Und schon wieder sind einige Wochen seit dem Release der letzten Chrome-Version vergangen, sodass Google jetzt mit dem gestaffelten Rollout von Chrome 123 beginnen kann. Seit wenigen Stunden wird die neue Version für alle Nutzer als Update angeboten, die diesmal eine Reihe von neuen Funktionen für Webentwickler, aber auch für interessierte Nutzer mitbringt. Es ist auch hier mittlerweile Gewohnheit, dass echte funktionale Updates erst nachträglich freigeschaltet werden.
Das Framework Safe Browsing ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil von Google Chrome, der die Nutzer vor Phishing, betrügerischen und gefährlichen Webseiten und Ähnliches schützen soll. Über die Jahre wurden die Erkennungen immer weiter verbessert und jetzt hat man ein größeres Update angekündigt, das sowohl die Geschwindigkeit auf den Echtzeitstatus beschleunigen als auch die Last reduzieren soll.
Unter Android bietet Google Chrome schon seit langer Zeit die Möglichkeit, die vom Betriebssystem gesteuerte Bild-in-Bild-Funktion zu nutzen, mit der sich mediale Inhalte aus einer Webseite herauslösen und in einem schwebenden Fenster darstellen lassen. Jetzt testet man eine mächtigere Variante, mit der sich nicht nur Videos in ein solches Overlay bringen lassen, sondern auch Webseiten aus Chrome Custom Tabs.
Der Browser Google Chrome bietet schon seit langer Zeit eine Art Bildanalyse, mit der sich in Webseiten eingebettete Bilder zur Rückwärtssuche an Google Lens senden lassen. Jetzt zeigt sich erstmals ein kompletter Umbau dieser Funktion, die zukünftig wohl beliebige Webseiten-Inhalte auswerten kann. Gut möglich, dass Circle to Search auf den Desktop kommt.
Die Anforderungen an moderne Browser sind hoch, denn sie müssen stabil, zuverlässig und schnell zugleich sein - wobei letztes mit diversen Tools getestet werden kann. Der ursprünglich von Apple entwickelte Speedometer-Test startet jetzt in die nächste Generation, an der neben Apple auch Google, Mozilla und Microsoft gearbeitet habe - also alle ganz großen Browserentwickler. Es soll ein Benchmark-Test sein, der für das gesamte Web relevant ist.
Vor wenigen Tagen wurde Google Chrome 122 ausgerollt und jetzt beginnt man damit, die darin enthaltenen Neuerungen für alle Nutzer freizuschalten. Ein serverseitiges Update bringt jetzt gleich drei neue Funktionen, die die Suchvorschläge im Browser verbessern sollen. Es gibt eine neue Ansicht, noch mehr Bilder sowie Suchvorschläge für eine holprige Internetverbindung.
AUch im Browser Google Chrome soll schrittweise die Künstliche Intelligenz Einzug halten und die Nutzer bei alltäglichen Dingen unterstützen. Die ersten KI-Neuerungen werden mit dem jüngsten Update auf Chrome 122 ausgerollt: Die Funktion Help me Write soll auf allen Webseiten und in jedem Eingabefeld zur Verfügung stehen, zuerst in englischer Sprache.
Und schon wieder sind einige Wochen seit dem Release der letzten Chrome-Version vergangen, sodass Google jetzt mit dem gestaffelten Rollout von Chrome 122 beginnen kann. Seit gestern Abend wird die neue Version für alle Nutzer als Update angeboten, die diesmal eine Reihe von neuen Funktionen für Webentwickler, aber auch für interessierte Nutzer mitbringt. Es ist auch hier mittlerweile Gewohnheit, dass echte funktionale Updates erst nachträglich freigeschaltet werden.
Der Browser Google Chrome hat auf Android-Smartphones platzbedingt eine ganz andere Oberfläche als am Desktop, setzt aber dennoch auf eine ähnliche Struktur inklusive dem vollgepackten Browsermenü. Dieses ist unter Android nicht gerade ein Vorbild in puncto Übersichtlichkeit und dürfte demnächst ein wenig umgebaut werden. In der Zwischenzeit findet sich jetzt eine merkwürdige Dopplung bzw. gar Dreifachplatzierung im Menü.
Der Microsoft-Browser Edge konkurriert seit langer Zeit mit Google Chrome und hat sich diesem in den letzten Jahren immer weiter angenähert - von der Engine über die Oberfläche bis zu vielen Funktionen. Jetzt geht Microsoft einen sehr ungewöhnlichen und in mehreren Punkten fragwürdigen Schritt: Nach einem der letzten Windows-Updates öffnete sich Edge mit allen Tabs, die zuvor in Chrome geöffnet waren. Laut Microsoft ein Bug, der jetzt behoben wurde.
Der Browser Google Chrome enthält eine ganze Reihe von Sicherheitseinrichtungen, zu denen seit langer Zeit auch die Integration des von Google selbst beschriebenen Frameworks Safe Browsing gehört. Vor wenigen Tagen wurde ein größeres Update für Safe Browsing angekündigt, das die Überprüfung aller besuchten Webseiten beschleunigen und zum Teil auch überspringen soll. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Vor wenigen Tagen hat Apple angekündigt, dass schon bald alternative Browser-Engines unter iOS nutzbar sein werden, denn man lockert den seit jeher bestehenden Zwang zur WebKit-Nutzung. Allerdings nicht ganz freiwillig und auch nur im EU-Raum, während sich im Rest der Welt vorerst nichts ändert. Genau das wird nun von Googles Chrome-Team kritisiert, obwohl man grundsätzlich wohl davon profitieren dürfte.
Microsoft setzt schon seit langer Zeit auf den Edge-Browser und versucht mit großem Aufwand, die Nutzer zum Wechsel zu überzeugen - wobei man auch auf zu fragwürdigen Mitteln greift. Jetzt hat eine Mozilla-Studie herausgefunden, dass Microsoft auf so manche Dark Patterns setzt, um die Nutzer regelrecht zu manipulieren, dass sie den Browser nutzen. Wirklich überraschend ist das nicht.
Viele Nutzer von Google Chrome dürften eine Reihe von Erweiterungen nutzen, um die Funktionalität des Browsers zu erweitern oder den Komfort zu steigern. Dabei ist es standardmäßig nicht möglich, die installierten Erweiterungen im Inkognito Modus zu nutzen, auch wenn sie dort manchmal sehr praktisch wären. Wir zeigen euch, wie ihr einzelne Erweiterungen für diesen Modus freischalten könnt.
Die Browser Google Chrome und Microsoft Edge konkurrieren unter Windows seit Jahren um die Gunst der Nutzer, wobei diese in den meisten Fällen bei Google liegt. Microsoft lässt seit jeher nichts unversucht, die Nutzer mit teils unlauteren Mitteln zur Nutzung von Edge zu bewegen, bisher ohne großen Erfolg. Jetzt scheint man eine neue Strategie zu fahren, die sicherlich hinterfragt werden darf.