Googles Chrome-Browser wird aller Voraussicht nach schon in wenigen Wochen sowohl auf Desktop als auch auf dem Smartphone ein neues Design bekommen. Dieses umfasst auf dem Desktop nicht nur eine neue Darstellung der Tabs und eine leicht veränderte Farbgebung, sondern ordnet auch den Toolbar-Bereich neu an. Offenbar wird es dabei in Zukunft auch eine "Trusted Area" für geprüfte Chrome-Extensions geben.
Die Version 68 des Chrome-Browsers für die Desktop-Betriebssysteme sowie für Android sollten mittlerweile bei allen Nutzern angekommen sein. Während es bei dieser Version vor allem um die Abstrafung unverschlüsselter Verbindungen ging, wird die kommende Version 69 wieder deutlich mehr Veränderungen mitbringen. Die Beta-Version gibt nun einen Blick auf alle kommenden Änderungen frei.
Es ist in den letzten Monaten etwas ruhiger um Googles Bemühungen in der Virtual Reality geworden, aber das heißt natürlich nicht, dass im Hintergrund nicht fleißig gearbeitet wird. Jetzt hat Google den Chrome-Browser in einer Virtual Reality-Version veröffentlicht und ermöglicht es, dass der Nutzer den gesamten Browser mit allen bekannten Features direkt per Headset nutzen und bedienen kann.
Google hat mit dem Chrome-Browser den Inkognito-Modus eingeführt, der in dieser oder leicht abgewandelter Form in allen großen Browsern zur Verfügung steht und sich mittlerweile auch weit über den Browser hinaus entwickelt. Doch die Bezeichnung "Inkognito" könnte schon bald verschwinden, denn jetzt testet Google eine neue Bezeichnung für diesen Modus, der in "ausgewählten Ländern" für ein besseres Verständnis sorgen soll. Das ist auch notwendig.
Zum 10. Geburtstag des Browsers wird Google Chrome auf dem Desktop ein neues Design bekommen, bei dem die Designer an vielen Stellen der recht schlanken Oberfläche Hand angelegt haben. Die auffälligste Änderung ist die neue Tab-Form sowie eine Verschiebung des Buttons zum Öffnen eines neuen Tabs. Mit der aktuellen Chrome-Version 68 lässt sich dieses Design nun schon jetzt aktivieren und ausführlich testen.
Wenn es um die Themen Sicherheit, Zuverlässigkeit oder auch Geschwindigkeit geht, gilt Google als einer der Vorreiter im Web, der immer wieder das technisch machbare ausreizt. Doch offenbar gilt das nur dann, wenn auf der gesamten Strecke nur die Google-eigenen Produkte zum Einsatz kommen. Ein Mozilla-Manager wirft Google vor, die Videoplattform YouTube auf den Konkurrenz-Browsern absichtlich auszubremsen.
Es gibt sehr viele Chrome-Extensions zur Verwaltung der Tabs im Chrome-Browser, die dabei helfen solle, den Überblick über viele geöffnete Webseiten zu wahren. Der Chrome-Browser selbst bietet schon seit längerer Zeit eine optionale Funktion an, mit der direkt durch Eingabe einer URL zu einem geöffneten Tab gewechselt werden kann. Jetzt wurde diese optimiert, aber noch immer nicht standardmäßig freigeschaltet.
Seit dem Release von Chrome 67 für den Desktop sind nun schon wieder weit mehr als sechs Wochen vergangenen und es wird Zeit für die nächste Version, die ihre Schatten schon lange vorausgeworfen hat: Google Chrome 68 wird ab sofort für die Desktop-Betriebssysteme Windows, Mac und Linux ausgerollt und wird nicht verschlüsselte Webseiten als unsicher markieren. Außerdem gab es noch einige weitere Verbesserungen in puncto Sicherheit.
Mit der neuesten Version 68 von Google Chrome warnt der Browser vor unverschlüsselten Verbindungen und setzt damit auch den letzten Webmastern die Pistole auf die Brust. Jetzt wurde diese Änderung noch einmal hochoffiziell angekündigt und einige Statistiken genannt, die sich auf die Verbreitung von verschlüsselten Verbindungen beziehen. Dabei zeigt sich, dass allein die bisherigen Ankündigungen schon für große Fortschritte gesorgt haben.
Was lange angekündigt wurde, wird mit dem heutigen Tag in die Tat umgesetzt: Heute Abend wird die Version 68 des Chrome-Browsers erscheinen und die Warnung vor unverschlüsselten Verbindungen wird deutlich stärker und könnte für säumige Webmaster große Auswirkungen haben: Ab sofort sind nicht verschlüsselte Verbindungen als "Not Secure" bzw "Nicht Sicher" eingestuft und der Nutzer wird im Chrome-Browser entsprechend vor dem Besuch dieser Seiten gewarnt.
Google hat mit dem Chrome-Browser den Inkognito-Modus eingeführt, der in dieser oder leicht abgewandelter Form in allen großen Browsern zur Verfügung steht und sich mittlerweile auch weit über den Browser hinaus entwickelt. Während die technisch versierten Nutzer sehr genau wissen, was dieser Modus eigentlich bewirkt, sieht das beim Durchschnittsnutzer ganz anders aus. Die meisten Irrglauben sind wohl auch durch die Umsetzung der Funktionen zu begründen.
Traffic ist ein kostbares Gut und gerade auf dem Smartphone ohne WLAN auch ein begrenztes Gut, das sparsam verwendet werden sollte. Während viele Apps mittlerweile in einer Lite-Version zur Verfügung stehen, sieht das bei vielen Webseiten ganz anders aus. Jetzt testet Google eine neue Funktion im Chrome-Browser, mit der auch beim Surfen eine Bremse integriert werden und der Ladevorgang jederzeit bei Bedarf angehalten werden kann.
Auch wenn kaum noch jemand drüber redet, sind die Meltdown and Spectre-Sicherheitslücken noch immer eine reale Bedrohung und werden noch viele Jahre benötigen, bis sie auf allen Plattformen gestopft sind. Auch Google arbeitet seit mindestens Anfang des Jahres daran, die eigenen Plattformen abzusichern. Jetzt wurde ein Schutz im Chrome-Browser standardmäßig aktiviert, der aber auch negative Auswirkungen auf die Performance hat.
Der Chrome-Browser wird vermutlich in einigen Wochen, pünktlich zum 10. Geburtstag, ein neues Design bekommen, das sich in den vergangenen Monaten immer wieder gezeigt hat und getestet werden konnte. Jetzt scheint die Oberfläche nach vielen Experimenten langsam aber sich in einem finalen Stadium angekommen zu sein. Im Canary Channel ist das Design nun standardmäßig aktiviert und muss nicht mehr freigeschaltet werden.
Es gibt drei Dinge, von denen Smartphone-Besitzer niemals genug haben können: Akku, Speicherplatz und ein großes Traffic-Kontingent. Alle drei Dinge lassen sich durch diverse Methoden in Form von Einsparungen oder Dritt-Apps etwas schonen, aber nur die wenigsten erreichen wirklich gute Ergebnisse. Auch Google hat einige Lösungen im Sortiment, mit denen sich Traffic einsparen und so das Datenkontingent etwas entlasten lässt. Die drei womöglich wichtigsten Beispiele stellen wir an dieser Stelle kurz vor.