Den Progressive Web Apps gehört die Zukunft, allerdings ist ihnen der große Durchbruch bisher noch verwehrt geblieben - aber das könnte sich sehr schnell ändern. Google gehört seit langer Zeit zu den treibenden Kräften hinter der neuen App-Form und hat vor wenigen Tagen einen interessanten Vorstoß gemacht, der die Richtung vorgibt. Es zeichnet sich ab, dass sich auch der Google Play Store stark wandeln muss und wird.
Aus bekannten Gründen verbringen viele Menschen in diesen Wochen sehr viel mehr Zeit zu Hause als gewöhnlich - und dürften wohl auch mehr Fernsehen. Weil auch die Fitness unter diesen neuen Gewohnheiten leiden kann, bringt das Team von Android TV nun die Fitness auf den Fernseher. Im Google Play Store für Android TV gibt es nun eine neue Kategorie für Fitness-Apps, deren Nutzung direkt vor dem großen Bildschirm erfolgt.
Im Google Play Store finden sich mehr als zwei Millionen Apps, sodass nicht nur für jedes Interesse und jede Altersgruppe etwas dabei ist, sondern eben auch in allen Qualitätsstufen. Google will es Eltern nun erleichtern, die perfekten Apps für ihre Kinder im Schulalter zu finden und führt dafür das neuen Label "von Lehrern empfohlen" ein. Dieses steht vorerst nur Eltern in den USA zur Verfügung, soll aber sehr schnell in weiteren Regionen ausgerollt werden.
Google konzentriert sich zunehmend wieder auf die Entwicklung von Web Apps, die vor allem durch die Progressive Web Apps stark an Bedeutung gewinnen werden und eines Tages die nativen Apps ersetzen sollen. Im Betriebssystem Chrome OS hat nun damit begonnen, die nativen Android-Apps durch Progressive Web Apps zu ersetzen, ohne dass der Nutzer darüber informiert wird oder dies verhindern kann.
Viele Menschen sind in diesen Tagen, Wochen und gar Monaten zu Hause und suchen unter anderem auch nach Android-Apps gegen die Langeweile. Nicht wenige sind im Zuge dessen bei TikTok gelandet, das einen wahren Boost erhalten hat und nun im Google Play Store die Marke von einer Milliarde Downloads durchbrochen hat. Damit befindet sich die App in sehr prominenter Gesellschaft und einem nach wie vor sehr elitären Billionaires Club.
Ein Großteil aller Apps und Spiele steht im Google Play Store kostenlos zur Verfügung und wird durch Werbung refinanziert. Aber auch der Anteil der Apps mit Preisschild wird immer größer, ob nun vor dem Download oder später als In-App-Kauf - und für diese muss man natürlich die Geldbörse öffnen. Eine schon seit längerer Zeit verfügbare Google-App kann dazu beitragen, dass sie nicht zu weit geöffnet werden muss. Mit sehr kurzen Umfragen lässt sich ein für App-Verhältnisse recht gutes Finanzpolster anlegen.
Vor knapp einem Jahr hat Google Huawei die Android-Lizenz entzogen, sodass das Unternehmen nur noch neue Smartphones ohne Play Store vorstellen kann - so wie vor wenigen Tagen das Huawei P40. Weil sich an dieser Situation so schnell nichts ändern wird, hofft Huawei nun auf eine einfache Lösung, die es in der Form aber wohl aus mehreren Gründen nicht geben wird. Google soll einfach die eigenen Apps in den Huawei App Store bringen.
Es ist schönes Wetter, aber dennoch müssen wir alle nicht notwendige Ausflüge verzichten und die Zeit zu Hause vertreiben. Der beste Weg zur Verkürzung der Tage ist, neben dem Familienleben, bekanntlich das Entertainment - und im Google Play Store gibt es davon jede Menge. Aktuell gibt es im Google Play Store eine nette Auswahl an kostenlosen Hörbüchern, darunter auch bekannte Titel für jede Altersklasse.
Android-Apps sind im Laufe der Jahre immer größer geworden und nicht wenige sind in puncto Dateigröße schon echte Schwergewichte - aus den verschiedensten Gründen. Um dem entgegenzuwirken hat Google vor zwei Jahren die App Bundles vorgestellt, die bisher allerdings nur vom Play Store bzw. dem Android Installer unterstützt wurden. Jetzt hat das bekannte App-Portal APKMirror einen eigenen Installer veröffentlicht, den sich interessierte Nutzer einmal ansehen sollten.
Der Google Play Store ist auf fast allen Smartphones die erste Anlaufstelle für Apps und für die meisten Nutzer auch der einzig bekannte App Store. Dieses Quasi-Monopol führt aber auch dazu, dass Google gefühlt nicht unbedingt die besten UI-Designer mit diesem Projekt beschäftigt. Nun gibt es ein kleines Update, das den Nutzern auf der Suche nach passenden Apps viel Zeit und Zwischenschritte ersparen kann.
Durch das Coronavirus wird das Leben vieler Menschen immer weiter eingeschränkt und auch für Unternehmen sind es herausfordernde Zeiten. Google hat in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen und nun zeigen sich auch erste kleine Auswirkungen auf die Google-Produkte. Das Unternehmen warnt nun davor, dass Kontrollen im Play Store nun deutlich länger dauern können und bei YouTube auch harmlose Videos gesperrt werden könnten.
In den letzten Monaten haben gleich mehrere Hersteller erstmals Smartwatches mit Googles Betriebssystem Wear OS vorgestellt, die bekanntesten Vertreter waren natürlich die Xiaomi Mi Watch sowie die Oppo Watch. Nun gibt es einen Hinweis, dass auch Samsung wieder eine Smartwatch mit Wear OS in Planung haben oder vielleicht schon bald vorstellen könnte. Den Hinweis hat sogar Samsung selbst gegeben.
Nahezu alle Google-Apps besitzen mittlerweile einen Dark Mode. Seit gut einem halben Jahr hat auch der Google Play Store einen Dark Mode, der sich wie üblich an die Systemeinstellungen hält und die entsprechende Oberfläche anzeigt. Dabei muss es aber nicht bleiben, denn die ersten Nutzer haben nun eine neue Option in den Einstellungen, mit denen sich die Auswahl manuell festlegen lässt.
Auf Druck der US-Regierung hat Google im vergangenen Jahr die Vergabe von Android-Lizenzen an Huawei eingestellt und kann somit auch keine neuen Smartphones des chinesischen Herstellers mehr zertifizieren. Trotz der gewaltigen Sprengkraft hat sich Google bisher kaum öffentlich zu diesem Vorgehen geäußert - bis jetzt. Jetzt wurde ein langes Statement veröffentlicht, in dem die Nutzer vor der Installation von Google-Diensten auf Huawei-Smartphones gewarnt werden.
Auf dem Smartphone-Markt könnte es in diesem Jahr riesige Verschiebungen geben - und das auf mehreren Ebenen. Das liegt vor allem an den Schwierigkeiten rund um Huawei, die nicht nur auf das chinesische Unternehmen, sondern auf das gesamte Ökosystem Einfluss haben könnten. Bei der eigentlich nur Google und Huawei betreffenden Angelegenheit dürfte aber auch ein weiteres großes Unternehmen eine wichtige Rolle spielen, das bisher kaum einer auf der Rechnung hat: Xiaomi.