Angepinnt: Ein Beitrag in eigener Sache an die treuen Leser des GoogleWatchBlog, die meine Arbeit am Blog schätzen und vielleicht auf diversen Wegen ein wenig unterstützen möchten: Trotz einiger positiver Signale ist die Situation weiterhin sehr sehr angespannt, weil Traffic und damit die notwendigen Werbeeinnahmen fehlen. In den letzten zwei Wochen ging es leider steil bergab.
Angepinnt: Ein Beitrag in eigener Sache an alle treuen Leser des GoogleWatchBlog, die meine Arbeit am Blog schätzen und vielleicht auf diversen Wegen ein wenig unterstützen möchten: Leider hat sich die Traffic-Situation nach wie vor nicht gebessert, sodass sich der Blog nicht mehr über die Werbeeinnahmen finanzieren lässt. Weil ich aber die Hoffnung noch nicht aufgeben und meine Arbeit hier im Blog wie bisher fortsetzen möchte, muss ich um Hilfe bitten.
Treuen Lesern des GoogleWatchBlog sollte die aktuelle Situation des Blogs bekannt sein, die nun zu zwei kleinen Änderungen führen muss, die für manch einen vielleicht weniger erfreulich, aber für mich derzeit unausweichlich sind: Hoffentlich nur temporär muss der Feed gekürzt werden und auch der E-Mail-Newsletter wird erst einmal pausieren müssen. Außerdem eine persönliche Selbstreflexion sowie kleiner Ausblick auf mögliches Licht am Ende des Tunnels.
Der GoogleWatchBlog befindet sich seit einiger Zeit in großen Nöten und ich berichte hier im Blog auch aus thematischen Gründen recht transparent über die aktuelle Situation. Natürlich gab es bezüglich der Lage auch einen Kontaktversuch mit Google, der allerdings nach anfänglich sehr positiver Reaktion im Sande verlaufen ist. Im Rahmen der Berichterstattung möchte ich auch das, für alle die es interessiert, in einem ausführlichen Artikel festhalten.
Ein Beitrag in eigener Sache an alle treuen Leser des GoogleWatchBlog, die regelmäßig im Blog, im Feed oder an anderer Stelle vorbeischauen und eine Berichterstattung rund um Google schätzen. Der Blog befindet sich, ich hatte es bereits mehrfach angesprochen, nach wie vor in einer sehr schwierigen Phase und kann aufgrund eines riesigen Traffic-Einbruchs ohne zusätzliche Unterstützung in dieser Form nicht mehr lange betrieben werden. Deswegen bitte ich erneut um Unterstützung.
Google ist für den überwiegenden Teil der Besucherströme im Internet verantwortlich und bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen die größte Trafficquelle für redaktionell gepflegte Webseiten. Das schafft eine solch extreme Abhängigkeit, dass eine Google-Abstrafung sehr schmerzhaft werden kann, doch das Unternehmen macht es Webmastern auch nicht leicht. Heute möchte ich ein neues Beispiel anführen, warum Google so unberechenbar ist.
Seit einigen Wochen ist im GoogleWatchBlog heftiger Sand im Getriebe, der wohl durch einen AdSense-Fehler hereingeraten ist und nun sehr große Auswirkungen hat - im negativen Sinne. Ich halte mit diesen Problemen nicht hinter dem Berg und hatte euch, die Leser, vor einigen Tagen um Unterstützung gebeten. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen Unterstützern bedanken.
Ich berichte hier im Blog seit einiger Zeit recht transparent über meine Probleme mit Google bzw. den Algorithmen des Unternehmens, die sprichwörtlich über Leben und Tod unzähliger Webseiten entscheiden - man muss es so drastisch sagen. Und weil es auf großes Interesse stößt, vor allem von Webmastern, möchte ich heute zeigen, wie leicht sich die Algorithmen von Google AdSense doch irren können und dass selbst eine humane Prüfung nicht unbedingt zum Ziel führen kann.
Ein Beitrag in eigener Sache an alle Leser, die den GoogleWatchBlog schätzen und vielleicht auch täglich im Blog, im Feed oder in der App vorbeischauen: Der Blog wurde im Oktober 2005 gestartet, geht damit in das 16. Jahr und befindet sich nun - vielleicht auch passend zum Alter - in einer schwierigen Phase. Weil Googles Algorithmen den Blog kürzlich extrem extrem abgewertet haben, bitte ich ganz persönlich um Unterstützung.
Google ist ein Internetgigant, der über eine solch große Macht verfügt, dass ein sehr großer Teil des Webs vom guten Willen dieses Unternehmens abhängig ist: Google gibt viele Regeln vor, Google liefert Traffic und auf sehr sehr vielen Webseiten ist das Unternehmen auch zu einem erheblichen Teil an der Monetarisierung beteiligt. Wenn da einmal Sand ins Getriebe kommt, hat man ein sehr ernsthaftes Problem und stößt auf taube Ohren. Ein aktueller Erfahrungsbericht.