In den letzten Monaten haben viele Google-Dienste eine runderneuerte oder zumindest aktualisierte Oberfläche erhalten, die das neue Material Theme als Grundlage haben. Nachdem gestern der Chrome-Browser ein neues Design bekommen hat, ist nun auch der Chrome Web Store an der Reihe, der schon sehr angestaubt war und seit vielen Jahren nicht mehr von den Designern angerührt wurde - und es hat sich gelohnt.
Mit der nicht ganz so runden Jubiläums-Version Chrome 69 hat Google viele Veränderungen in den Browser gebracht, die aber allesamt nur als Weiterentwicklungen oder Modernisierungen bezeichnet werden können. Jetzt hat Google angekündigt, dass es in Zukunft wohl eine sehr radikale Änderung geben wird, die für Diskussionen sorgen wird: Das Chrome-Team möchte URLs bzw. deren Darstellung in der Adressleiste abschaffen.
Mit einigen Tagen Verspätung hat Google gestern offiziell den 10. Geburtstag von Google Chrome gefeiert und anlässlich dessen mit der Version 69 viele Änderungen in den Browser gebracht. Eine dieser Änderungen ist ein völlig überarbeitetes Design für den oberen Bereich des Browsers, das allerdings längst nicht jedem gefällt. Glücklicherweise lässt es sich aber mit einem kleinen Trick wieder auf die alte Version umstellen.
Es sind schon wieder gute sechs Wochen seit dem Release der letzten Chrome-Version vergangen und so wird es nun Zeit, pünktlich zum 10. Geburtstag des Browser die neue Version 69 auszurollen. Diese bringt auf allen Plattformen das seit langer Zeit getestete neue Design sowie ein neues Easteregg mit.
Am heutigen 4. September gibt es einiges zu feiern: Oskar Schlemmer feiert den 130. Geburtstag, das Unternehmen Google Inc. wird heute 20 Jahre alt und auch die Feierlichkeiten rund um den Chrome-Browser werden heute begangen. Zum 10. Geburtstag des Browsers gibt es ein neues Design, aber mindestens auch ein neues Easteregg, das sich ab sofort im Dino-Spiel befindet.
Nicht nur Google feiert in diesem Monat den 20er, sondern auch der Chrome-Browser feiert einen runden Geburtstag: Am Wochenende wurde der Browser offiziell 10 Jahre alt, aber Google wird laut eigener Ankündigung erst am morgigen 4. September feiern. Als Präsent für die Entwickler gibt es eine neue Browser-Statistik, die zeigt, wie sehr Chrome aktuell den Markt dominiert und die Konkurrenz nach unten drückt.
Bei Google stehen derzeit einige Geburtstage an, wobei allen voran das Unternehmen seinen 20. Geburtstag feiert - und das gleich an mehreren Daten. Am heutigen 2. September gibt es ein weiteres rundes Jubiläum zu feiern, denn eines der wichtigsten Produkte des Unternehmens feiert den 10. Gebutstag: Am 2. September 2008 wurde der Chrome-Browser für Windows veröffentlicht. Anlässlich dessen wird es in zwei Tagen eine große Überraschung geben.
Mit dem Update auf die aktuelle Chrome-Version 68 stand vor allem die verschärfte Warnung vor nicht verschlüsselten Verbindungen im Vordergrund, aber es gab auch noch weitere Änderungen, die zuerst weniger beachtet wurden. Dazu gehört auch, dass der Browser unter Windows 10 nun die Betriebssystem-Benachrichtigungen verwendet. Diese sind aber nicht jedermanns Sache und eher unpopulär. Mit einem kleinen Trick lassen sich die alten Benachrichtigungen (noch) wieder aktivieren.
Der Chrome-Browser wird in wenigen Tagen ein neues Design bekommen, das vor allem den Rahmen des Browsers betreffen wird. Aber auch bei den internen Seiten geht die Entwicklung natürlich weiter und die seit Jahren als Baustelle bekannte 'Neuer Tab'-Seite wird eine neue Funktion bekommen: Nutzer werden bald die Möglichkeit haben, dort eigene Verknüpfungen unterzubringen. Per Flag lässt sich das schon jetzt testen.
Schon seit langer Zeit sorgt Google im Chrome-Browser für einen langsamen Abschied von Flash und hat im Laufe der vergangenen Jahre immer mehr Schritte in Richtung kompletter Blockade und Entfernung getan. Mit der kommenden Version des Browsers geht man nun den nächsten Schritt und wird den Nutzern die Verwendung von Flash so lästig wie möglich machen, damit der Anteil bis zum Stichtag bereits auf 0 steht.
Die Google-Suchbox zeigt schon seit vielen Jahren Suchvorschläge an, die auf ganz verschiedenen Parametern basieren und auch eine automatische Vervollständigung anbieten. Einige Chrome-Nutzer sehen nun erneut eine Erweiterung dieses Features, das die Suchvorschläge nicht IN, sondern UNTER der Box anzeigt. Diese Vorschläge basieren auf den Suchanfragen der jüngsten Vergangenheit und sollen bei der weiteren Recherche behilflich sein.
Im kommenden Monat feiert nicht nur Google den 20. Geburtstag, sondern gleichzeitig auch der Chrome-Browser seinen 10. Geburtstag. Anlässlich des ersten vollendeten Jahrzehnts bekommt der Browser auf allen Plattformen ein neues Design, das ab Anfang September ausgerollt wird. Die neuen Oberflächen wurden bereits seit vielen Monaten getestet und werden sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone zum Standard.
Viele Webseiten sind heute recht umfangreich und bestehen aus Massen von Bildern und anderen Medien, die allesamt vom Browser geladen werden wollen. Jetzt arbeitet das Chrome-Team an gleich zwei "Lazy Load"-Funktionen, mit denen sich der Ladevorgang von Webseiten beschleunigen lässt, in dem nicht sichtbare Inhalte gar nicht erst geladen werden.
Mit der Omnibox hat Google die Adressleiste des Browser in einen Multifunktionsbereich verwandelt, der viele kleine Bestandteile in sich vereint. Schon bald könnte noch eine weitere Funktion dazukommen, die vor allem für Nutzer des Google Drive sehr interessant ist, denn in der Adressleiste sollen dann auch Dokumente aus dem Online-Speicher vorgeschlagen und angezeigt werden.
Vor zwei Wochen hat Google mit dem Rollout von Chrome 68 für Windows, Mac und Linux begonnen, der mittlerweile zu großen Teilen abgeschlossen sein dürfte. Doch während es in dieser Version nur wenige Verbesserungen gegeben hat, steht Windows-Nutzern in den nächsten Tagen eine weitere Änderung bevor: Der Browser verwirft das eigene Benachrichtigungssystem und wird in Zukunft auf die native Lösung des Windows 10 Actions Centers setzen.