Googles Designer arbeiten schon seit längerer Zeit daran, den Chrome-Browser und auch das Betriebssystem Chrome OS touch-freundlicher zu gestalten. Dazu werden immer wieder Verbesserungen vorgenommen, die aber nur selten in Form von größeren Änderungen zu sehen sind. Jetzt bekommt Chrome OS ein neues Power-Menü, das sehr stark an Android erinnert.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um Android auf den Desktop zu bringen und das eigentlich für Smartphones ausgelegte Betriebssystem auch unter Windows, Mac OS oder Linux zu nutzen. Einem Bastler ist es nun gelungen, ohne großen Aufwand und kinderleicht die Übertragung und Fernsteuerung des eigenen Android-Smartphones vom Desktop zu ermöglichen. Dazu muss weder auf dem Smartphone noch auf dem Desktop eine langwierige Installation auf sich genommen werden.
Am Mittwoch hat Google einigermaßen überraschend die erste Developer Preview von Android P veröffentlicht, auf die sich alle Interessierten bereits gestürzt und es ausführlich untersucht haben. Wer sich nun am Wochenende ebenfalls hinsetzen und das neue Betriebssystem installieren und ausprobieren möchte, findet hier noch einmal alle Informationen der letzten drei Tage rund um Android P kompakt zusammengefasst.
Wer über die Anschaffung eines neuen Smartphones nachdenkt, muss die erste Entscheidung nicht nach Modell oder Hersteller, sondern nach der Plattform treffen. Android oder iOS? Das ist heute mehr denn je eine kleine Lebensentscheidung, an der meist auch nicht mehr gerüttelt wird. Eine neue Studie zeigt jetzt, dass der Wechselwille bei den meisten Menschen mittlerweile nur noch sehr gering ist und die Loyalität für beide Plattformen stark gestiegen ist.
Vor wenigen Minuten hat Google die erste Developer Preview von Android P veröffentlicht, die schon jetzt heruntergeladen und installiert werden kann. Mit einer neuen Android-Version kommen immer wieder auch viele neue Features in das Betriebssystem, die aber nicht immer ihren Weg in die stabile Version finden. Google hat einige Highlights bereits angekündigt, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Doch kein Release am Pi Day. Vor wenigen Minuten hat Google die erste Developer Preview von Android P veröffentlicht und öffnet damit das nächste Kapitel in der Geschichte des Betriebssystems. Die Developer Preview kann ab sofort heruntergeladen werden und steht sowohl via Image-Dateien als auch per OTA zur Verfügung. Außerdem kennen wir nun das vorläufige Logo.
Wir befinden uns wieder am Anfang der ersten vollen Woche des Monats, so dass es keine große Überraschung ist, dass Google mal wieder ein Sicherheitsupdate für Android bereithält. Der Rollout des März-Sicherheitsupdates hat vor wenigen Minuten begonnen, und ist wie üblich in zwei Teile geteilt. Den einen Teil bekommen die Pixel- und Nexus-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden, und der anderen ist für die Smartphones aller anderen Hersteller, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern.
Mit all den smarten Features, klugen Apps und Künstlichen Intelligenzen kann man schnell mal vergessen, dass es sich bei den Smartphones eigentlich um Telefone handelt, die primär die Funktion zum Anrufen und angerufen werden haben. Bei der ältesten Funktion der Geräte gibt es aber nur selten Innovationen, aber mit Android P könnte nun wieder eine vor der stehen: Das Blockieren von bestimmten Telefonnummer-Typen.
Custom ROMs erfreuen sich großer Beliebtheit und sind häufig der einzige Weg, um ein leicht betagtes Smartphone wieder auf den neuesten Stand zu bringen und mit dem aktuellen Android-Betriebssystem auszurüsten. Allerdings bringen diese ROMs normalerweise keine Google-Apps mit und ermöglichen auch keinen Zugang zum Play Store. Das dafür notwendige Paket Open GApps ist nun in der neuesten Version erschienen.
In den letzten Wochen haben wir uns sehr viele Details rund um Fuchsia angesehen - Googles potenziellem Nachfolger von Android und möglicherweise auch Chrome OS. Heute geht es darum, wie man die Menschen von der Nutzung einer neuen Plattform überzeugen möchte, und offenbar hat Google schon jetzt alle Weichen auf Fuchsia gestellt und hat mit der Kunden-Akquise längst begonnen, ohne dass es jemand bemerkt.
Google tendiert schon seit längerer Zeit dazu, viele Teile von Android und den Pixel-Smartphones in den Play Store auszulagern, um sie so schneller und unabhängig von einem Betriebssystem-Update aktualisieren zu können. Dabei tauchen auch immer wieder mal System-Apps auf, bei denen nicht ganz klar ist, was sie eigentlich tun. Seit einigen Tagen gibt es wieder einen solchen Neuzugang, dessen Beschreibung mehr Rätsel aufgibt als Fakten klärt.
Der Automatisierungsdienst If This Then That, auch besser bekannt unter dem Kürzel IFTTT macht es sehr leicht, unzählige Apps, Plattformen und Webdienste miteinander zu verknüpfen kleine Applets zu bauen. Jetzt gibt es eine große Verbesserung bei dem Android-Kanal, mit dem sich beliebige Benachrichtigungen direkt auf das Smartphone senden lassen. Diese können nun sehr viel flexibler angelegt werden und auch Medien beinhalten.
In den letzten zehn Jahren hat sich Android extrem weiter entwickelt und hat immer wieder neue Features bekommen, die teilweise auch mit großem Aufwand umgesetzt werden mussten. Doch trotz aller Verbesserungen steht die größte Revolution erst jetzt vor der Tür: Das Project Treble. Jetzt hat sich bestätigt, was ohnehin schon erwartet wurde: Auch das Samsung Galaxy S9 unterstützt die schnellen Updates.
Google bietet viele Android-Apps auch als Beta-Version an und testet dort immer wieder mal neue Features, bevor sie in den globalen Rollout gehen. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass man dadurch zum Beta-Tester wird und vielleicht auch einmal unschöne Dinge präsentiert bekommt. So geschieht es nun gerade mit allen Nutzern der Gboard Beta, die plötzlich keine Komma-Taste mehr auf der Tastatur haben.
Die Informationen rund um Android P häufen sich, und je näher der unbekannte Termin für den ersten Release einer Developer Preview rückt, desto mehr Informationen gibt auch Google selbst zum kommenden Betriebssystem preis. Dabei zeigt sich immer stärker, dass nun auch endlich mehr Ordnung in den Unterbau gebracht werden soll. Google hat nun offiziell bestätigt, dass "versteckte" APIs in Zukunft nicht mehr verwendet werden können.