Zwischen der Zertifizierungsstelle von Symantec und Google brodelt es schon seit längerer Zeit, und schon bald könnte es zu einer Eskalation zwischen den beiden kommen: Das Chrome-Team hat angekündigt, dass man den Zertifikaten des Unternehmens langfristig das Vertrauen entziehen möchte und schon jetzt damit beginnen wird, diese herunterzustufen und schrittweise immer weiter abzuwerten.
Der Kampf um die virtuellen Sprach-Assistenten ist längst entbrannt und viele Hersteller arbeiten mittlerweile an ihren eigenen Lösungen. Noch vor der Präsentation des Galaxy S8 hat Samsung nun seinen Assistenten Bixby vorgestellt, der auf dem lang erwarteten Smartphone vorinstalliert sein wird. Dieser verfügt über einige interessante Features und könnte vor allem dem Google Assistant Probleme machen.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Unternehmen mehrere Lösungen für ein Problem anbietet und so feststellen möchte, welches Produkt beim Kunden bzw. Nutzer am besten ankommt. Natürlich kann man es aber auch übertreiben und einfach nur Blind durch die Gegend schießen und ein Produkt nach dem anderen auf den Markt bringen - und das immer wieder am Nutzer vorbei. Genau das passiert spätestens seit dem vergangenen Jahr bei Google - und es wird immer schlimmer...
Seit der vergangenen Woche rollt Google die Version 57 des Chrome-Browsers für Windows, Mac und Linux aus, und hat damit vermeintlich nur Sicherheitslücken gestopft und einige kleinere Verbesserungen vorgenommen. In Wahrheit war die Version 57 aber auch der Startschuss für die Drosselung von Hintergrund-Tabs, die die Entwickler überraschend schnell umgesetzt haben. Gleichzeitig wurde auch eine Roadmap mit einem Drei-Jahres-Plan zur kompletten Drosselung veröffentlicht.
In dieser Woche fand in San Francisco die erste Google Cloud Next-Konferenz statt, auf der alle Entwicklungen rund um die Google Cloud gebündelt präsentiert worden sind. Da Google die Cloud als zukünftiges sehr großes Geschäftsfeld sieht, das eines Tages auch die Umsätze durch Werbung überflügeln soll, gibt es derzeit eine enorme Konzentration auf dieses Thema. Insgesamt hatte man in den drei Tagen 100 Ankündigungen (!) zu machen.
Die erste Woche des Monats ist vorüber, und Google hat mal wieder die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der einzelnen Android-Versionen veröffentlicht. Im Gegensatz zum Vormonat gab es dieses mal tatsächlich einige größere Verschiebungen und der Trend zeigt langsam aber sicher in die richtige Richtung. Das aktuelle Betriebssystem Android Nougat konnte seinen Anteil im Februar sogar mehr als verdoppeln.
Der extrem hohe Marktanteil von Android bei den Smartphones sorgt bei Googles Rechtsabteilung wieder einmal für Probleme. Nach einer mehrmaligen Beschwerde der russischen Suchmaschine Yandex hat das Kartellamt in der Türkei nun ein Ermittlungsverfahren gegen Google eingeleitet. Es geht wieder einmal um die Bündelung des Betriebssystems mit den vorinstallierten Google-Apps.
Die Popularität von Chromebooks steigt langsam aber sicher an und wird von immer mehr Menschen als Alternative zu den klassischen Laptops mit Windows oder Mac OS-Betriebssystem entdeckt. In einer nicht zu unterschätzenden Nische sind die Chromebooks aber schon jetzt führend und konnten ihren Marktanteil im vergangenen Jahr stark ausbauen: Der US-Bildungsmarkt bzw. beim Einsatz von mobilen Geräten in Schulen.
Wenn sich Google wieder an den Zeitplan des Vorgängers im vergangenen Jahres hält, dann dauert es gar nicht mehr so lange bis die erste Preview-Version von Android O veröffentlicht wird. Wie in jedem Jahr können die Spekulationen über den Namen des kommenden Betriebssystems gar nicht früh genug beginnen, und viele Google-Mitarbeiter machen sich mittlerweile selbst einen Spaß daraus, Gerüchte und potenzielle Namen zu streuen. Auch der Android-Chef bildet dabei keine Ausnahme.
In Südkorea haben die Gerichte und Behörden derzeit gut zu tun: Nicht nur der mit Abstand größte Konzern des Landes, Samsung, steht im Fokus der Ermittlungsbehörden, sondern auch Google ist nun ins Visier gelangt. Die Wettbewerbsbehörde sammelt seit einiger Zeit Hinweise darauf, dass Google die Entwicklung von Samsungs Betriebssystem Tizen behindert und praktisch auch verhindert haben soll - zugunsten von Android.
Google hat wieder einmal die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der Android-Versionen erfasst und hat diese nun für den Monat Februar veröffentlicht. Im Vergleich zum Vormonat gab es einige bemerkenswerte Verschiebungen, die allerdings ein Wachstum in die falsche Richtung aufweisen. Erstmals hat es nun auch die aktuelle Version Nougat auf mehr als einen Prozent geschafft.
Während die meisten Hersteller noch immer sehr gut damit fahren, gefühlt alles halbe Jahr ein neues Flaggschiff-Smartphone vorzustellen und in den Handel zu bringen, sieht es bei Tablets ganz anders aus: Die Hersteller bedienen den Markt mittlerweile nur noch sehr stiefmütterlich - und das ist mit einem Blick auf aktuelle Zahlen auch sehr leicht zu erklären: Der gesamte Markt ist rückläufig und hat im Jahresvergleich 9 Prozent verloren.
Das aktuelle Betriebssystem Android Nougat kommt nach den letzten Erhebungen noch nicht einmal auf 1 Prozent Marktanteil, aber dennoch dürfte es nicht mehr lange dauern bis die kommende Version Android O erstmals erwähnt und kurz darauf auch gezeigt wird. Natürlich gibt es aber jetzt schon jede Menge Spekulationen darüber, welche Neuerungen Google in die nächste Version des mobilen Betriebssystems packen wird.
Das Jahr 2016 ist nun seit zwei Wochen vorbei, und es wird Zeit für Rückblicke auf das letzte Quartal des vergangenen Jahres: Die Marktforscher von SensorTower haben sich nun die beiden App Stores von Apple und Google mal wieder genauer angesehen und Zahlen für das 4. Quartal 2016 veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr konnten beiden App Stores kräftig wachsen, aber noch immer hat Apple mit weitem Abstand die Nase vorne.
Wie in jedem Monat hat Google wieder die Zahlen über die aktuelle Android-Verteilung veröffentlicht, aus denen hervorgeht welche Version wie viel Anteil auf dem Markt hat. Nachdem sich die Zahlen in den vergangenen Monaten nur leicht geändert haben, gibt es gleich zu Anfang des Jahres einige größere Veränderungen: Das mittlerweile sieben Jahre alte Betriebssystem Android Frozen Yoghurt ist endgültig Geschichte und ist aus der Statistik herausgeflogen.