Google hat mit dem Betriebssystem Android im wahrsten Sinne des Wortes große Pläne, denn dieses soll auf Geräten mit großem Display und alternativen Eingabemethoden landen - allen voran auf dem Desktop. Als Schritt in diese Richtung zeigt sich jetzt eine neue und erweiterte Oberfläche für die Touchpad-Einstellungen. Diese ziehen mit anderen Betriebssystemen gleich und bieten viele Einstellungsmöglichkeiten.
Nach einer sehr langen Wartezeit wird Google schon in wenigen Wochen den neuen Android-Desktopmodus starten, mit dem die Nutzer ihr Smartphone oder Tablet in Kombination mit einem großen Display verwenden können. Google hatte mit der Entwicklung wahrlich keine Eile, doch wie sich jetzt zeigt, hat man vielleicht genau den richtigen Zeitpunkt abgepasst, um Microsoft Windows ernsthafte und schmerzliche Konkurrenz zu machen.
Google steht mit dem Betriebssystem Android vor dem Sprung auf den Desktop, den man in vielen kleinen Schritten zwar schon mehrfach gezeigt hat, bei dem das Gesamtbild aber noch auf sich warten lässt. Wir haben euch die unterschiedlichen Konzepte bereits vorgestellt, die von Google parallel verfolgt werden, doch in diesen Tagen kam noch ein weiteres wichtiges Puzzleteil dazu, das am Desktop nicht fehlen darf: Spiele.
Google arbeitet schon seit Jahren an einem echten Android-Desktopmodus und jetzt scheint das Projekt endlich in der finalen Phase zu sein, denn mit dem gestrigen Release von Android 15 QPR1 Beta 2 lässt sich die Oberfläche erstmals auf dem Pixel Tablet aktivieren. Der erste Blick zeigt uns, dass sich die Wartezeit gelohnt hat, denn der Android-Desktop ist durchdacht, einfach nutzbar und hat zukünftig viel Potenzial.
Google hat vor wenigen Tagen das neue Software-Paket Google Essentials angekündigt, das zuerst auf dem Windows-Desktop starten und die wichtigsten Apps aus eigenem Hause einer breiten Nutzerschaft präsentieren soll. Was in der Ankündigung wenig aufregend klingt, ist in Wahrheit ein sehr wichtiger Schritt und aus Google-Sicht vielleicht der größte, den man jemals getan hat.
Google hat vor wenigen Tagen die neue App Google Essentials angekündigt, die man mit Unterstützung von HP und weiteren Computerherstellern im Laufe der nächsten Monate und Jahre auf viele Millionen Windows-PCs bringen möchte. Auch wenn das Produkt im ersten Moment nicht unbedingt spannend klingt, kann es sich schon bald als echter Gamechanger erweisen, an dem auch Microsoft zu knabbern hat.
Google arbeitet schon seit vielen Jahren an einem Android-Desktopmodus, der zwar schon seit mehreren Generationen im Betriebssystem zu finden ist, aber niemals wirklich relevant war. Das soll sich wohl mit dem in Kürze startenden Android 15 ändern, das den Desktopmodus noch einmal umfangreich überarbeitet. Jetzt zeigt sich der Modus in zwei neuen Videos.
Google arbeitet schon seit vielen Jahren an einem Android-Desktopmodus, der zwar schon seit mehreren Generationen im Betriebssystem zu finden ist, aber niemals wirklich relevant war. Das soll sich wohl mit dem im Herbst startenden Android 15 ändern, das den Desktopmodus noch einmal umfangreich überarbeitet. Jetzt zeigt sich der Modus in zwei neuen Videos.
Das Betriebssystem Android und große Teile des darauf aufgebauten Ökosystems konzentrieren sich auf Smartphones und neuerlich wieder verstärkt auf Tablets. Trotz zahlreicher Anläufe von unterschiedlichen Unternehmen ist Android niemals richtig auf dem Desktop angekommen, doch das sich soll sich ändern. Derzeit gibt es einen neuen Wettlauf von großen Namen, die allesamt einen anderen Ansatz verfolgen.
Microsoft hat rund um den Start von Windows 11 vor längerer Zeit das Versprechen abgegeben, dass Nutzer in Zukunft Android-Apps auf dem Desktop nutzen können. Nach einigen Verzögerungen ist das Ganze zuerst in den USA und später in weiteren Ländern, darunter Deutschland, gestartet. Die App-Auswahl ist nach wie vor überschaubar, aber das soll sich demnächst ändern. Denn nun öffnet man die Türen für alle Entwickler.
Google hat sich mit Android viele Jahre lang hauptsächlich auf Smartphones konzentriert und dessen Oberfläche für vergleichsweise kleine Displays optimiert. Dabei wird es auch bleiben, aber dennoch steht der erste ernsthafte Sprung auf größere Displays bevor, der sich bereits in der aktuellen Beta zeigt und sich mit der nächsten Android 13-Version und Android 14 festigen und zum Einsatz kommen wird.
Microsoft hat rund um den Start von Windows 11 vor längerer Zeit das Versprechen abgegeben, dass Nutzer in Zukunft Android-Apps auf dem Desktop nutzen können. Nach einigen Verzögerungen und einem zuerst in den USA angebotenen Pilot-Programm öffnet man den Amazon App Store nun auch für deutsche Nutzer. Im Laufe der nächsten Wochen sollen sich die mittlerweile mehr als 20.000 Android-Apps auch in Deutschland auf dem Desktop herunterladen, installieren und nutzen lassen.
Verfolgt man die aktuelle Entwicklung und greift ein wenig vor, könnte man davon sprechen, dass Google den Desktop wieder für sich entdeckt hat und in diesem Bereich angreifen möchte. Allerdings mit den eigenen Waffen und längst nicht mehr mit nativen Apps, von denen man vor einiger Zeit noch einige im Portfolio hatte. Wir blicken zurück auf Googles damalige weit verbreitete Desktop-Apps, denen man irgendwann den Stecker gezogen hat.
Googles Betriebssystem Android hat es über die Jahre auf die verschiedensten Geräteklassen geschafft und lässt sich vom Smartphone über das Tablet bis zum Smart TV nutzen. Den Desktop hat man allerdings immer wieder umschifft und niemals ernsthaft in Angriff genommen. Das wird sich schon bald ändern und interessanterweise fährt Google eine zweigleisige Strategie, um die Android-Apps auf den Desktop zu bringen. Dazu wird man sogar Windows kapern.
Viele Google-Apps erfreuen sich sehr großer Beliebtheit und stehen in den allermeisten Fällen sowohl als Smartphone-App als auch im Browser zur Verfügung. Es gibt aber noch einen dritten App-Typen, der vielen Nutzern längst noch nicht bekannt ist, in Zukunft aber noch eine sehr große Rolle spielen wird: Die Progressive Web Apps. Viele Google-Apps lassen sich als PWA installieren und können somit vor allem am Desktop bequemer genutzt werden.