Seit zwei Tagen wird eine neue Version der Google-App ausgerollt, die wieder sehr viele Hinweise auf zukünftige Funktionen enthält und eine wahre Fundgrube an neuen Features ist. Da die Google-App immer mehr Aufgaben übernimmt, steht sie längst nicht mehr nur für die Websuche, sondern gibt nun auch Neuerungen beim Streaming über Google Cast, den Assistant, Verbesserungen beim Feed und sogar neue Funktionen bei den Smart Displays preis.
Viele Smartphone-Hersteller haben im vergangenen Jahr bekannt gegeben, welche Geräte das Update auf Android Oreo bekommen werden. Ausgerechnet der weltweit größte Smartphone-Hersteller Samsung hat sich aber nur schwammig bis gar nicht geäußert und gilt bisher nicht gerade als Vorbild in diesem Bereich. Doch das könnte sich in diesem Jahr ändern, denn nun gibt es eindeutige Hinweise darauf, dass auch die 2015er-Smartphones ein Update bekommen werden.
Google hat wieder eine neue Version des Play Store veröffentlicht und bringt den wichtigen App Store für Android auf die Versionsnummer 8.9. In dieser Version gibt es an der Oberfläche keine Neuerungen, aber dafür wurde unter der Haube kräftig gewerkelt. Es könnten große Neuerungen anstehen, von denen der Endnutzer vielleicht nicht ganz so viel mitbekommt, die Google aber jede Menge Traffic einsparen und eine neues Update-System mitbringen könnte.
Es dauert vielleicht gar nicht mehr so lange, bis Google überraschend die erste Developer Preview der kommenden Android-Version ankündigt und zum Download anbietet. Es gibt schon erste Informationen darüber, was von Android P zu erwarten ist, wobei sich natürlich alles auch noch jederzeit ändern kann. Jetzt sind im Android-Quellcode gleich zwei Hinweise aufgetaucht, die eher die möglichen negativen Seiten der neuen Version zeigen.
Der Blick auf die aktuelle Verbreitung der Android-Versionen zeigt nach wie vor ein trauriges Bild: Ein halbes Jahr nach dem Release kommt das aktuelle Betriebssystem Android 8.x gerade einmal auf knapp über 1 Prozent und will einfach keinen großen Sprung machen. Dieser könnte aber jetzt schon bald bevorstehen, denn seit heute und in den kommenden Tagen beginnt Samsung mit dem Rollout von Android 8.0 Oreo für das Galaxy S8 und Galaxy S8+.
Morgen fällt der Startschuss zu den 23. Olympischen Winterspielen in Pyeongchang in Südkorea. Wie bei jedem anderen großen Sport-Event auch, ist Google natürlich wieder voll mit dabei und bietet viele Inhalte rund um die Veranstaltung. Natürlich kann die Websuche wieder über alle Ergebnisse informieren, der Assistant kann diese Informationen ebenfalls abrufen, es gibt YouTube-Kanäle, Android-Apps und mehr. Außerdem können auch viele Orte virtuell per Earth & Streetview besucht werden.
Mit weit über 2 Millionen Apps, Spielen und anderen Inhalten ist die Auswahl im Play Store sehr groß - dadurch aber leider auch die Auswahl der betrügerischen Apps. Aktuell ist wieder ein Fall bekannt geworden, bei dem sich ein Entwickler einfach eine populäre Open Source-App geschnappt, diese mit Werbung versehen und dann wieder unter eigenem Namen angeboten hat. Und das mit einem riesigen Erfolg.
Android hat sich im Laufe der Jahre sehr in Richtung Nutzerfreundlichkeit entwickelt und alles funktioniert so, wie es soll und wie es der Nutzer erwarten würde - bis auf ein kleines Detail. Der Button für die Abfrage nach neuen Updates ist seit Jahren ein Placebo und tut eigentlich nur so, als wenn irgendwas passieren würde. Das wurde kurzzeitig einmal geändert, nur um kurz darauf wieder zurückgezogen zu werden. Jetzt ist die Funktion wieder zurückgekehrt, aber auch nur unter bestimmten Umständen.
Jeden Monat verkündet Google die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der Android-Versionen und gibt somit einen Einblick darin, wie die Fragmentierung zum aktuellen Zeitpunkt aussieht. Heut Nacht wurden die Zahlen für den Monat Februar veröffentlicht, bei denen es diesmal einen Wechsel an der Spitze gegeben hat. Für die neue Version Android Oreo sieht es auch weiterhin sehr traurig aus, was sich aber auch in den nächsten Monaten noch nicht grundlegend ändern dürfte.
Es ist nicht mehr ganz Anfang des Monats, aber der erste Tag der neuen Woche, und somit hat Google nun wieder mit der Verteilung des Android-Sicherheitsupdates für Februar begonnen. Der Rollout hat vor wenigen Minuten begonnen, und ist wie üblich in zwei Teile geteilt. Den einen Teil bekommen die Pixel- und Nexus-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden, und der anderen ist für die Smartphones aller anderen Hersteller, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern.
Seit der Vorstellung der Pixel 2-Smartphones sind nun schon mittlerweile vier Monate vergangen, und über Weihnachten dürften viele Smartphones aus dem Hause Google einen neuen Besitzer gefunden haben. Alle Pixel 2-Besitzer bekommen von Google nun ein kleines Geschenk in Form eines Software-Updates. Ab sofort lässt sich der Pixel Visual Core noch umfangreicher nutzen und steht auch in den Apps von Drittanbietern zur Verfügung.
Die Bedienung von Android über die Navigationsbuttons wurde im Laufe der Jahre immer wieder angepasst, hat sich aber grundlegend nicht verändert. Eine sehr interessante Android-App bringt nun einen neuen Ansatz, der völlig ohne Buttons in jeglicher Form auskommt und alle bekannten Funktionen und noch mehr Möglichkeiten mit einfachen Gesten zugänglich macht. Das erfordert eine kurze Gewöhnungsphase, ist hinterher aber sehr praktisch.
Google könnte mit der aktuellen Situation am Betriebssystem-Markt zufrieden sein: Android dominiert und Chrome OS wächst. Dennoch arbeitet das Unternehmen aktuell an einem weiteren Betriebssystem mit der Bezeichnung Fuchsia, dessen genauer Einsatzzweck zwar noch nicht eindeutig abgesteckt ist, das aber definitiv beiden anderen Konkurrenz machen wird. Aber was bedeutet das für die Zukunft von Android und Chrome OS?
Tag für Tag bekommt der durchschnittliche Nutzer Dutzende, wenn nicht sogar Hunderte, Benachrichtigungen auf dem Smartphone. Manche davon sind mehr und manche weniger wichtig, aber standardmäßig haben sie nur eine kurze Lebensdauer und sind nur einen Wisch davon entfernt, für immer zu verschwinden. Das ist praktisch, kann aber zum Problem werden wenn man dann doch einmal eine wichtige Benachrichtigung weggewischt hat. Glücklicherweise gibt es dafür aber zwei Lösungen.
Die in den ersten Jahren strikt voneinander getrennten Plattformen Mobil und Desktop wachsen immer weiter zusammen und bringen immer wieder neue Geräteklassen mit sich. Allerdings sind die drei großen Hersteller von Betriebssystemen offenbar auch nach Jahren noch nicht für diesen Wandel gewappnet und suchen einen Ausweg aus der Misere. Im Hause Google profitiert vor allem Chrome OS von dieser Entwicklung, das schon bald auf deutlich mehr Geräten zum Einsatz kommen könnte.