Der von der ganzen Welt beobachtete US-Wahlkampf ist zwar mittlerweile schon fast ein Jahr her, beschäftigt viele Unternehmen aber noch immer - und derzeit stärker als je zuvor. Nach und nach mussten alle großen Internetunternehmen eingestehen, bei der Manipulation des Wahlkampfs mitgeholfen zu haben - auch Google. Jetzt wurde bekannt, dass das Unternehmen auch bei einer Anti-Flüchtlings-Kampagne aktiv mitgewirkt und sogar Hilfe angeboten hat.
Die Oberfläche von Android lässt sich mit den richtigen Werkzeugen fast vollständig anpassen und so für die eigenen Bedürfnisse optimieren. Eines der letzten Dinge ohne Anpassungsmöglichkeit war bisher die Suchleiste der Google-App. Aber damit ist es nun vorbei, denn auch diese lässt sich jetzt in der aktuellen Beta-Version sehr umfangreich in der Farbe, Form und auch Transparenz anpassen.
Die Google-App für Android ist immer eine gute Quelle für Hinweise auf zukünftige Funktionen des gesamten Netzwerks und von vielen angeschlossenen Diensten. Seit gestern wird wieder ein Update für die App ausgerollt, das an der Oberfläche zwar keine Veränderungen mit sich gebracht hat, aber sehr viele Informationen rund um den Google Assistant und auch die Websuche enthält. Unter anderem wird der Assistant schon bald auch auf Tablets zur Verfügung stehen.
Googles Designer basteln gerade an der Oberfläche der Suchvorschläge der Android-App, und probieren dort nun einige Varianten für die Zukunft aus. Bei einigen Nutzern ist nun ein ganz neues Design aufgetaucht, das schon während der Eingabe viele Informationen gibt, Bilder anzeigt und sogar für doppeldeutige Begriffe endlich eine Lösung gefunden zu haben scheint. Sieht eigentlich sehr schick aus.
Vor kurzem hat Amazon eine ganze Generation neuer Echo-Assistenten vorgestellt und bietet sie mittlerweile in allen denkbaren Größen und Formen an. Um Platz für die neuen Produkte zu schaffen leer man nun die Lage und verkauf die erste Generation des Echo-Assistenten nun deutlich vergünstigt ab. Wer zuschlagen möchte, sollte das heutige Tagesangebot nutzen. Und als Service zeigen wir euch heute noch einmal, wie auch Google auf dem Echo installiert werden kann.
Abgesehen von den regelmäßigen Doodles gibt es auf Google Startseite normalerweise nur wenige Veränderungen und sie ist recht konstant durch die letzten Jahre gegangen. Jetzt gibt es eine für Google-Verhältnisse riesige Änderung auf der US-Version der Startseite, mit der man sich wohl auch das Ankurbeln der eigenen Umsätze erhofft: Ein direkter Link zum Google Store und eine damit einhergehende kleine Umstrukturierung der weiteren Links.
Die Accelerated Mobile Pages von Google haben sich innerhalb kürzester Zeit weit verbreitet und werden von vielen großen Webportalen umgesetzt. Um diese leichter erkennen zu können, und damit der mobile Nutzer weiß dass das Ergebnis deutlich schneller und schlanker geladen wird, sind diese Ergebnisse bisher mit einem Blitz versehen und zeigen das Wörtchen "AMP" dahinter an. Jetzt testet Google eine neue Version, die vielleicht leichter verständlich ist.
Seit gestern rollt Google eine neue Beta-Version der Google-App aus, und hält in dieser viele neue Features bereit, die mit dem heutigen Hardware-Event in Verbindung stehen. Viele Features dürften wohl sehr schnell den Weg in die stabile Version finden und dann direkt bei Auslieferung der neuen Produkte freigeschaltet und für alle Nutzer zur Verfügung stehen. Derzeit ist aber noch alles deaktiviert und wurde nur durch einen Teardown entdeckt.
Vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass Google Finance eine neue Oberfläche bekommt und im Zuge dessen auch die Portfolio-Funktion eingestellt wird. Wie diese aussehen wird, war bisher noch nicht bekannt, aber jetzt ist erstmals eine neue Ansicht in der Websuche aufgetaucht. Diese hat nicht nur ein verändertes Design, sondern zeigt nun auch deutlich mehr Informationen als bisher.
Immer mehr Artikel im Web verschwinden hinter einer Paywall, mit der sich die Verlage mehr Einnahmen als mit der klassischen Werbung erhoffen. Doch dieses Konzept macht es Suchmaschinen schwer, weswegen sich Google schon von Anfang an gegen solche Lösungen gestellt hat. Bisher hatte man strenge Richtlinien für Webmaster zur Umsetzung von Paywalls, die nun stark gelockert werden, um allen Beteiligten neue Wege zu ermöglichen.
Fragt man die Menschen in den westlichen Ländern nach einer Suchmaschine oder überhaupt nach dem Suchen im Internet, dann wird wohl zu 99 Prozent die Antwort "Google" kommen, und das ist aufgrund des Marktanteils auch kein großes Wunder. Aber natürlich gibt es auch noch andere Suchmaschinen, und selbst den jüngsten dürfte wohl "Yahoo" noch ein Begriff sein. Eine neue Liste zeigt jetzt, dass Google zumindest in punkto Oberflächen-Design noch einiges vom Web-Dinosaurier lernen kann.
Vor wenigen Wochen hat Google den neuen Feed für Android & iOS eingeführt und bündelt in diesem alle Themen und Informationen, die den Nutzer interessieren könnten. Trotz umfangreicher Möglichkeiten zur Anpassung dieses Streams, gibt es bisher keine Möglichkeit zum direkten Einstieg in einen Bereich. Das ändert sich jetzt, denn ab sofort ist es für viele Nutzer möglich, eine direkt Verknüpfung zu einzelnen Kategorien auf dem Homescreen abzulegen.
Durch die umfangreichen Möglichkeiten zur Anpassung sehen die Homescreens der Android-Nutzer sehr unterschiedlich aus und verfügen über unzählige Hintergründe, Icon Packs und natürlich auch Anordnungen. Eine häufige Konstante ist die Suchleiste von Google, die bei vielen Nutzern - und meist auch standardmäßig - ganz oben auf dem ersten Homescreen zu finden ist. Schon bald wird sich diese sehr stark in der Optik anpassen lassen, um in das Gesamtbild zu passen.
Es gibt viele Möglichkeiten um eine bestimmte URL zu speichern oder sich eine besuchte Webseite zu merken: Zum einen natürlich die klassischen Bookmarks im Browser, die vielen Online-Tools zum Speichern oder auch der Verlauf des Browsers. Google hat schon seit langer Zeit eine weitere Lösung im Programm, die nun langsam aber sicher in die Websuche integriert werden dürfte und nun schon bei den ersten Nutzern auftaucht: Google Saves.
Vor genau drei Monaten hat die EU-Kommission ihr Urteil gegen Google gesprochen und hat das Unternehmen gleichzeitig zu einer Rekordstrafe von 2,42 Milliarden Euro verdonnert. Außerdem muss Google die Umsetzung der Produktsuche ändern und entsprechende Zugeständnisse machen - und hat dafür noch genau bis morgen Zeit. Jetzt ist bekannt geworden, wie die Websuche mit der integrierten Produktsuche umgebaut werden soll.