Die Dominanz von Android auf dem Markt der mobilen Betriebssysteme hatte bereits einigen Folgen, wie die Milliardenstrafe gegen Google und erst vor wenigen Monaten die Einführung der Browserweiche. Jetzt hat Google eine weitere große Änderung angekündigt, die den Nutzern eine einfache Möglichkeit gibt, die Standard-Suchmaschine zu ändern. Die alternativ aufgelisteten Suchmaschinen müssen dabei für jeden einzelnen Nutzer zahlen.
Der Markt der mobilen Betriebssysteme ist heute vollständig zwischen Android und iOS aufgeteilt und in absehbarer Zukunft wird sich das wohl auch nicht mehr grundlegend ändern. Microsoft hatte es vor einigen Jahren mit Windows Phone als dritte Kraft versucht, ist aber trotz riesiger Investitionen gescheitert. Ein ehemaliger Nokia-Mitarbeiter versucht nun Licht ins Dunkel zu bringen und das damalige Scheitern auf vier Punkte zu reduzieren.
In den USA wurde vor wenigen Tagen eine der größten Fusionen der letzten Jahre endgültig von den Kartellbehörden genehmigt und wird den Mobilfunkmarkt ordentlich umkrempeln. Laut vielen Medienberichten sieht Google darin eine Chance, kostengünstig vollständig in den Mobilfunkmarkt einzusteigen und das bei vielen Kunden populäre Google Fi zu einem echten Betreiber auszubauen. Die ersten Schritte in diese Richtung sind nun beschlossen.
Die Oberfläche von Googles Betriebssystem Chrome OS wurde in der Vergangenheit immer wieder verändert und umgebaut, um sowohl den Anforderungen des Desktops als auch der mobilen Welt zu genügen. Manches Mal müssen dabei Kompromisse gemacht werden, was vor allem an der App-Ablage bzw. dem gesamten App-Drawer immer wieder ersichtlich wird. Nachdem die Icons am unteren Rand immer weiter gewachsen sind, sollen sie mit einem neuen Test nun wieder kleiner werden.
Schon seit einigen Monaten arbeiten Bastler daran, Android auf die Nintendo Switch zu portieren und nun wurde die erste Releae-Version veröffentlicht - so wie erst vor wenigen Tagen angekündigt. Ab sofort könnt ihr entsprechende Image-Dateien herunterladen und somit Android 8.1 Oreo in Form von Lineage OS 15.1 auf Nintendos mobiler Konsole installieren. Die Installation soll vergleichsweise einfach sein.
Google möchte die Verbreitung des AMP-Formats weiter forcieren und bindet es in immer weitere Produkte ein: Erst vor wenigen Monaten wurden die AMP E-Mails eingeführt und nun hält das Format auch in die Ergebnisse der mobilen Google Bildersuche Einzug. Dort kann es sehr praktisch sein, denn die Nutzer bekommen eine sehr einfache und blitzschnelle Möglichkeit, die Webseite zu öffnen, auf der das Bild gefunden wurde.
Auf nahezu jedem Android-Homescreen befindet sich das Google-Widget mit der Suchleiste für die Websuche. Diese kann in ganz verschiedenen Formen eingebunden sein und dem Nutzer teilweise auch die Möglichkeit geben, visuelle Anpassungen vorzunehmen. Nun scheint auch Google selbst wieder Änderungen vornehmen zu wollen, denn bei einigen Nutzern ist plötzlich das Mikrofon-Symbol verschwunden und wurde durch Verknüpfungen zu Lens und dem Discover Feed ersetzt.
Weit mehr als die Hälfte aller Google-Suchanfragen werden mittlerweile von mobilen Geräte durchgeführt und wiederum ein Großteil davon dürfte die Google-App für diese Zwecke nutzen. Derzeit müssen sich viele Nutzer aber mit den ersten zwei bis maximal drei Ergebnissen zufrieden geben, denn durch einen Bug wird die Darstellung der Suchergebnisse einfach in der Mitte unterbrochen und ist nicht mehr sichtbar. Google hat das Problem mittlerweile bestätigt.
Nach einer etwas längeren Ruhepause hat Google die Go-Apps wieder für sich entdeckt und hat gestern mit dem Neustart von Gallery Go bei vielen Nutzern für Begeisterung gesorgt. Aber auch andere Go-Apps sind in vielen Ländern populär und so ist gerade die Google Go-App häufig auf Smartphones zu finden. Nun wird die App modernisiert und bekommt eine tiefere Anbindung der populären Apps Assistant, Lens und auch Discover.
Faltbare Smartphones bzw. Foldables hätten DER Trend 2019 werden sollen, so haben sich das zumindest die großen Smartphone-Herstelle gedacht - doch daraus wurde bekanntlich nichts. Sowohl Samsung als auch Huawei mussten den Verkaufsstart der bereits angekündigten Geräte zurückziehen und weitere Hersteller haben sich bisher erst gar nicht auf dieses Feld gewagt. Jetzt strebt Samsung das Comeback an und möchte das Galaxy Fold im September auf den Markt bringen.
Google Fotos erfreut sich sowohl für das Backup als auch die Organisation von Fotos und Videos großer Beliebtheit, lässt aber dennoch einiges an Komfort vermissen. Jetzt hat die mobile Android-App ein Update bekommen, das den Umgang mit Videos im Haupt-Stream ändert. Bisher waren diese auf den ersten Blick kaum von Fotos zu unterscheiden, das ändert sich nun: Ab sofort werden sie beim Scrollen durch den Stream automatisch abgespielt.
Googles Pixel 4-Smartphones werden mit einigen Innovationen aufwarten können, die teilweise bereits von anderen Geräten bekannt sind, zum Teil aber auch eine echte Neuerung darstellen. Nachdem es gestern eine Quasi-Bestätigung der Radarsteuerung gegeben hat, folgt nun die Bestätigung einer neuen 3D-Gesichtserkennung. Der Sensor hatte sich bereits gezeigt, aber nun hat Google selbst praktisch in aller Öffentlichkeit die Bestätigung geliefert und "kauft Gesichter".
Viele Nutzer verwenden YouTube nicht nur zum Streamen und Ansehen von Musikvideos, sondern nutzen es mithilfe einschlägiger Portale auch als Download-Quelle für MP3s. Das ist YouTube natürlich bekannt und erst vor wenigen Tagen hatte man angekündigt, härter gegen diese Plattformen vorzugehen - und hat das offenbar auch getan. Doch die Portale zeigen sich davon unbeeindruckt und könnten innerhalb kürzester Zeit ihre Dienste wiederherstellen.
Seit wenigen Tagen zeigt Google Maps Leihstationen für Fahrräder auf der Karte und liefert zusätzlich Live-Daten über die Auslastung der einzelnen Stationen. Das funktioniert derzeit nur in vier deutschsprachigen Städten, wird aber permanent ausgebaut und somit vielleicht eine wichtige Anlaufstelle für alle gelegentlichen Hobby-Biker. Aber Google Maps bietet noch sehr viel mehr Spezialfunktionen für Fahrradfahrer an und lässt sich auch gut mit Google Fit kombinieren.
Als Smartphone-Besitzer hat man es nicht leicht, denn die drei wichtigsten Ressourcen verbrauchen sich gefühlt viel zu schnell: Der Akku, der Speicherplatz und das Traffic-Kontingent beim Mobilfunkanbieter. Alle drei Dinge lassen sich durch diverse Methoden in Form von Einsparungen oder Dritt-Apps etwas schonen, aber nur die wenigsten Lösungen erreichen wirklich gute Ergebnisse. Auch Google hat einige Produkte im Sortiment, mit denen sich Traffic einsparen und so das Datenkontingent etwas entlasten lässt. Die drei womöglich wichtigsten Beispiele sollen an dieser Stelle kurz vorgestellt werden.