Der Google Assistant stellt für viele Menschen die Zentrale zur Steuerung des Smart Home dar und kann erst seit wenigen Tagen auch Lufterfrischer und auch smarte Kamine steuern. Doch die Steuerung der Geräte muss nicht unbedingt per Sprache erfolgen, denn über die Google Home-App können seit einiger Zeit die wichtigsten Funktionen der Standardgeräte über simple Oberflächen angesteuert werden. Ab sofort lässt sich auch die Lichtfarbe der smarten Beleuchtung festlegen.
Seit einigen Tagen kursiert der große Chromecast-Hack, der potenziell alle Besitzer eines Chromecast betreffen könnte, deren Router eine bestimmte Einstellung aufweist. Die für diesen Hack ausgenutzte Lücke ist bereits seit über vier Jahren bekannt und könnte Google nun sehr schnell auf die Füße fallen, denn potenziell öffnet sich dadurch ein Weg, die Kontrolle über das Smart Home eines Nutzers zu übernehmen.
Für immer mehr Menschen spielt das Smart Home eine immer größere Rolle und ist längst in den Alltag eingezogen - im wahrsten Sinne des Wortes. Doch während die Technologie-Interessierten von den neuen Möglichkeiten begeistert sind, sehen längst nicht alle die Vorteile darin, einen virtuellen Assistenten mit den alltäglichen Aufgaben zu beauftragen. Eine Umfrage zeigt nun, dass sich derzeit nur die Wenigsten wirklich vollends dafür begeistern können.
Google nimmt gemeinsam mit Amazon eine immer stärkere Stellung im Smart Home ein und hat sich mit dem Google Assistant längst in das Zentrum vieler smarter Wohnungen platziert. Doch der Assistant möchte nicht nur einzelne Geräte steuern, sondern benötigt auch Informationen von diesen, um seine Aufgaben noch besser erledigen zu können. Jetzt hat Google eine interessante Partnerschaft mit iRobot verkündet, die längst nicht jedem gefallen wird.
Man traut es sich ja kaum auszusprechen, aber so langsam wird es Zeit, sich über die ersten Weihnachtsgeschenke Gedanken zu machen. Wer in diesem Jahr das Thema Smart Home in den Mittelpunkt stellen möchte, hat nun schon eine sehr gute Möglichkeit bei Media Markt: Dort gibt es noch bis einschließlich Mittwoch 2 Google Home Mini + HAMA WLAN Steckdose für 65 Euro. Zum aktuellen Zeitpunkt ist das ein sehr lohnendes Angebot.
Mit der Ankündigung des Google Home Hub hat Google gestern einen weiteren großen Schritt in Richtung Etablierung des Smart Homes gemacht, in dem die smarten Assistenten längst die erste Anlaufstelle sind. Jetzt wurde auch die Google Home-App für Android und iOS überarbeitet und hat eine neue Oberfläche bekommen. Diese bietet eine bessere Übersicht über alle Geräte und schnelle Befehle zur Steuerung.
Smart Speaker erfreuen sich sehr großer Beliebtheit und werden von den Nutzern ganz unterschiedlich eingesetzt. Ein großer Einsatzbereich ist die Steuerung des Smart Home, dem immer mehr Nutzer etwas abgewinnen können und die eigenen Vier Wände aufrüsten. Google gibt beim Ausbau des eigenen Ökosystems richtig Gas und konnte die Anzahl der kompatiblen Geräte innerhalb weniger Monate auf 10.000 verdoppeln.
Die Nutzer verwenden die smarten Assistenten für viele verschiedene Dinge - allerdings nicht zum Onlineshoppen - wie etwa auch der Steuerung des Smart Home. Jetzt beginnt Google offenbar mit dem Rollout einer neuen Oberfläche zur Steuerung der diversen angeschlossenen Geräte, die nicht nur per Sprache, sondern auch mit einer optisch ansprechenden Skala konfiguriert werden können.
Die Google-Tochter Nest bringt nach und nach immer mehr Produkte aus dem eigenen Sortiment auch auf den deutschen Markt – und ab heute kommt wieder ein weiteres dazu: Die im vergangenen Herbst vorgestellte smarte Türklingel Nest Hello ist ab heute zu einem Preis von 279 Euro erhältlich und wird in den nächsten Tagen auch bei den großen Einzelhändlern auftauchen.
Die Entwicklerkonferenz Google I/O findet eigentlich erst morgen statt, doch schon heute haben die Entwickler einigermaßen überraschend ein seit langer Zeit erwartetes Produkt vorgestellt: Das IoT-Betriebssystem Android Things ist nun endlich in der Version 1.0 vorgestellt worden. Damit ist ein weiterer Android-Ableger nun Wirklickeit geworden und soll vor allem die vielen Smart Home-Geräte um uns herum antreiben.
Der Google Assistant ist als smarter Helfer auf dem Smartphone gestartet, hat sich aber sehr schnell auf viele weitere Plattformen und Geräte verbreitet und ist heute einer der beiden dominierenden Sprachassistenten und für viele Menschen der Zugang zum Smart Home. Jetzt konnte Google einen Meilenstein verkünden, den man so schnell wohl nicht erwartet hätte: Mittlerweile lassen sich mehr als 5.000 Geräte per Google Assistant steuern.
Am heutigen Sonntag gehen bei Amazon die großen Smart Home Angebote-Wochen zu Ende, bei denen sich sehr viel Geld beim Aufbau eines Smart Homes mit den Produkten von Amazon und Philips Hue sparen lässt. Auf alle Bundles gibt es mindestens 15 Prozent Rabatt, schlussendlich kommt man bei einzelnen Paketen auf über 43 Prozent. Am meisten lässt sich aber beim Kauf von zwei Echo Dots sparen - nämlich über 50 Euro im Vergleich zum Standardpreis. Und mit den Google-Diensten ist mal voll ausgestattet.
Die Google-Tochter Nest bringt nach und nach immer mehr Produkte aus dem eigenen Sortiment auch auf den deutschen Markt - und heute kommt ein weiteres dazu: Die vor gut einem halben Jahr vorgestellte Nest Cam IQ Outdoor ist ab sofort auch im deutschsprachigen Raum zu haben und ermöglicht eine zuverlässige und intelligente Überwachung des eigenen Hauses. Ganz billig ist die Kamera und das dazugehörige Abo allerdings nicht.
Mit dem Google Assistant lassen sich nicht nur Fragen beantworten, einfache Aufgaben ausführen oder Erinnerungen erstellen, sondern man kann auch eine ganze Reihe von smarten Geräten per Sprachbefehl steuern. Das steckt zwar noch immer in den Kinderschuhen, aber die Unterstützung aus der Industrie wird immer größer und die Liste der Assistant-Partner immer länger. Google hat nun bekannt gegeben, dass bereits mehr als 1.500 smarte Geräte per Assistant gesteuert werden können.