Googles KI-Bildgenerator Gemini Nano Banana hat zuletzt große Fortschritte gemacht, viele neue Funktionen erhalten und ist bereits in der zweiten Generation erschienen. Jetzt zeigt sich ein neues Feature im Teardown, das die Nachbearbeitung eines generierten Bildes deutlich vereinfachen dürfte: Nutzer sollen zukünftig Bereiche markieren und gezielt ansprechen können.
Mit modernen KI-Modellen wie Gemini lassen sich sehr viele Aufgaben erledigen, Informationen organisieren oder auch umfangreiche Inhalte erstellen. Doch bei einigen vermeintlich simplen Dingen versagen sie aufgrund ihrer Architektur und werden daher an so manchem Bereich noch länger zu knabbern haben: Googles KI-Modell ist noch nicht einmal dazu in der Lage, ein Sudoku zu lösen.
Google hat vor wenigen Wochen den neuen KI-Musikgenerator Lyria veröffentlicht, der das KI-Modell um den letzten weißen Flick im Medienbereich bereinigt hat. Viele Nutzer dürften das Tool wohl schon ausprobiert haben und vielleicht auch hörbare Ergebnisse erzielt haben. Wer mehr herausholen möchte, bekommt jetzt Tipps und Tricks für den perfekten Prompt.
Google ist schon seit einigen Jahren in der Formel 1 aktiv und gehört mit diversen Produkten zu den Hauptsponsoren des im vergangenen Jahr siegreichen Teams McLaren. Diese Partnerschaft wird auch 2026 fortgesetzt, sodass wir auch in diesem Jahr wieder die Google-Produkte auf den Fahrzeugen von Lando Norris und Oscar Piastri sehen werden. In diesem Jahr wenig überraschend mit Fokus auf Gemini.
Für den schnellen medialen Ausbau des KI-Modells Gemini hat Google innerhalb kürzester Zeit viele neue Produkte geschaffen, die zum Teil von Beginn an als experimentell eingestuft waren. Jetzt scheint das große Aufräumen zu beginnen, denn jetzt hat man die baldige Einstellung des KI-Bildgenerators Whisk angekündigt. Dieser soll im deutlich mächtigeren Flow aufgehen.
Die Dokumentplattform NotebookLM gibt den Nutzern viele Möglichkeiten, um die hochgeladenen oder erzeugten Dokumente und Inhalte aufzubereiten. Das Tool beherrscht mittlerweile die gesamte mediale Bandbreite von Text über Bild bis Audio, interaktiven Quizformaten bis zur Videoaufbereitung. Jetzt startet man die Cinematic Video Overviews, die hochqualitative Videopräsentationen erstellen.
Rund um die Smart Home-Plattform Google Home hat es in den letzten Monaten viele Updates gegeben und schon bald erwarten wir einen größeren Schwung an Ankündigungen - hauptsächlich basierend auf Gemini. Zur Verkürzung der Wartezeit gibt es jetzt einen Schwung an Verbesserungen, die den Alltag mit der Smart Home-Steuerung optimieren und kleinere Stolpersteine beheben sollen.
Google hat am Donnerstag das neue KI-Modell Gemini Nano Banana 2 zur Bildbearbeitung veröffentlicht, das mit der zweiten Generation große Fortschritte gegenüber dem Vorgänger gemacht hat. Die neue Generation ist nicht nur leistungsfähiger, sondern bietet auch mehr Funktionen und eine deutlich erhöhte Geschwindigkeit. Jetzt zeigt Google, was mit dem neuen KI-Bildgenerator alles möglich ist.
Der KI-ChatBot Gemini besitzt eine Reihe von angebundenen Apps, deren Daten bei Bedarf ausgelesen und für die Konversation mit dem Nutzer verwendet werden können. Jetzt macht man rein kategorisch einen großen Schritt und kündigt die Anbindung von Google Chat. Das schließt die bisher bestehende Lücke der Messenger-Kommunikation, wenn auch in eher kleinerem Rahmen.
Googles KI-Bildgenerator Gemini Nano Banana hat sich als echter Hit erwiesen und wurde in den letzten Monaten immer wieder mit neuen Fähigkeiten und erweitert - jetzt folgt der nächste große Schritt. Vor wenigen Minuten hat man den Start von Gemini Nano Banana 2 angekündigt, das die Vorteile des Pro-Modells für alle Nutzer öffnet und mit blitzschneller Geschwindigkeit kombiniert.
Die Kartenplattform Google Maps ist sehr bildgewaltig, denn sie hält von Satellitenbildern über Nutzerfotos bis hin zu Streetview-Aufnahmen sehr viele Abbildungen unserer Welt bereit. Das scheint die Entwickler jetzt dazu verleiten, die KI-Bildbearbeitung Gemini Nano Banana zu integrieren, um den Nutzern die Möglichkeit zu geben, die favorisierten Orte ganz neu zu gestalten.
Google ist vor wenigen Tagen mit dem Start von Android 17 in die nächste Generation des Betriebssystems gestartet, das eine ganze Reihe von Neuerungen im Gepäck hatte und auch noch bringen wird. Der richtig große Knall scheint aber noch bevorzustehen, denn jetzt hat Android-Chef höchstpersönlich "amazing things" in Aussicht gestellt, die Android 17 schon bald ermöglichen wird. Dabei sprechen wir natürlich auch von Gemini.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto wird in weiten Teilen primär per Sprachsteuerung verwendet, die für den Start und die Steuerung von Apps verantwortlich ist. In diesen Tagen kommt es allerdings zu weitreichenden Ausfüllen, die auf einen baldigen breiten Start von Gemini hindeuten. Die Nutzer werden über eine Nichtverfügbarkeit informiert.
Google hat das KI-Modell Gemini bereits in die meisten relevanten Produkte integriert, natürlich auch in das Workspace-Universum, und jetzt arbeitet man am Ausbau des Funktionsumfangs. In diesen Tagen wird eine neue Audio-Zusammenfassung für Google Docs ausgerollt, die genau das tun soll, was die Bezeichnung vermuten lässt. Das geht weit über das reine Vorlesen hinaus.
Die Integration von Gemini in Google Chrome schreitet immer weiter voran und kommt nun auch in der Adressleiste des Browsers an. Bei vielen Nutzern taucht in diesen Tagen ein neuer Button in der Adressleiste auf, der direkten Zugriff auf den KI-Modus gibt und die Leiste endgültig in einen Prompt verwandelt - inklusive Kontext und Datei-Upload.