Bei Google dreht sich vieles um das Thema Geschwindigkeit, sowohl beim Einsparen von unnötigen Schritten als auch bei der Auslieferung von Inhalten. Jetzt wird wieder eine neue Funktion in der mobilen Websuche getestet, mit der Ergebnisse in einer "Quick View"-Ansicht geöffnet werden können. Eine solche Funktion gab es vor einigen Jahren schon einmal, wurde aber sehr schnell wieder eingestellt. Jetzt ist sie in einer veränderten Form zurück.
Die Google Maps verfügen nicht nur über schier unendlich viele Daten zu Orten rund um die Welt, sondern zapfen längst auch die anonymen Bewegungsdaten der Nutzer an um weitere Daten zu erhalten. Jetzt kommt wieder eine neue Information dazu, die im Laufe der nächsten Tage für knapp eine Million Restaurants ausgerollt wird: Die Anzeige der voraussichtlichen Wartezeit von der Ankunft bis zu dem Zeitpunkt, an dem man dann endlich an der Reihe ist.
Google testet immer wieder neue Funktionen in allen möglichen Apps, aber die Websuche und alles drumherum steht häufig im Mittelpunkt vieler Studien. Jetzt ist wieder ein neuer Test aufgetaucht, mit dem die Suchergebnisse etwas sozialer werden und dem Nutzer selbst nach dem Aufruf eines Ergebnisses nähergebracht werden sollen. Das dürfte allerdings nicht jedem gefallen, weder aus Nutzer- noch aus Webmaster-Sicht.
Die Google Websuche spuckt bekanntlich nicht nur die Liste mit den 10 Links aus, sondern weiß auf sehr viele Fragen auch direkt eine Antwort und kann mit unzähligen Fakten aufwarten. Jetzt testet man mit einer handvoll Nutzern ein neues Feature, mit dem sich technische Daten von zwei Geräten übersichtlich und einfach vergleichen lassen. Den Anfang macht der Vergleich zwischen Googles hauseigenen neuen Pixel-Smartphones.
Googles Designer sind bekannt dafür, unzählige Oberflächen und Stile auszuprobieren und stiften dadurch immer wieder mal Verwirrung. Dass dann tatsächlich Oberflächen aktualisiert und für alle Nutzer geändert werden, kommt hingegen deutlich seltener vor. Jetzt ist es mal wieder soweit, und die Oberfläche der mobilen Websuche erstrahlt in neuem Glanz. Jetzt setzt man auf abgerundete Ecken und leicht veränderte Farben.
Vor wenigen Tagen hat Google eine kleine Änderung auf allen internationalen Startseiten angekündigt, bei der ab sofort die eingegebene Top-Level-Domain ignoriert wird. Das hat viele Vorteile, aber auch einige Nachteile und schränkt viele Nutzer ein. Glücklicherweise gibt es aber einen kleinen Trick, mit dem man sich das alte Verhalten dauerhaft wiederherstellen kann.
Google hat wieder einmal eine neue Beta-Version der Android-App ausgerollt, die nur eine sehr kleine Änderung mit sich bringt, die kaum auffällt. Viel interessanter ist aber wieder einmal ein Blick unter die Haube, denn dort gibt es viele Hinweise auf zukünftige Funktionen und sogar Geräte. Unter anderem taucht das mysteriöse neue Gerät mit der Bezeichnung Quartz wieder auf und gibt einige weitere Geheimnisse preis.
Seit der Einführung des Google Feed, und auch schon in der sehr langen Testphase zuvor, ist das Design der Google-App immer wieder eine kleine Wundertüte. Vor allem die Tabs am unteren Rand der App sorgen seit Monaten für Verwirrung und tauche genau so schnell auf, wie sie wieder verschwinden. Jetzt taucht bei vielen Nutzern eine neue Version auf, die gleich fünf Tabs mit sich bringt und die einzelnen Karten etwas abrundet.
Die Google Websuche steht weltweit in vielen Ländern und unzähligen Sprachen zur Verfügung, die über eben so viele Domains erreichbar sind. Seit jeher war die Sprache sowie die Oberfläche und die Regionalität der Suchergebnisse an die aufgerufene Domain gebunden - bis jetzt. Google hat nun eine kleine Änderung mit sehr großen Auswirkungen angekündigt: Ab sofort ist es vollkommen egal, welche TLD man aufruft.
Google bzw. Alphabet konnte gestern Abend mit Rekord-Umsätzen glänzen und konnte wesentlich mehr Geld verdienen als in den Quartalen zuvor. Dennoch sind Analysten und Anleger derzeit besorgt darüber, dass auch die Kosten immer weiter in die Höhe schießen - und zwar ein ganz bestimmter Block: Die Traffic Acquisition Cost (TAC) steigen von Quartal zu Quartal und dürften schon bald einen weiteren großen Sprung machen. Schuld daran sind vor allem Apple und Samsung.
In genau fünf Tagen steht wieder Halloween vor der Tür, und natürlich steigen dadurch auch wieder die Suchanfragen zu diesem Thema extrem an. Einen ersten Blick auf die Such-Statistiken rund um Halloween haben wir bereits veröffentlicht, und jetzt hat auch Google offiziell eine aufbereite Liste zusammengestellt, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Wer einen Blick auf den Titel dieses Blogs wirft, kann davon ausgehen dass wir uns hier zu 100 Prozent mit Artikeln rund um das Thema Google und allen dazugehörigen Bereichen und Themen beschäftigen. Berichte über nicht mit Google in Verbindung stehenden Personen kommen hier eigentlich nicht vor oder sind mit der Lupe zu suchen. Dennoch wurde nun einer unserer Artikel aufgrund des "Europäischen Datenschutzes" aus den Suchergebnissen für bestimmten Anfragen gelöscht. Und daraus machen wir doch gleich mal einen kleinen Erfahrungsbericht :-)
In wenigen Tagen steht wieder einmal Halloween vor der Tür, dass sich mittlerweile auch in Deutschland etabliert hat und stark verankert ist. Der Handel freut sich über das vorzeitige Weihnachten und überall finden Halloween-Partys statt. Das schlägt sich natürlich auch in der Google Websuche nieder, die mit vielen Anfragen zu diesem Thema konfrontiert wird. Dabei zeigt sich zwar dass das Volumen der Anfragen in den letzten Jahren gewachsen ist, aber nicht unbedingt etwas mit dem Fest zu tun haben muss.
Schon seit vielen Jahren, noch lange vor dem Start des Google Assistant, hört die Google Sprachsuche auf das magische Wörtchen "OK, Google", das täglich millionenfach von den Nutzern verwendet wird. Doch mittlerweile haben wohl auch die Entwickler selbst gemerkt, dass diese kleine Wortgruppe nicht ganz so leicht über die Lippen geht und arbeiten nun an einer Alternative. Diese hört auf die Bezeichnung "Hey, Google" und wird scheinbar bereits ausgerollt.
In weniger als zwei Wochen steht wieder Halloween vor der Tür, und auch in diesem Jahr möchte Google bei der Wahl des richtigen Kostüms helfen. Dazu hat man das Tool Frightgeist wieder einmal aktualisiert und greift für Statistiken und Empfehlungen auf die Daten der Websuche zu. Mit dem Tool könnt ihr euch über die Trends in der eigenen Region informieren und auch auf Nummer sicher gehen, nicht als hundertste Hexe oder Clown auf der Party zu erscheinen.