Der Browser Google Chrome dürfte von vielen Nutzern auf mehreren Plattformen verwendet werden und bietet zu diesem Zweck eine ganze Reihe von Möglichkeiten, diese miteinander zu verbinden. Eine Möglichkeit ist es, geöffnete Tabs von einem Gerät per Knopfdruck an ein anderes zu senden. Nun steht diese Variante in Version 2.0 vor der Tür, die das System unabhängiger gestalten und ohne System-Benachrichtigungen auskommen soll.
Google hat im Laufe der Jahre nicht nur unzählige neue Produkte auf den Markt gebracht, sondern auch sehr viele Angebote aus den unterschiedlichsten Gründen eingestellt - das dürfte jedem bekannt sein. Doch Googles Strategien sind bekanntlich sehr dynamisch und so scheint es nun tatsächlich im Bereich des möglichen, dass der ehrwürdige Google Reader ein Comeback feiert, wenn auch in völlig neuem Gewand. Eine erste Umsetzung ist nun im Chrome-Browser für Android nutzbar.
Google Chrome bietet dank des integrierten PDF-Moduls seit vielen Jahren die Möglichkeit, Dokumente in diesem Format inklusive simpler Zusatzfunktionen darzustellen. Zu diesen zusätzlichen Features gehört unter anderem, dass sich interaktive Dokumente im Browser ausfüllen, aber leider nach wie vor nicht in dieser Variante speichern lassen. Google wollte dieses Thema zwar angehen, hat eine alternative Funktion aber nach wie vor nicht in den Browser gebracht. Aber es gibt einen simplen Workaround.
Das Team von Google Chrome führte über mehrere Jahre einen "Kampf gegen die URL" und beharrte darauf, dass einer der Hauptbestandteile eines Browsers in Zukunft weitestgehend verschwinden sollte. Dieses Vorgehen hat Google sehr viel Kritik von allen Seiten eingebracht und mittlerweile hat man eingesehen, dass man mit diesem Konzept wohl auf dem Holzweg gewesen ist. Und damit endet die fast vierjährige Odyssee - vorerst.
Vor knapp zwei Wochen wurde Google Chrome 91 veröffentlicht und hatte sehr viele Neuerungen im Gepäck, die längst bei allen Nutzern angekommen sein sollten. Nun schiebt Google das übliche Sicherheitsupdate hinterher, das man in diesem Monat nicht auf die leichte Schulter nehmen und sofort installieren sollte. Es gibt Anzeichen, dass ein größerer Angriff unmittelbar bevorsteht.
Browser-Erweiterungen sind seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit und die allermeisten Nutzer dürften wohl mehrere Extensions in Chrome, Firefox, Edge oder Safari installiert haben. Nun haben sich die Entwickler hinter diesen Browsern zusammengetan und möchten gemeinsame Standards für Browser-Erweiterungen erarbeiten: Das wird ein hartes Stück Arbeit, das Google, Mozilla, Microsoft und Apple da vor sich haben.
Google musste im vergangenen Jahr die Suchmaschinen-Auswahl in Android einführen, die allen EU-Nutzern schon bei der Einrichtung des Betriebssystems die Wahl lässt, welche Suchmaschine sie als Standard einstellen möchten. Aber auch ohne diese Auswahl bei der Ersteinrichtung ist das Ändern oder auch Hinzufügen einer weiteren Suchmaschine mit nur wenigen Schritten erledigt. Wir zeigen euch, wo ihr dies im Chrome-Browser finden könnt.
Es sind wieder gut sechs Wochen seit dem Release des sehr starken Chrome 90 vergangenen und nun wurde Google Chrome 91 veröffentlicht, der es wieder etwas langsamer angehen lässt, aber dennoch einige wichtige Neuerungen im Gepäck hat: So lassen sich die Progressive Web Apps nun noch tiefer einbinden, Tabletnutzer profitieren von verbesserten Webseiten und es gibt ein neuees Design für Kontrollelemente.
Der Browser Google Chrome erhält regelmäßig Updates und wird in Kürze viele neue Features erhalten, doch mit dem jüngsten Update kamen jede Menge Abstürze unter Windows 10, die den Browser nahezu unbenutzbar gemacht haben. Nun gibt es ein Update, für dessen Installation ihr etwas Geduld beweisen müsst.
Viele Nutzer des Chrome-Browsers dürfen sich in diesen Tagen über zwei neue Features freuen, die nun ausgerollt oder getestet werden. Das Erste ist eine neue Teilen-Funktion für Desktopnutzer, die alle bisher quer verteilten Features unter ein Dach zusammenfassen. Das Zweite ist ein starker Cache für die Vor- und Zurück-Buttons, die ein sofortiges Laden ermöglichen.
Rund um die Fotoplattform Google Fotos gab es in den letzten Monaten viele Neuerungen, die wohl auch dadurch getrieben sind, die Nutzer nach der Einstellung des kostenlosen Speicherplatzes zu halten. Nun hat Google eines der größten Updates der letzten Jahre angekündigt, das die Fotogalerie in eine "beeindruckende Augmented Reality-Galerie" verwandeln soll. Dies geschieht im Rahmen der neuen WebXR-Experimente im Chrome-Browser.
Kürzlich wurde Google Chrome 90 veröffentlicht, der einige neue Features im Gepäck hatte, die mittlerweile bei allen Nutzern freigeschaltet sein sollten. Es gibt aber auch wieder eine Reihe von Neuerungen in der Warteschlange, die in den letzten Tagen entdeckt wurden und sich in wenigen Schritten freischalten lassen. Hier gibt es eine Übersicht der derzeit vielversprechendsten Features.
Es sind wieder sechs Wochen seit dem letzten Release vergangenen und nun ist Google Chrome 90 für alle Plattformen mit Ausnahme von Chrome OS veröffentlicht worden. Nach den großen Updates der letzten beiden Versionen geht es nun wieder etwas gemächlicher zu und vielleicht gibt es nun auch eine Änderung, mit der nicht alle Nutzer leben können. Aber dafür lässt sich immerhin die Leseliste ausblenden.
Google ist eine "Datenkrake". Das sollte jedem Google-Nutzer bewusst sein, denn das Geschäftsmodell des Unternehmens lässt eine andere Herangehensweise gar nicht zu, auch wenn der Begriff in der Form nur noch selten verwendet wird. Google geht dabei recht transparent mit der Datensammlung um, aber dennoch werden die Ausmaße soweit wie möglich verschleiert. Eine interessante Infografik zeigt nun, wie viele Daten allein die beiden Produkte Websuche und der Chrome-Browser über alle Nutzer sammeln.