Der Markt der Smartphone-Apps wächst weiterhin stark und springt auch heute noch in jedem Jahr von einer Rekordmarke zur anderen. Eine entsprechende Statistik haben wir bereits in der vergangenen Woche veröffentlicht, die das alte Bild zwischen Google und Apple gezeigt hat. Jetzt haben die Marktforscher von App Annie noch einmal nachgelegt und haben umfangreiche Statistiken rund um die App Stores weltweit und deren erfolgreichste Apps veröffentlicht.
Das Jahr 2018 ist noch jung, aber schon jetzt hat die Redaktion des Google Play Store die besten Apps des 1. Quartals ausgewählt und stellt diese nun in einer eigenen Kategorie im Play Store vor. Dabei handelt es sich um insgesamt 38 Einträge, die aus 22 Apps und 16 Spielen bestehen. Ausgewählt wurden sie sowohl von der Redaktion als auch auf Basis der aktuellen Bewertungen und Beliebtheit.
Bei einem offenen Ökosystem wie Android und einem ebenso offenen App Store wie Google Play kann es immer wieder mal vorkommen, dass sich einige nicht an die Regeln halten und am Ende unerwünschte Inhalte auf dem Smartphone landen. CheckPoint hat nun wieder einmal mehrere Dutzend Spiele entdeckt, die genau in dieses Raster passen und von Google mittlerweile auch gelöscht wurden. Die Spiele haben pornographische und irreführende Werbeanzeigen eingeblendet.
Android verfügt mittlerweile über eine handvoll Ableger, die das Betriebssystem auf die unterschiedlichsten Plattformen abseits von Smartphone und Tablet bringen. Einer dieser Ableger ist das TV-Betriebssystem Android TV, das vor allem in Form in Form von Set-Top-Boxen verwendet wird und so jeden Fernseher um die smarten Funktionen erweitert. Ganz ohne Ankündigung hat Google nun einen großen Schritt getan, von dem erst einmal nur die Nutzer des Nexus Player profitieren.
Es gibt mal wieder aktuelle Zahlen aus den App Stores bzw. von den Marktforschern die die App Stores von Apple und Google analysieren. Da wir am Anfang des neuen Jahres stehen, beziehen sich die Zahlen nun auf das gesamte Jahr 2017, das wieder einmal Rekordjahr gewesen ist und in dem ein starkes Wachstum im Vergleich zu 2016 erzielt werden konnte. Insgesamt wurden allein im vergangenen Jahr knapp 60 Milliarden Dollar für Apps ausgegeben.
Immer wieder wird Nutzern geraten, Android-Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen, und am besten nur aus dem Google Play Store, zu installieren. Das ist schon einmal ein guter Schutz gegen Malware, ist aber noch immer keine Garantie dafür, dass die App vertrauenswürdig ist und alles mit rechten Dingen zugeht. Jetzt haben Sicherheitsforscher wieder knapp zwei Dutzend Apps entdeckt, die als AdWare eingestuft wurden.
Heute geht das Jahr 2017 mit einem großen Feuerwerk zu Ende, und wir können uns auf das neue Jahr 2018 freuen. Am letzten Tag lohnt es sich aber, noch einmal auf das vergangene Jahr zurückzublicken - und das natürlich aus Google-Sicht. In den vergangenen Wochen wurden viele Rückblicke veröffentlicht, die der eine oder andere im Weihnachtsstress vielleicht verpasst hat. Deswegen kommt hier noch einmal ein Rückblick auf die Rückblicke :-)
Android bietet Entwicklern durch die offene Architektur und den unzähligen Schnittstellen sehr viele Möglichkeiten zur Gestaltung, von Apps. Durch umfangreiche Berechtigungen ist es allerdings auch möglich, den Nutzern auszuspionieren und auf Schritt und Tritt zu verfolgen. Wie jetzt bekannt wurde, gibt es im Play Store mindestens 250 Apps, die ständig auf dem Mikrofon lauschen und herausfinden möchten, was der Nutzer im Fernsehen sieht.
In diesem Jahr dürften wieder viele Smartphones zu Weihnachten verschenkt worden sein, die dann fast schon traditionell noch am gleichen Abend oder spätestens am Weihnachtsmorgen mit viel Elan und Liebe eingerichtet werden. Das macht den ersten Weihnachtstag zu einem der stärksten Tage in den App Stores, und zwar auch aus finanzieller Sicht. Glaubt man neuen Marktforscher-Zahlen, wurden weltweit umgerechnet über 160 Millionen Euro für Apps und Spiele ausgegeben.
Heiligabend ist vorüber, und die meisten Geschenke dürften mittlerweile ausgepackt sein. Wer unter dem Weihnachtsbaum ein Android-Smartphone, ganz egal welcher Marke, gefunden hat, wird wohl nicht lange mit der Einrichtung warten wollen. Und wenn man schon einmal bei einer völligen Neueinrichtung ist, können auch neue Apps und Spiele nicht schaden - deswegen hier eine kurze Zusammenfassung der laut Google besten Inhalte im Play Store 2017. Wer ein Pixel 2-Smartphone bekommen hat, kann sich ebenfalls noch einmal einlesen.
Googles Play Store macht nur sehr ungenaue Angaben zur Installationsbasis bzw. Verbreitung von Apps, kann aber dennoch sehr verräterisch sein. Jetzt hat eine weitere App eine magische Marke durchbrochen, die Anhaltspunkte für den Erfolg einer Plattform geben kann. Die Rede ist von Android Wear bzw. der dazugehörigen App, die nun die Marke von 10 Millionen Installationen durchbrochen hat.
In den letzten Wochen hat Google die Daumenschrauben angezogen und hat einige Restriktionen für App-Entwickler angekündigt, die ihre Apps über den Play Store verbreiten möchten. Auch im kommenden und darauffolgenden Jahr geht dieses Programm weiter und es werden weitere Verschärfungen vorgenommen. Jetzt hat das Play Store-Team einen kleinen Fahrplan für die kommenden zwei Jahre veröffentlicht, in dem drei große Änderungen aktiv werden.
Unter Android hat man als Nutzer sehr viele Möglichkeiten, um das Betriebssystem an die eigene Bedürfnissen anzupassen, und kann vom Austausch der Wallpaper und Icons bis hin zum Tausch des Launchers die gesamte Oberfläche nach den eigenen Wünschen anpassen. Ein populärer Launcher aus dieser Reihe ist der Nova Launcher, über den wir hier im Blog immer wieder mal informieren. Dieser wird heute bereits sechs Jahre alt und feiert mit einer großen Rabatt-Aktion.
Dafür dass Googles Kerngeschäft bis heute das Suchmaschinen-Business ist, ist die Suchfunktion des Play Stores nicht gerade ein Aushängeschild zu sehen und bietet kaum Möglichkeiten zum Filtern oder Sortieren der Ergebnisse. Es wird zwar immer wieder mit Verfeinerungen experimentiert, aber feste Filter haben sich bis heute nicht in der Suchfunktion etabliert. Ein neuer Test zeigt nun, dass auch eine Einschränkung nach kostenlosen und kostenpflichtigen Apps vor der Tür steht.
Vor gut einem Monat hatte Google in einem überraschenden Schritt angekündigt, dass Apps die Accessibility-Services nicht mehr nutzen dürften, wenn sie diese nicht für den vorgesehenen Zweck einsetzen. Entwicklern wurde nach der Ankündigung gerade einmal 30 Tage Zeit gegeben um die eigenen Apps umzubauen, was von vielen als viel zu kurz angesehen wurde. Kurz vor dem Ablauf der Frist hat Google nun angekündigt, dass das ganze erst einmal pausiert wird.