Fast jede Webpräsenz besitzt eine robots.txt-Datei, die für die Nutzer bzw. Besucher der Webseite nicht relevant oder interessant ist, aber von Suchmaschinen bzw. dessen Crawlern beachtet werden sollte. Eine Pflicht zum Beachten gibt es nicht, aber es gehört zum guten Ton und wird auch von allen bekannten Suchmaschinen umgesetzt. Auch Google beachtet die Datei natürlich, wird aber nun schon bald im Zuge der angestrebten Standardisierung nicht mehr alle Regeln befolgen - und das kann große Auswirkungen haben.
Die Google Websuche ist nach wie vor für den Großteil aller Webseiten die wichtigste Trafficquelle und bearbeitet jeden Tag mehrere Milliarden Suchanfragen weltweit. Allerdings zeichnet sich schon seit langer Zeit der Trend ab, dass die Suchmaschine zur Antwortmaschine geworden ist und viele Anfragen ganz einfach selbst beantwortet. Eine neue Studie zeigt nun, welches Ausmaß das mittlerweile angenommen hat und dass es für Webmaster immer schwerer wird, um Klicks zu buhlen.
Die Google Websuche hält sehr viele Zusatzinformationen aus den verschiedensten Quellen bereit und kann den Nutzer über alle nur erdenklichen Themen auf den aktuellen Stand bringen. Was aber nur die wenigsten Nutzer wissen ist, dass die Websuche auch Zugriff auf viele Daten des Google-Kontos hat und diese bei speziellen Suchanfragen anzeigen kann. Mit einer einfachen Suchanfrage erhaltet ihr zum Beispiel sehr schnell Zugriff auf alle Online getätigten Einkäufe.
GIF-Animationen sind aus den Messengern und sozialen Netzwerken kaum noch wegzudenken und haben bei einigen Menschen den gleichen Stellenwert wie Emojis eingenommen. Google hat sich für diesen nicht ganz neuen Trend bereit im vergangenen Jahr verstärkt und die GIF-Suchmaschine Tenor übernommen. Daraus ist nun ein neuer Bereich in der Google Bildersuche geworden, die dem Nutzer nun viele GIFs zum Teilen vorschlägt.
In Google Maps gibt es mehrere Hundert Millionen Business-Einträge, die von den Nutzern sowohl über die Maps-Plattform als auch über die Websuche gefunden werden können. Diese Einträge haben sowohl für die Nutzer als auch für die Unternehmen eine große Bedeutung, aber leider gibt es auch in dieser Branche schwarze Schafe, die diese Reichweite ausnutzen möchten. Nach Medienberichten gibt das Google Maps-Team nun einen Einblick in den Umfang und die Bekämpfung dieses Problems.
Der Google Discover Feed hat innerhalb kürzester Zeit eine sehr große Bedeutung erlangt, die bei einigen Webseiten sogar die Google Websuche als Trafficquelle überflügeln kann. Die meisten Nutzer dürften an dem Feed schätzen, dass sie ständig neue Themen und Stories geliefert bekommen, die in vielen Fällen den eigenen Interessen entsprechen. Es gibt aber auch immer wieder Beispiele, in denen Nutzer sogar auf Piraterie-Webseiten gelotst werden.
Die Google Websuche besteht längst nicht nur aus den bekannten 10 blauen Links, sondern enthält bei fast jeder Anfrage aufbereitete Inhalte mit zusätzlichen Informationen. Doch um diese zusätzlichen Inhalte gibt es immer wieder Diskussionen, zuletzt vor allem aufgrund des Leistungsschutzrechts. Doch die Angelegenheit rund um die angeblich geklauten Songtexte wirft die Frage auf, warum Google für manche Inhalte zahlt und für andere wiederum nicht.
Google Maps ist nicht nur für viele Nutzer eine sehr wichtige Anlaufstelle für Geo-Informationen aller Art, sondern auch für Unternehmen eine sehr wichtige Plattform, um ihre potenziellen (Neu-)Kunden zu erreichen. Die Business-Einträge wurden im vergangenen Jahr stark umgebaut und jetzt gib es wieder ein umfangreiches Update, das den Unternehmen noch mehr Möglichkeiten gibt, den eigenen Eintrag zu personalisieren und Kunden zu gewinnen.
Die Google-App unter Android nimmt viele Rollen ein und ist unter anderem für den Assistant, aber auch den Discover-Feed verantwortlich. Die Websuche gerät dabei fast schon ins Hintertreffen, trotz stets verfügbarer Suchleiste. Jetzt testen die Designer in der Android-App wieder eine kleine Neuerung, mit der die letzten Suchanfragen dieses Geräts direkt noch einmal zur weiteren Recherche angeboten werden.
Vielleicht kein geschicktes Timing: Mitten in der Hauptsaison stellt sich Google im Bereich Reisen neu auf und wird in wenigen Wochen Google Trips vollständig einstellen. Den Strategen ist aber offenbar bewusst, dass viele Nutzer die Funktionen der Trips-App sehr zu schätzen gewusst haben und nun vor einem Problem stehen. Dafür hat man nun eine kurze Anleitung veröffentlicht, in der beschrieben wird, wie sich Reservierungen und Ausflüge in Google Maps und der Google-App abrufen lassen.
Die Google Websuche ist für viele Nutzer eine der ersten Anlaufstellen für Informationen aller Art - sogar Songtexte. Oftmals behält man Informationen aber nicht für sich selbst, sondern teilt sie auch mit anderen Nutzern. Um dies zu vereinfachen, wird derzeit ein neuer Teilen-Button direkt in der Google-App für Android getestet. Allerdings steht sich Google mit der aktuellen Umsetzung selbst etwas im Wege.
Die Google Websuche liefert den Nutzern sehr viele aufbereitete Informationen in Form von Oneboxen über den Suchergebnissen oder dem Knowledge Graph neben den Ergebnissen. Diese Vielfalt an Informationen bezieht sich auch auf Songtexte von halbwegs bekannten Titeln und Künstlern, die auf Anfrage direkt ausgegeben werden. Anfang der Woche wurde Google des Songtext-Klaus bezichtigt und jetzt bezieht das Unternehmen offiziell Stellung zu diesem Thema.
Die Google Websuche enthält sehr viele aufbereitete Inhalte und zeigt für viele Suchanfragen unter anderem YouTube-Videos an, die für den Nutzer relevant sein könnten. Dabei möchte man sich zukünftig offenbar aber nicht mehr nur auf das grobe Thema und den Titel des Videos beziehen, sondern auch ganz konkret auf den Inhalt. Ein neuer Test verlinkt nun direkt zu interessanten und relevanten Stellen in den Videos.
Google wird immer wieder vorgeworfen, mit fremden Inhalten Geld zu verdienen und die Urheber nicht genügend oder gar nicht zu entlohnen - auf Grundlage dessen ist unter anderem das Leistungsschutzrecht entstanden, das nun auch in den USA diskutiert wird. Eine jetzt publik gewordene öffentliche Beschwerde gegen Google kommt da zu einer Unzeit, auch wenn es vermutlich keinen Zusammenhang gibt: Google wird vorgeworfen, Songtexte ohne Einwilligung zu übernehmen.
Die Google Websuche hat Hunderte Milliarden Webseiten im Index, doch bei sehr vielen Suchanfragen sind immer wieder die gleichen üblichen Verdächtigen ganz oben in den Suchergebnissen zu finden. Google hat zwar erst kürzlich mehr Diversität für die Websuche angekündigt, aber das wird an der Gesamtsituation wohl nichts ändern. Eine umfangreiche Statistik zeigt nun die Top 10 der Domains, die immer wieder ganz oben zu finden sind.