.
Google veröffentlicht jedes Jahr eine neue Android-Version und hat erst kürzlich mit dem Release von Android 13 nachgelegt, das bereits auf den meisten Pixel-Smartphones angekommen sein sollte. Passend zum Generationenwechsel haben sowohl Google als auch wir neue Zahlen zur Verteilung der Android-Versionen veröffentlicht, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Im Querschnitt zeigt sich, dass man vielleicht ein wenig Tempo herausnehmen sollte.
Viele Android-Smartphones bieten ganz unterschiedliche Möglichkeiten, um das Gerät zu entsperren oder bestimmte Aktionen zu autorisieren. Vor allem die biometrischen Methoden sind aufgrund der sehr schnellen Nutzung populär, können aber auch ihre Tücken haben. Google arbeitet seit langer Zeit daran, die Gesichtserkennung auf die Pixel-Smartphones zurückzubringen und könnte das Ziel schlussendlich noch erreichen. Es gibt neue Infos zum erwarteten Feature für Pixel 6 Pro und Pixel 7 Pro.
Nach allem was bisher bekannt ist, arbeitet Google seit mehreren Jahren an einem faltbaren Smartphone, das seit längerer Zeit als Pixel Notepad bekannt ist und nach einigen Verschiebungen im Frühjahr 2023 auf den Markt kommen soll. Jetzt wurde recht unerwartete ein weiteres Google-Foldable entdeckt, bei dem es sich schon um die zweite Generation handeln kann, die ebenfalls 2023 auf den Markt kommen könnte.
Google ist wieder in der Spur und verteilt regelmäßig Updates für das Betriebssystem Android, das jetzt schon die zweite Aktualisierung in diesem Monat erhält: In diesen Tagen beginnt der Rollout des zweiten Google System Update für den Monat September. Im noch immer jungen Monat hat man überraschend viele Verbesserungen für den Play Store im Gepäck.
Wie zuvor angekündigt, legt Google jetzt nach: Vor wenigen Minuten wurde die erste Android 13 Beta der QPR-Schiene veröffentlicht, die uns in den nächsten drei Monaten begleiten und möglicherweise einige neue Features bringen wird. Die neue Beta, auch als 'Feature Drop Beta' bezeichnet, wird nun bis Anfang Dezember laufen. Der Rollout beginnt ab sofort alle Pixel-Smartphones, die sich noch im Beta-Channel befinden.
Erst vor wenigen Wochen durften sich viele Pixel-Nutzer über das Update auf Android 13 freuen, das viele neue Funktionen im Gepäck hatte und natürlich auch auf den Pixel 6-Smartphones angekommen ist. Doch die Freude währte nicht lang, denn auf den noch-aktuellen Flaggschiffen zeigte sich ein teils sehr massives Akku-Problem. Jetzt hat Google das Problem indirekt bestätigt und rollt bereits einen Fix aus.
Heute (oder morgen) sollte rund um das Betriebssystem Android wieder großer Update-Tag sein, der unter anderem eine neue Android 13 Beta im Gepäck hat. Diesmal geht es um die QPR Beta, die schon offiziell angekündigt wurde und in den nächsten drei Monaten einige Veränderungen für das "Pixel Feature Drop Update" testet. Wer nicht daran teilnehmen möchte, hat nur noch wenige Stunden Zeit, das Beta-Programm zu verlassen.
Google hat Anfang August die finale Version von Android 13 veröffentlicht und mit dem Rollout auf die Pixel-Smartphones begonnen. Alle Pixel-Nutzer, die sich für das Update entschieden haben, sollten es bereits erhalten haben - aber wie sieht es bei den anderen Herstellern aus? In den letzten Wochen haben sich die ersten Hersteller zu ihren Update-Plänen geäußert. Hier findet ihr sie alle im Überblick.
Googles wird voraussichtlich am Montag das Android 13 Beta-Programm erneut öffnen und nach dem Release der finalen Version des Betriebssystems in die QPR-Phase einsteigen. Wir zeigen euch, mit welchen Smartphones ihr bei Interesse an dieser Beta teilnehmen könnt und warum ihr unbedingt jetzt noch reagieren solltet, bevor es zu spät ist. Eine Übersicht des Beta-Programms für die Pixel-Smartphones.
Google hat den Rollout von Android 13 auf die Pixel-Smartphones weitgehend abgeschlossen, sodass alle Nutzer aktueller Smartphones, wenn sie es denn wollten, auf der neuen Generation unterwegs sind. Für Pixel 6-Nutzer ist es so, dass ein Zurück zu Android 12 unter normalen Umständen ausgeschlossen ist. Doch jetzt gibt Google ein kleines Hilfsmittel und hat ein neues, an Entwickler gerichtetes, Android 12-Image für die Pixel 6-Smartphones veröffentlicht.
Am Montag wird Google die erste Android 13 QPR Beta starten, die oftmals als Pixel Feature Drop Beta bezeichnet wird, auch wenn sie in der jeweils dreimonatigen Phase keine nennenswerten Verbesserungen mitbringt. Jetzt wird das Beta-Programm entsprechend vorbereitet und dabei auch die Liste der kompatiblen Smartphones aktualisiert. Bitter für einige Nutzer: Das Pixel 4 ist rausgeflogen.
Mit einigen Tagen Verzögerung hat Google kürzlich das Update auf Android 13 für die Pixel 6-Smartphones ausgerollt, das eine ganze Reihe von Neuerungen im Gepäck hatte - aber leider auch neue Stolpersteine. Vielen Nutzern scheint in den vergangenen Tagen aufgefallen zu sein, dass der Akkuverbrauch des Smartphones nach dem Betriebssystem-Update deutlich erhöht ist.
Google hat erst vor wenigen Tagen das finale Android 13 veröffentlicht, da ist man intern natürlich schon wieder einen Schritt weiter und arbeitet fleißig an der nächsten Version. Es wird niemanden überraschen, dass im nächsten Android 14 veröffentlicht wird, das natürlich wieder den klassischen Weg der Vorabversionen durchlaufen wird. Jetzt wissen wir, wann es losgeht.
Es kommt nicht mehr ganz so häufig vor, dass eine neue Marke in den Smartphone-Markt einsteigt und diese mit neuen Ansätzen von hinten aufrollen will - aber in diesem Jahr war es nach längerer Zeit mal wieder soweit. Der OnePlus-Gründer Carl Pei versucht sich mit der neuen Marke Nothing, die tatsächlich einen kleinen Hype auslösen konnte und sich von der Konkurrenz abhebt. In dieser Woche hat sich allerdings auch gezeigt, dass man möglicherweise andere Schwerpunkte setzt, als es viele Nutzer erwarten.